{"article":{"id":1854,"title":"Sally, Ex-Katholikin, Philippinen","slug":"sally-ex-katholikin-philippinenv","word":"\/uploads\/articles\/de-Sally, Ex-Catholic, Philippines.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-Sally, Ex-Catholic, Philippines.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:sally-ex-katholikin-philippinenv","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Sally, Ex-Katholikin, Philippinen<\/span><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"https:\/\/encrypted-tbn1.gstatic.com\/images?q=tbn:ANd9GcS3mzsmNaFiOrBqsPs905pmwM09eDaQapRmqM3KmmfVxRnhBOS7\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich wuchs in einer katholischen Familie auf und lernte katholische Werte und Traditionen. &nbsp;Mit f&uuml;nfzehn trat ich ins Kloster ein.&nbsp; Im Kloster war ich gl&uuml;cklich, denn ich konnte meinen Pflichten als Nonne nachkommen und alle Menschen um mich herum einschlie&szlig;lich meiner Familie waren auch mit mir zufrieden.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Bis zu einer Zeit, da fing ich an, mich jede Nacht zu fragen: \"Was tue ich eigentlich hier im Kloster?\"&nbsp; Ich blieb in unserer kleinen und bescheidenen Kapelle und begann, Gott zu fragen, ob er mich wirklich h&ouml;re, denn ich hatte in unserem Katechismus gelernt, dass Gott im gesegneten Heiligtum anwesend sei. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Viele Fragen gingen mir durch den Kopf.&nbsp; Zweifel kamen auf, insbesondere bez&uuml;glich Jesus Christus.&nbsp; Aber ich hatte nicht den Mut, den Priester oder meine Mit-Nonnen zu fragen, die in jener Zeit mit mir waren.&nbsp; Ich hatte solche Angst, dass sie es mir &Uuml;bel nehmen w&uuml;rden.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Daher lie&szlig; ich die Zweifel. &nbsp;Ich erlaubte mir sogar, meine ersten vorl&auml;ufigen Gel&uuml;bde abzulegen.&nbsp; Ich erneuerte sie jedes Jahr, ZEHN JAHRE LANG!&nbsp; Bis ich nicht mehr konnte; meine st&auml;ndigen Gel&uuml;bde der Keuschheit und Armut; bezeugen, dass Jesus Christus mein Gott ist; und dass er der Herr ist und der Sohn Gottes. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich begann, mehr zu beten, flehte zu Gott um Rechtleitung und darum, mir den richtigen Weg zu zeigen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wenn ich das Kloster verlassen h&auml;tte, h&auml;tte dies meiner Mutter gro&szlig;en Kummer bereitet!&nbsp; Meinem Vater h&auml;tte es nichts ausgemacht, wenn ich die Kirche verlassen und meine eigene Familie gegr&uuml;ndet h&auml;tte.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Aber ich wollte meine Familie nicht verletzen, insbesondere nicht meine Mutter, meine zwei Br&uuml;der, die beide Priester waren, und meine vier Schwestern, die zuf&auml;llig alle Nonnen waren!&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Vor allem aber wollte ich keine Heuchlerin sein und vorgeben, etwas zu praktizieren, was meinen Prinzipien widersprach.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Also habe ich mein Antragsschreiben f&uuml;r das ewige Gel&uuml;bde nicht eingereicht. &nbsp;Ich sprach mit der Generaloberin und teilte ihr mit, dass ich das Kloster verlasse. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Ohne meine Familie dar&uuml;ber zu informieren, ging ich Arbeit suchen, um zu &uuml;berleben. &nbsp;Nach einer Weile traf ich einen engen Freund von mir, der Priester war und mir anbot, in seiner Kirche in Manawi City als Gemeindekoordinatorin zu arbeiten. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Zuf&auml;llig erfuhr meine Familie von den Neuigkeiten, dass ich die Kirche verlassen habe und es war sehr schwer f&uuml;r sie, diese Tatsache zu akzeptieren. &nbsp;Aber sie hofften, dass ich eines Tages zur&uuml;ckkehren und der Kirche dienen werde.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Als ich als Gemeindekoordinatorin arbeitete, behandelte mich der Priester, der mich eingestellt hatte, nicht so gut. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er zahlte nicht mal mein Gehalt und versuchte, mich sexuell zu missbrauchen. &nbsp;Aber Gott sei dank hatte er mit seinen schlimmen Absichten keinen Erfolg.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Wieder fing ich an, Gott zu bitten, mit mir zu sein und mich gl&uuml;cklich zu machen, denn ich war nie im Frieden mit meinem Leben gewesen. &nbsp;Mein Herz und mein Kopf f&uuml;hlten sich miserabel.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Ein neuer Tag<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Am 17.Juni 2001 am fr&uuml;hen Morgen h&ouml;rte ich einen wunderbaren Klang, aber ich verstand nicht, was es war. &nbsp;Ich dachte, es kam von der Moschee in der N&auml;he. &nbsp;Als ich den Klang h&ouml;rte, f&uuml;hlte ich mich, wie in erfrischendes Wasser getaucht.&nbsp; Ich kann das Gef&uuml;hl nicht beschreiben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;An jenem Tag f&uuml;hlte ich Freude in mein Herz eintreten, auch wenn ich nicht verstand, was ich h&ouml;rte. &nbsp;Nachdem ich diesen erstaunlichen Klang geh&ouml;rt hatte, sagte ich zu mir diese wenigen Worte: \"Es gibt einen neuen Tag, einen neuen Anfang.\"&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Ich stand an diesem Morgen auf und fragte was dies f&uuml;r ein Klang gewesen war und mir wurde gesagt, dass es der Gebetsruf der Muslime war. &nbsp;Seltsam!&nbsp; Ich bin in der ersten Maiwoche 2001 in diese Stadt (Marawi) gekommen, aber ich hatte diesen Klang bis zum Juni 2001 kaum geh&ouml;rt.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;An diesem Tag beschloss ich, mehr &uuml;ber den Islam und Muslime herauszufinden.&nbsp; Ich begann meine Nachforschungen, indem ich B&uuml;cher las, bis ich schlie&szlig;lich meine Arbeit beendet hatte.&nbsp; Dann ging ich zu meiner Familie nach Pampanga zur&uuml;ck und stellte fest, dass mein Vater bereits verstorben war.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Ich war eine Zeit lang traurig, aber ich h&ouml;rte nicht auf, &uuml;ber den Islam zu forschen. &nbsp;Dann ging ich zur&uuml;ck nach Manila in der Hoffnung, jemanden zu finden, der mir den Islam erkl&auml;ren konnte.&nbsp; In meinem Herzen war ich bereit, den Islam anzunehmen, aber ich wu&szlig;te nicht wie!&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Ich gab nicht auf, ich suchte im Internet. &nbsp;Ich ging sogar so weit, in Chatrooms zu gehen, immer darauf hoffend, einen Muslim zu finden, der mich &uuml;ber den Islam aufkl&auml;ren kann.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Am 16.Juni 2004 traf ich den Bruder in Manila. &nbsp;Er fing an, mir den Islam zu erkl&auml;ren.&nbsp; An jenem Tag erkl&auml;rte ich:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;<strong><em>La ilaha illalah muhammadur rasulullah wa &lsquo;isa ibnu maryam abdullahi wa rasuli<\/em><\/strong><strong><em>&nbsp;<\/em><\/strong><em>(Es gibt keinen Gott, der rechtm&auml;&szlig;ig angebetet wird, au&szlig;er Allah, Muhammad ist der Gesandte Allahs und Jesus, der Sohn Marias, ist ein Diener und Gesandter Allahs.)<\/em><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">An jenem schicksalhaften Tag fand ich letztendlich ein neues Zuhause, das Haus des Islam: ein Haus, in dem du Liebe, Gl&uuml;ckseligkeit und Freude finden kannst. &nbsp;Jetzt kann ich l&auml;cheln, ein L&auml;cheln, das von meinem Herzen kommt.&nbsp; An diesem Tag schlief ich sehr gut.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Jedesmal wenn ich bete, weine ich keine Tr&auml;nen aus Kummer, sondern Tr&auml;nen der Freude. &nbsp;Eine Freude, die man mit Geld nicht kaufen kann.&nbsp; Das ist unbeschreiblich.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Jetzt erinnere ich mich, dass ich einmal ein Gespr&auml;ch mit meinem Gro&szlig;vater gef&uuml;hrt hatte, der ein katholischer Priester gewesen war (der Onkel meiner Mutter).&nbsp; Er hatte gesagt: \"Wenn du deine Religion &auml;ndern willst, dann geh zum Islam.\"&nbsp; Gott ist gro&szlig;!<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">M&ouml;ge Allah die Herzen meiner Familie dem Licht des Islam &ouml;ffnen und m&ouml;ge Er uns vor dem Satan bewahren. Amin.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">O meine muslimischen Br&uuml;der und Schwestern!&nbsp; Erw&auml;hnt mich in euren Gebeten.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":9603,"lft":3482,"rght":3483,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-09-05T02:49:00.000000Z","updated_at":"2026-04-21T23:12:43.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":2461,"publisher_id":0,"category_id":10,"parent_id":1852,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"Sister Saleha","category_name":"Why I became a Muslim!","category_slug":"Why-I-became-a-Muslim!","get_date":"2014-09-05","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Sally, Ex-Catholic, Philippines.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Sally, Ex-Catholic, Philippines.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/com\/api\/articles\/sally-ex-katholikin-philippinenv"}