{"article":{"id":551,"title":"Was sie \u00fcber Muhammad sagten","slug":"was-sie-ber-muhammad-sagten","word":"\/uploads\/articles\/de-What They Said about Muhammad.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-What They Said about Muhammad.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:was-sie-ber-muhammad-sagten","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Was sie &uuml;ber Muhammad sagten<\/span><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles_es\/images\/What_They_Said_about_Muhammad_(part_1_of_3)_001.jpg\" alt=\"\" \/><br \/><\/span><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 1 von 3)<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">W&auml;hrend der Jahrhunderte der Kreuzz&uuml;ge wurden alle m&ouml;glichen Verleumdungen gegen den Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, erfunden. &nbsp;Mit der Geburt der Neuzeit, die von religi&ouml;ser Toleranz und Gedankenfreiheit gepr&auml;gt war, gab es eine gro&szlig;e Ver&auml;nderung im Ansatz westlicher &nbsp;Autoren bei der Schilderung seines Lebens und seines Charakters.&nbsp; Die Ansichten einiger nicht-muslimischer Gelehrter bez&uuml;glich des Propheten Muhammad, die am Ende zitiert werden, rechtfertigen diese Meinung.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Westen muss aber immer noch einen Schritt vorangehen, um die gr&ouml;&szlig;te Realit&auml;t &uuml;ber Muhammad und dass er der wahre und letzte Prophet Gottes f&uuml;r die gesamte Menschheit ist, herauszufinden. &nbsp;Trotz all&acute; ihrer Objektivit&auml;t&nbsp; und Erleuchtung hat es vom Westen keinen ernsthaften und objektiven Versuch gegeben, das Prophetentum Muhammads zu verstehen.&nbsp; Es ist sehr seltsam, dass gl&uuml;hende Tribute f&uuml;r seine geschichtliche Integrit&auml;t und Errungenschaften gezollt werden, aber sein Anspruch darauf, der Prophet Gottes zu sein, wurde explizit und implizit zur&uuml;ckgewiesen.&nbsp; Hier ist ein Suchen mit dem Herzen erforderlich und ein &Uuml;berpr&uuml;fen der sogenannten Objektivit&auml;t n&ouml;tig.&nbsp; Die folgenden erstaunlichen Fakten aus dem Leben Muhammads wurden sollen eine unvoreingenommene, logische und objektive Entscheidung &uuml;ber sein Prophetentum zu erleichtern.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Bis zum Alter von vierzig war Muhammad nicht als Staatsmann, Prediger oder Redner bekannt gewesen. &nbsp;Es wurde nie beobachtet, dass er die Prinzipien der Metaphysik, der Ethik, der Rechte, der Politik, der Wirtschaft oder der Soziologie diskutierte.&nbsp; Es besteht kein Zweifel daran, dass er einen ausgezeichneten Charakter, angenehme Manieren besa&szlig; und &auml;u&szlig;erst kultiviert war.&nbsp; Es gab also nichts an ihm, das so &uuml;beraus auffallend und au&szlig;erordentlich gewesen w&auml;re, dass die M&auml;nner in Zukunft etwas Gro&szlig;es und Revolution&auml;res von ihm erwartet h&auml;tten.&nbsp; Als er jedoch aus der H&ouml;hle Hira wiederkam, war er vollkommen ver&auml;ndert.&nbsp; Ist es m&ouml;glich, dass sich jemand mit den oben genannten Eigenschaften pl&ouml;tzlich zu einem &acute;Hochstapler &acute; wandelt und behauptet, der Prophet Gottes zu sein, und so den &Auml;rger seines Volkes auf sich zieht?&nbsp; Man k&ouml;nnte sich fragen, aus welchem Grund er all&acute; die Schwierigkeiten ertrug, die ihm auferlegt wurden? Sein Volk bot ihm an, ihn zu ihrem K&ouml;nig zu machen und ihm alle Reicht&uuml;mer des Landes zu F&uuml;&szlig;en zu legen, wenn er doch nur mit dem Predigen von seiner Religion aufh&ouml;ren w&uuml;rde. &nbsp;Er aber lehnte ihre verlockenden Angebote ab und predigte seine Religion alleine weiter, allen Beleidigungen, sozialer Ausgrenzung und sogar k&ouml;rperlichen Angriffen durch sein eigenes Volk zum Trotz.&nbsp; Waren es nicht Gottes Unterst&uuml;tzung&nbsp; und sein eiserner Wille, die Botschaft Gottes zu verbreiten sowie sein tief verankerter Glaube, dass letztlich nur der Islam als einzige Lebensweise f&uuml;r die Menschheit hervorgehen wird, die ihn wie einen Felsen angesichts der Feindseligkeit und der Verschw&ouml;rungen, um ihn zu beseitigen, stehen lie&szlig;en?&nbsp; W&auml;re er dar&uuml;ber hinaus mit einem Bild der Rivalit&auml;t gegen&uuml;ber den Christen und Juden gekommen, warum hat er dann den Glauben an Jesus und Moses und anderen Propheten Gottes zu einer Grundvoraussetzung des Glaubens gemacht, ohne die keiner ein Muslim sein kann?&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ist es kein unbestreitbarer Beweis f&uuml;r sein Prophetentum, dass, obwohl er nicht lesen und schreiben konnte und vierzig Jahre lang ein ganz normales und ruhiges Leben gef&uuml;hrt hatte, ganz Arabien in Ehrfurcht erbebte und sich &uuml;ber seine Redegewandtheit und Sprachkunst wunderte?&nbsp; Es war so un&uuml;bertrefflich, dass die ganze Schar arabischer Dichter, Prediger und Redner des h&ouml;chsten Formats nicht in der Lage gewesen ist, etwas Entsprechendes hervorzubringen. &nbsp;Und vor allem, wie k&ouml;nnte er denn Wahrheiten wissenschaftlicher Natur, die im Qur&acute;an enthalten sind aussprechen, die kein menschlches Wesen in jener Zeit entdeckt haben konnte?<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Schlie&szlig;lich stellt sich zuletzt die Frage, warum hat er ein so schweres Leben gef&uuml;hrt, selbst nachdem er die Macht und Vorherrschaft errungen hatte? &nbsp;Denk&acute; nur mal &uuml;ber die letzten Worte nach, die der beim Sterben sagte:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wir, die Gemeinschaft der Propheten, hinterlassen kein Erbe.&nbsp; Was wir hinterlassen ist Almosen.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Es ist eine Tatsache, dass Muhammad das letzte Glied in der Kette der Propheten bildet, die seit dem Anbeginn des menschlichen Lebens auf diesem Planeten in verschiedene L&auml;nder und Zeiten gesandt worden waren. &nbsp;Es folgen einige Texte westlicher Autoren &uuml;ber Muhammad.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Lamartine, Histoire de la Turquie, Paris 1854, Bd II, S. 276-77:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Wenn Gro&szlig;artigkeit des Ziels, Bescheidenheit der Mittel und Erstaunlichkeit der Ergebnisse die drei Kriterien f&uuml;r menschliches Genie sind, sollten wir uns unterstehen, irgendeinen Mann in der modernen Geschichte mit Muhammad zu vergleichen. &nbsp;Die ber&uuml;hmtesten M&auml;nner schufen nur Waffen, Gesetze und Reiche. Sie gr&uuml;ndeten, wenn &uuml;berhaupt, nicht mehr als materielle M&auml;chte, die oft genug vor ihren eigenen Augen zerbr&ouml;ckelten.&nbsp; Dieser Mann bewegte nicht nur Armeen, Gesetzgebungen, Reiche, V&ouml;lker und Dynastien, sondern Millionen Menschen in einem Drittel der damals bewohnten Welt; und dar&uuml;ber hinaus bewegte er die Alt&auml;re, die Gottheiten, die Religionen, die Ideen, die Ansichten und die Seelen... die Nachsichtigkeit im Sieg, sein Ehrgeiz, der g&auml;nzlich der einen Idee unterworfen war und in keiner Weise nach einem Imperium strebte; seine unz&auml;hligen Gebete, seine mystischen Unterhaltungen mit Gott, sein Tod und sein Triumph nach dem Tod; all dies bezeugt, dass er kein Hochstapler gewesen ist, sondern eine feste &Uuml;berzeugung gab ihm die Kraft, einen Glaubenssatz wiederherzustellen.&nbsp; Dieser Glaubenssatz war zweiteilig: die Einzigartigkeit Gottes und die Immaterialit&auml;t Gottes; der erste sagt aus, was Gott ist und der zweite sagt, was Er nicht ist; der eine st&uuml;rzt falsche G&ouml;tter mit dem Schwert, der andere beginnt eine Idee mit Worten.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Philosoph, Redner, Apostel, Gesetzgeber, K&auml;mpfer, Eroberer der Ideen, Wiederhersteller rationeller Glaubenss&auml;tze, eines Kultes ohne Bilder; der Gr&uuml;nder von zwanzig weltlichen Imperien und eines spirituellen Imperiums, das ist Muhammad.&nbsp; Was alle Ma&szlig;st&auml;be betrifft, mit denen menschliche Gr&ouml;&szlig;e gemessen werden kann, k&ouml;nnen wir die Frage stellen, ob es irgendeinen Mann gibt, der gro&szlig;artiger gewesen ist als er?&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Edward Gibbon und Simon Ocklay, History of the Saracen Empire, London, 1870, S. 54:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Es ist nicht die Verk&uuml;ndung sondern die Dauerhaftigkeit seiner Religion, die unsere Bewunderung wert ist, derselbe reine und vollkommene Eindruck, den er in Mekka und Medina hinterlassen hat, wurde bewahrt. &nbsp;Nach den Revolutionen von zw&ouml;lf Jahrhunderten durch die indischen, die afrikanischen und die t&uuml;rkischen Bekehrten des Qur&acute;an&hellip;haben die Mohammedaner<a title=\" Der Ausdruck Mohammedaner&nbsp; ist eine Fehlbezeichnung, die von den Orientalisten aus einem gewissen Mangel an Verst&auml;ndnis des Islam eingef&uuml;hrt worden ist, analog zu Christ und Christentum.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/196\/#_ftn17681\">[1]<\/a>&nbsp;einheitlich der Versuchung widerstanden, den Gegenstand ihres Glaubens und ihrer Ergebenheit auf ein Level mit den Sinnen und Vorstellungen des Menschen zu reduzieren.&nbsp; &lsquo;Ich glaube an Einen Gott und Mahomet den Gesandten Gottes&rsquo; ist das einfache und unver&auml;nderliche Bekenntnis des Islam.&nbsp; Das intellektuelle Bild von der Gottheit ist nie durch ein sichtbares Idol degradiert worden; die Ehrungen des Propheten haben niemals das Ma&szlig; an menschlicher Tugend &uuml;berschritten und seine lebenden Gebote haben die Dankbarkeit seiner J&uuml;nger in den Grenzen der Vernunft und der Religion geb&auml;ndigt.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Bosworth Smith, Mohammed and Mohammadanism, London 1874, S. 92:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Er war C&auml;sar und Papst in einem; aber Papst ohne die Anma&szlig;ungen des Papstes, C&auml;sar ohne C&auml;sars Legionen: ohne ein festes Heer, ohne Leibw&auml;chter, ohne Palast, ohne feste Staatseink&uuml;nfte; wenn jemals ein Mann das Recht besessen hat, zu sagen, dass er nach g&ouml;ttlichem Recht herrsche, dann war es Muhammad, denn er besa&szlig; alle Macht ohne ihre Instrumente und ohne ihre Mittel.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Annie Besant, The Life and Teachings of Muhammad, Madras 1932, S. 4:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Jeder, der das Leben und den Charakter des gro&szlig;artigen Propheten Arabiens studiert, der wei&szlig;, wie er gelehrt und wie er gelebt hat, kann nichts anders als Ehrfurcht f&uuml;r diesen m&auml;chtigen Propheten empfinden, f&uuml;r einen der gro&szlig;artigen Gesandten des Allerh&ouml;chsten.&nbsp; Und auch wenn viele Dinge von dem, was ich euch nenne, schon bekannt sind, wann immer ich sie wieder lese, f&uuml;hle ich eine neue Art der Bewunderung, ein neues Gef&uuml;hl der Ehrfurcht f&uuml;r diesen m&auml;chtigen Lehrer Arabiens.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">W. Montgomery, Mohammad at Mecca, Oxford 1953, S. 52:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Seine Bereitwilligkeit, die Verfolgungen f&uuml;r seine Ansichten zu erdulden, der hohe moralische Charakter der M&auml;nner, die an ihn glaubten und zu ihm als ihren F&uuml;hrer aufblickten, und die Gro&szlig;artigkeit dessen, was er erreicht hat &ndash; alles argumentiert f&uuml;r seine fundamentale Integrit&auml;t.&nbsp; Muhammad f&uuml;r einen Hochstapler zu halten, schafft mehr Probleme als es l&ouml;st.&nbsp; Dar&uuml;ber hinaus wird keine der gro&szlig;en Pers&ouml;nlichkeiten der Geschichte im Westen so gering gesch&auml;tzt wie Muhammad.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">James A. Michener, &lsquo;Islam: The Misunderstood Religion&rsquo; in Reader&rsquo;s Digest (American Edition), May 1955, S. 68-70:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Muhammad, der geniale Mann, der den Islam gegr&uuml;ndet hat, wurde etwa 570 nChr in einem arabischen Stamm hinein geboren, der G&ouml;tzen anbetete.&nbsp; Von seiner Geburt an Waisenkind, war er immer besonders um die Armen und Bed&uuml;rftigen, die Witwe und die Waise, den Sklaven und den Unterdr&uuml;ckten besorgt. &nbsp;Mit zwanzig war er bereits ein erfolgreicher H&auml;ndler und wurde bald Leiter von Kamelkaravanen f&uuml;r eine wohlhabende Witwe. &nbsp;Als er f&uuml;nfundzwanzig wurde, schlug ihm seine Arbeigeberin, die seine F&auml;higkeiten erkannte, die Ehe vor. &nbsp;Obwohl sie f&uuml;nfzehn Jahre &auml;lter war, heiratete er sie und solange sie lebte, blieb er ihr treuer Ehemann.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Wie fast jeder Hauptprophet vor ihm, wehrte sich Muhammad sch&uuml;chtern dagegen, als &Uuml;berbringer von Gottes Wort zu dienen, seine eigene Unzul&auml;nglichkeit f&uuml;hlend. &nbsp;Aber der Engel befahl: &acute;Lies!&acute;&nbsp; Soweit wir wissen, war Muhammad des Lesens und Schreibens nicht kundig, aber er begann, die ihm inspirierten Worte zu diktieren, die bald einen gro&szlig;en Teil der Erde revolutionierten: &ldquo;Es gibt Einen Gott.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;In allen Dingen war Muhammad zutiefst praktisch. &nbsp;Als sein geliebter Sohn Ibrahim starb, gab es eine Finsternis und Ger&uuml;chte von der pers&ouml;nlichen Anteilnahme Gottes machten schnell die Runde. &nbsp;Woraufhin Muhammad Berichten zufolge verk&uuml;ndete: &lsquo;Eine Finsternis ist ein Naturph&auml;nomen.&nbsp; Es ist dumm, solche Dinge wie den Tog oder die Geburt eines menschlichen Wesens damit in Verbindung zu bringen.&rsquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Bei Muhammads eigenem Tod wurde ein Versuch unternommen, ihn zu verg&ouml;ttlichen, aber der Mann, der sein administrativer Nachfolger werden sollte, erstickte die Hysterie im Keim mit einer der nobelsten Ansprachen der religi&ouml;sen Geschichte: &lsquo;Wenn es einen unter euch gibt, der Muhammad angebetet hat, er ist tot.&nbsp; Aber wenn es Gott ist, Den ihr angebetet habt, Er lebt ewig.&rsquo;&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Michael H. Hart, The 100: A Ranking of the Most Influential Persons in History, New York: Hart Publishing Company, Inc. 1978, S. 33:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Meine Auswahl Muhammads, um die Liste der einflussreichsten Personen der Welt anzuf&uuml;hren, mag einige Leser &uuml;berraschen und k&ouml;nnte von anderen in Frage gestellt werden, aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl im religi&ouml;sen als auch im sekul&auml;ren Bereich au&szlig;erordentlich erfolgreich gewesen ist. &rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">\r\n<hr size=\"2\" \/>\r\n<\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Footnotes:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/196\/#_ftnref17681\">[1]<\/a>&nbsp;Der Ausdruck Mohammedaner&nbsp; ist eine Fehlbezeichnung, die von den Orientalisten aus einem gewissen Mangel an Verst&auml;ndnis des Islam eingef&uuml;hrt worden ist, analog zu Christ und Christentum.<\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;(2 von 3)<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Lamartine, Histoire de la Turquie, Paris 1854, Bd II, S. 276-77:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Wenn Gro&szlig;artigkeit des Ziels, Bescheidenheit der Mittel und Erstaunlichkeit der Ergebnisse die drei Kriterien f&uuml;r menschliches Genie sind, sollten wir uns unterstehen, irgendeinen Mann in der modernen Geschichte mit Muhammad zu vergleichen. &nbsp;Die ber&uuml;hmtesten M&auml;nner schufen nur Waffen, Gesetze und Reiche. Sie gr&uuml;ndeten, wenn &uuml;berhaupt, nicht mehr als materielle M&auml;chte, die oft genug vor ihren eigenen Augen zerbr&ouml;ckelten.&nbsp; Dieser Mann bewegte nicht nur Armeen, Gesetzgebungen, Reiche, V&ouml;lker und Dynastien, sondern Millionen Menschen in einem Drittel der damals bewohnten Welt; und dar&uuml;ber hinaus bewegte er die Alt&auml;re, die Gottheiten, die Religionen, die Ideen, die Ansichten und die Seelen... die Nachsichtigkeit im Sieg, sein Ehrgeiz, der g&auml;nzlich der einen Idee unterworfen war und in keiner Weise nach einem Imperium strebte; seine unz&auml;hligen Gebete, seine mystischen Unterhaltungen mit Gott, sein Tod und sein Triumph nach dem Tod; all dies bezeugt, dass er kein Hochstapler gewesen ist, sondern eine feste &Uuml;berzeugung gab ihm die Kraft, einen Glaubenssatz wiederherzustellen.&nbsp; Dieser Glaubenssatz war zweiteilig: die Einzigartigkeit Gottes und die Immaterialit&auml;t Gottes; der erste sagt aus, was Gott ist und der zweite sagt, was Er nicht ist; der eine st&uuml;rzt falsche G&ouml;tter mit dem Schwert, der andere beginnt eine Idee mit Worten.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Philosoph, Redner, Apostel, Gesetzgeber, K&auml;mpfer, Eroberer der Ideen, Wiederhersteller rationeller Glaubenss&auml;tze, eines Kultes ohne Bilder; der Gr&uuml;nder von zwanzig weltlichen Imperien und eines spirituellen Imperiums, das ist Muhammad.&nbsp; Was alle Ma&szlig;st&auml;be betrifft, mit denen menschliche Gr&ouml;&szlig;e gemessen werden kann, k&ouml;nnen wir die Frage stellen, ob es irgendeinen Mann gibt, der gro&szlig;artiger gewesen ist als er?&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Edward Gibbon und Simon Ocklay, History of the Saracen Empire, London, 1870, S. 54:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Es ist nicht die Verk&uuml;ndung sondern die Dauerhaftigkeit seiner Religion, die unsere Bewunderung wert ist, derselbe reine und vollkommene Eindruck, den er in Mekka und Medina hinterlassen hat, wurde bewahrt. &nbsp;Nach den Revolutionen von zw&ouml;lf Jahrhunderten durch die indischen, die afrikanischen und die t&uuml;rkischen Bekehrten des Qur&acute;an&hellip;haben die Mohammedaner einheitlich der Versuchung widerstanden, den Gegenstand ihres Glaubens und ihrer Ergebenheit auf ein Level mit den Sinnen und Vorstellungen des Menschen zu reduzieren.&nbsp; &lsquo;Ich glaube an Einen Gott und Mahomet den Gesandten Gottes&rsquo; ist das einfache und unver&auml;nderliche Bekenntnis des Islam.&nbsp; Das intellektuelle Bild von der Gottheit ist nie durch ein sichtbares Idol degradiert worden; die Ehrungen des Propheten haben niemals das Ma&szlig; an menschlicher Tugend &uuml;berschritten und seine lebenden Gebote haben die Dankbarkeit seiner J&uuml;nger in den Grenzen der Vernunft und der Religion geb&auml;ndigt.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Bosworth Smith, Mohammed and Mohammadanism, London 1874, S. 92:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Er war C&auml;sar und Papst in einem; aber Papst ohne die Anma&szlig;ungen des Papstes, C&auml;sar ohne C&auml;sars Legionen: ohne ein festes Heer, ohne Leibw&auml;chter, ohne Palast, ohne feste Staatseink&uuml;nfte; wenn jemals ein Mann das Recht besessen hat, zu sagen, dass er nach g&ouml;ttlichem Recht herrsche, dann war es Muhammad, denn er besa&szlig; alle Macht ohne ihre Instrumente und ohne ihre Mittel.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Annie Besant, The Life and Teachings of Muhammad, Madras 1932, S. 4:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Jeder, der das Leben und den Charakter des gro&szlig;artigen Propheten Arabiens studiert, der wei&szlig;, wie er gelehrt und wie er gelebt hat, kann nichts anders als Ehrfurcht f&uuml;r diesen m&auml;chtigen Propheten empfinden, f&uuml;r einen der gro&szlig;artigen Gesandten des Allerh&ouml;chsten.&nbsp; Und auch wenn viele Dinge von dem, was ich euch nenne, schon bekannt sind, wann immer ich sie wieder lese, f&uuml;hle ich eine neue Art der Bewunderung, ein neues Gef&uuml;hl der Ehrfurcht f&uuml;r diesen m&auml;chtigen Lehrer Arabiens.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">W. Montgomery, Mohammad at Mecca, Oxford 1953, S. 52:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Seine Bereitwilligkeit, die Verfolgungen f&uuml;r seine Ansichten zu erdulden, der hohe moralische Charakter der M&auml;nner, die an ihn glaubten und zu ihm als ihren F&uuml;hrer aufblickten, und die Gro&szlig;artigkeit dessen, was er erreicht hat &ndash; alles argumentiert f&uuml;r seine fundamentale Integrit&auml;t.&nbsp; Muhammad f&uuml;r einen Hochstapler zu halten, schafft mehr Probleme als es l&ouml;st.&nbsp; Dar&uuml;ber hinaus wird keine der gro&szlig;en Pers&ouml;nlichkeiten der Geschichte im Westen so gering gesch&auml;tzt wie Muhammad.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">James A. Michener, &lsquo;Islam: The Misunderstood Religion&rsquo; in Reader&rsquo;s Digest (American Edition), May 1955, S. 68-70:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Muhammad, der geniale Mann, der den Islam gegr&uuml;ndet hat, wurde etwa 570 nChr in einem arabischen Stamm hinein geboren, der G&ouml;tzen anbetete.&nbsp; Von seiner Geburt an Waisenkind, war er immer besonders um die Armen und Bed&uuml;rftigen, die Witwe und die Waise, den Sklaven und den Unterdr&uuml;ckten besorgt. &nbsp;Mit zwanzig war er bereits ein erfolgreicher H&auml;ndler und wurde bald Leiter von Kamelkaravanen f&uuml;r eine wohlhabende Witwe. &nbsp;Als er f&uuml;nfundzwanzig wurde, schlug ihm seine Arbeitgeberin, die seine F&auml;higkeiten erkannte, die Ehe vor. &nbsp;Obwohl sie f&uuml;nfzehn Jahre &auml;lter war, heiratete er sie und solange sie lebte, blieb er ihr treuer Ehemann.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Wie fast jeder Hauptprophet vor ihm, wehrte sich Muhammad sch&uuml;chtern dagegen, als &Uuml;berbringer von Gottes Wort zu dienen, seine eigene Unzul&auml;nglichkeit f&uuml;hlend. &nbsp;Aber der Engel befahl: &acute;Lies!&acute;&nbsp; Soweit wir wissen, war Muhammad des Lesens und Schreibens nicht kundig, aber er begann, die ihm inspirierten Worte zu diktieren, die bald einen gro&szlig;en Teil der Erde revolutionierten: &ldquo;Es gibt Einen Gott.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;In allen Dingen war Muhammad zutiefst praktisch. &nbsp;Als sein geliebter Sohn Ibrahim starb, gab es eine Finsternis und Ger&uuml;chte von der pers&ouml;nlichen Anteilnahme Gottes machten schnell die Runde. &nbsp;Woraufhin Muhammad Berichten zufolge verk&uuml;ndete: &lsquo;Eine Finsternis ist ein Naturph&auml;nomen.&nbsp; Es ist dumm, solche Dinge wie den Tog oder die Geburt eines menschlichen Wesens damit in Verbindung zu bringen.&rsquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Bei Muhammads eigenem Tod wurde ein Versuch unternommen, ihn zu verg&ouml;ttlichen, aber der Mann, der sein administrativer Nachfolger werden sollte, erstickte die Hysterie im Keim mit einer der nobelsten Ansprachen der religi&ouml;sen Geschichte: &lsquo;Wenn es einen unter euch gibt, der Muhammad angebetet hat, er ist tot.&nbsp; Aber wenn es Gott ist, Den ihr angebetet habt, Er lebt ewig.&rsquo;&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Michael H. Hart, The 100: A Ranking of the Most Influential Persons in History, New York: Hart Publishing Company, Inc. 1978, S. 33:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Meine Auswahl Muhammads, um die Liste der einflussreichsten Personen der Welt anzuf&uuml;hren, mag einige Leser &uuml;berraschen und k&ouml;nnte von anderen in Frage gestellt werden, aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl im religi&ouml;sen als auch im sekul&auml;ren Bereich au&szlig;erordentlich erfolgreich gewesen ist. &rdquo;<\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(3 von 3)<\/span><\/h1>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Encyclopedia Britannica:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;....eine Menge Details in den fr&uuml;hen Quellen zeigen, dass er ein ehrlicher und aufrichtiger Mann gewesen ist, der den Respekt und die Loyalit&auml;t anderer, ebenfalls ehrlicher und aufrichtiger Menschen verdient hat.&rdquo; (Bd. 12)<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">George Bernard Shaw sagte &uuml;ber ihn:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Er muss als Erl&ouml;ser der Menschheit bezeichnet werden.&nbsp; Ich glaube, wenn ein Mann wie er die Diktatur der modernen Welt &uuml;bernehmen w&uuml;rde, k&ouml;nnte er erfolgreich ihre Probleme auf eine Art l&ouml;sen, die ihr den ersehnten Frieden und die Freude bringen w&uuml;rde.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(The Genuine Islam, Singapore, Bd. 1, No. 8, 1936)<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er war bei weitem der bemerkenswerteste Mann, der je seinen Fu&szlig; auf diese Erde gesetzt hat. &nbsp;Er predigte eine Religion, gr&uuml;ndete einen Staat, errichtete eine Nation, legte einen Moralkodex fest, veranlasste zahlreiche soziale und politische Reformen, errichtete eine kr&auml;ftige und dynamische Gesellschaft, die seine Lehren durchf&uuml;hrte und er revolutionierte die Welten des menschlichen Gedankens und Verhaltens f&uuml;r alle kommenden Zeiten.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Sein Name ist Muhammad.&nbsp; Er wurde im Jahr 570 nChr in Arabien geboren, begann im Alter von vierzig seine Aufgabe, die Religion der Wahrheit, den Islam (Ergebung dem Einen Gottes) zu predigen und verschied mit dreiundsechzig von dieser Welt. &nbsp;W&auml;hrend dieser kurzen Zeitspanne von dreiundzwanzig Jahren seines Prophetentums ver&auml;nderte er die gesamte arabische Halbinsel, brachte sie vom Heidentum und G&ouml;tzendienst dazu, den Einen Gott anzubeten, von Stammesfehden und Kriegen zu nationaler Solidarit&auml;t und Zusammenhalt, von Trunkenheit und Ausschweifungen zu N&uuml;chternheit und Fr&ouml;mmigkeit von Gesetzlosigkeit und Anarchie zu disziplinierten Leben, von v&ouml;lligem Bankrott zu den h&ouml;chsten Stufen moralischer Exzellenz.&nbsp; Die&nbsp; menschliche Geschichte hat nie zuvor oder seitdem eine derartige Umwandlung eines Volkes oder eines Ortes erlebt &ndash; und stell dir all diese unglaublichen Wunder in nur zwei Jahrzehnten vor.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">LaMartine, der bekannte Historiker, spricht &uuml;ber das Wesentliche der Wunder menschlicher Gr&ouml;&szlig;e:.&nbsp; &ldquo;Wenn Gro&szlig;artigkeit des Ziels, Bescheidenheit der Mittel und Erstaunlichkeit der Ergebnisse die drei Kriterien f&uuml;r menschliches Genie sind, sollten wir uns unterstehen, irgendeinen Mann in der modernen Geschichte mit Muhammad zu vergleichen. &nbsp;Die ber&uuml;hmtesten M&auml;nner schufen nur Waffen, Gesetze und Reiche. Sie gr&uuml;ndeten, wenn &uuml;berhaupt, nicht mehr als materielle M&auml;chte, die oft genug vor ihren eigenen Augen zerbr&ouml;ckelten.&nbsp; Dieser Mann bewegte nicht nur Armeen, Gesetzgebungen, Reiche, V&ouml;lker und Dynastien, sondern Millionen Menschen in einem Drittel der damals bewohnten Welt; und dar&uuml;ber hinaus bewegte er die Alt&auml;re, die Gottheiten, die Religionen, die Ideen, die Ansichten und die Seelen... die Nachsichtigkeit im Sieg, sein Ehrgeiz, der g&auml;nzlich der einen Idee unterworfen war und in keiner Weise nach einem Imperium strebte; seine unz&auml;hligen Gebete, seine mystischen Unterhaltungen mit Gott, sein Tod und sein Triumph nach dem Tod; all dies bezeugt, dass er kein Hochstapler gewesen ist, sondern eine feste &Uuml;berzeugung gab ihm die Kraft, einen Glaubenssatz wiederherzustellen.&nbsp; Dieser Glaubenssatz war zweiteilig: die Einzigartigkeit Gottes und die Immaterialit&auml;t Gottes; der erste sagt aus, was Gott ist und der zweite sagt, was Er nicht ist; der eine st&uuml;rzt falsche G&ouml;tter mit dem Schwert, der andere beginnt eine Idee mit Worten.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Philosoph, Redner, Apostel, Gesetzgeber, K&auml;mpfer, Eroberer der Ideen, Wiederhersteller rationeller Glaubenss&auml;tze, eines Kultes ohne Bilder; der Gr&uuml;nder von zwanzig weltlichen Imperien und eines spirituellen Imperiums, das ist Muhammad.&nbsp; Was alle Ma&szlig;st&auml;be betrifft, mit denen menschliche Gr&ouml;&szlig;e gemessen werden kann, k&ouml;nnen wir die Frage stellen, ob es irgendeinen Mann gibt, der gro&szlig;artiger gewesen ist als er?&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(Lamartine, Histoire de la Turqui, Paris, 1854, Bd. II, S. 276-277)<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Welt besitzt ihren Anteil an gro&szlig;artigen Pers&ouml;nlichkeiten.&nbsp; Aber diese waren einseitige Figuren, die in einem oder zwei Bereichen hervorstachen, wie in religi&ouml;sen Gedanken oder milit&auml;rischer F&uuml;hrung.&nbsp; Die Leben und die Lehren dieser gro&szlig;artigen Pers&ouml;nlichkeiten der Welt sind vom Nebel der Zeit verh&uuml;llt.&nbsp; Es gibt so viele Spekulationen &uuml;ber Zeit und Ort ihrer Geburt, ihrer Mode und ihres Lebensstils, der Art und Weise ihrer Lehren und der Grades und des Ma&szlig;es ihres Erfolgs oder ihres Misserfolgs, dass es f&uuml;r die Menschheit unm&ouml;glich ist, die Leben und Lehren dieser M&auml;nner genau nachzuvollziehen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Nicht so bei diesem Mann. &nbsp;Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien mit ihm, erreichte so vieles in verschiedenen Bereichen des menschlichen Denkens und Benehmens in der vollsten Glut der Geschichte der Menschheit.&nbsp; Jede Einzelheit seines Privatlebens und seiner &ouml;ffentlichen &Auml;u&szlig;erungen wurde genauestens dokumentiert und getreu bis in unsere Tage bewahrt.&nbsp; F&uuml;r die Authenzit&auml;t der Berichte, die so bewahrt geblieben sind, verb&uuml;rgen sich nicht nur die gl&auml;ubigen Anh&auml;nger sondern auch seine voreingenommenen Kritiker.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Muhammad war ein religi&ouml;ser Lehrer, ein Reformer der Gesellschaft, ein moralischer F&uuml;hrer, Verwaltungsriese, ein treuer Freund, ein wunderbarer Gef&auml;hrte, ein ergebener Ehemann, ein liebevoller Vater &ndash; alles in einem.&nbsp; Kein anderer Mann in der Geschichte hat ihn in diesen verschiedenen Aspekten des Lebens jemals &uuml;bertroffen oder glich ihm auch nur ann&auml;hrend &ndash; aber es war nur die selbstlose Pers&ouml;nlichkeit Muhammads, die derartige unglaubliche Perfektion erreichen konnte.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Mahatma Gandhi sagte in \"Young India\", al ser &uuml;ber den Charakter Muhammads sprach:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Ich wollte wissen, wer unangefochten der Beste ist und die Herzen vom Millionen Menschen beherrscht&hellip;ich gelang immer mehr zu der &Uuml;berzeugung, dass es nicht das Schwert gewesen ist, das einen Platz f&uuml;r den Islam in diesen Tagen des Lebensplans gewonnen hat.&nbsp; Es war die pure Einfachheit, die &auml;u&szlig;erste Selbstaufopferung des Propheten, die gewissenhafte Einhaltung seiner Zusagen, seine intensive Hingabe seinen Freunden und Gef&auml;hrten gegen&uuml;ber, seine Unerschrockenheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertauen in Gott und in seine eigene Mission.&nbsp; Dieses und nicht das Schwert hat alles vor ihnen und jedes Hindernis &uuml;berwunden.&nbsp; Als ich den zweiten Band (von der Biographie des Propheten) schloss, war ich traurig, dass ich nicht noch mehr seinem gro&szlig;artigen Leben lesen konnte.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Thomas Carlyle beschreibt in seinem Buch \"Heroes and Heroworship\", dass er einfach erstaunt war.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;wie kann ein Mann im Alleingang in weniger als zwei Jahrzehnten aus sich bekriegenden St&auml;mmen und wandernden Beduinen eine &uuml;beraus kr&auml;ftige und zivilisierte Nation schaffen.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Diwan Chand Sharma schrieb:.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Muhammad war die Seele der Freundlichkeit und sein Einfluss f&uuml;hlbar und von denen um ihn herum unvergessen.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(D.C. Sharma, The Prophet of the East, Calcutta, 1935, S. 12)<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Edward Gibbon und Simon Ockley sprechen &uuml;ber das Bekenntnis des Islam indem sie schrieben:.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Ich glaube an Einen Gott und Mohammad, einen Propheten Gottes, ist das einfache und unab&auml;nderliche Glaubensbekenntnis des Islam.&nbsp; Das intellektuelle Bild von der Gottheit ist nie durch ein sichtbares Idol degradiert worden; die Ehrungen des Propheten haben niemals das Ma&szlig; an menschlicher Tugend &uuml;berschritten und seine lebenden Gebote haben die Dankbarkeit seiner J&uuml;nger in den Grenzen der Vernunft und der Religion geb&auml;ndigt.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(History of the Saracan Empires, London, 1870, S. 54)<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Muhammad war nicht mehr und nicht weniger al sein menschliches Wesen.&nbsp; Aber er war ein Mann mit einer edlen Mission, die darin bestand, die Menschheit zu vereinen in dem Gottesdienst f&uuml;r den Einen und Einzigen Gott und darin, ihnen die Art des ehrlichen und aufrechten Lebens auf der Grundlage der Befehle Gottes zu lehren.&nbsp; Er beschrieb sich selbst als einen \"Diener und Gesandten Gottes\" und in der Tat so war jede seiner proklamierten Handlungen.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als sie &uuml;ber den Aspekt der Gleichheit vor Gott im Islam spricht, sagte die ber&uuml;hmte indische Dichterin Sarojini:. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Es war die erste Religion, die Demokratie predigte und praktizierte, denn in der Moschee wenn der Gebetsruf zu h&ouml;ren ist und sich die Betenden versammeln, verk&ouml;rpert sich die Demokratie des Islam f&uuml;nfmal am Tag wenn der Bauer und der K&ouml;nig Seite an Seite knien und sprechen: &acute;Gott Allein ist Gro&szlig;&acute;... Ich bin immer wieder fasziniert von dieser unteilbaren Einheit des Islam, die aus den Menschen instinktiv Br&uuml;der macht.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(S. Naidu, Ideals of Islam, vide Speeches &amp; Writings, Madras, 1918, S. 169)<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Mit den Worten des Prof. Hurgronje:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Die Liga der Nationen, die durch den Propheten des Islam gegr&uuml;ndet wurde, hat das Prinzip der internationalen Einheit und menschlichen Br&uuml;derlichkeit eingef&uuml;hrt, die den anderen Nationen leuchten.&rdquo;&nbsp; Er f&auml;hrt fort: \"Tatsache ist, dass keine Nation auf der Welt etwas &auml;hnliches vorweisen kann, wie der Islam es zur Realisierung der Idee der Vereinten Nationen getan hat.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Welt hat nicht gez&ouml;gert, Individuen zur G&ouml;ttlichkeit zu erheben, deren Leben und Missionen in der Legende verloren gegangen sind.&nbsp; Historisch gesehen hat keine dieser Legenden auch nur einen Bruchteil dessen erreicht, von dem was Muhammad erreicht hat.&nbsp; Und sein ganzes Bestreben galt dem Ziel der Vereinigung der Menschheit in der Anbetung des Einen Gottes auf der Grundlage moralischer Vorz&uuml;glichkeit.&nbsp; Muhammad oder seine Anh&auml;nger haben nie behauptet, dass er ein Sohn Gottes gewesen sei - Gottes Wiedergeburt oder ein Mensch mit G&ouml;ttlichkeit &ndash; sondern er wurde und wird bis heute nur al sein Gesandter Gottes betrachtet.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Michael &nbsp;H. Hart schreibt in seinem vor kurzem ver&ouml;ffentlichten Buch, in dem er eine Bewertung von M&auml;nnern machte, ihrem Nutzen und Einflusses auf die Menschheit entsprechend.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Meine Auswahl Muhammads, um die Liste der einflussreichsten Personen der Welt anzuf&uuml;hren, mag einige Leser &uuml;berraschen und k&ouml;nnte von anderen in Frage gestellt werden, aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl im religi&ouml;sen als auch im sekul&auml;ren Bereich au&szlig;erordentlich erfolgreich gewesen ist.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(M.H. Hart, The 100: A Ranking of the Most Influential Persons in History, New York, 1978, S. 33)<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">K. S. Ramakrishna Rao, ein indischer Professor der Philosophie schreibt in seinem B&uuml;chlein&ldquo;Muhammad, The Prophet of Islam&rdquo; nennt ihn das<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;perfekte Vorbild f&uuml;r das menschliche Leben.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Prof. Ramakrishna Rao erkl&auml;rt seine Ansicht, indem er sagt:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;die Pers&ouml;nlichkeit Muhammads&nbsp; ist &auml;u&szlig;erst schwierig in ihrer ganzen Wahrheit zu begreifen.&nbsp; Ich kann nur einen Einblick davon geben.&nbsp; Welch eine dramatische Folge malerischer Szenen!&nbsp; Es ist Muhammad, der Prophet. &nbsp;Es ist Muhammad, der K&auml;mpfer; Muhammad, der Gesch&auml;ftsmann; Muhammad, der Staatsf&uuml;hrer; Muhammad, der Redner; Muhammad, die Zuflucht f&uuml;r Waisen; Muhammad, der Besch&uuml;tzer der Sklaven; Muhammad, der Befreier der Frauen; Muhammad, der Richter; Muhammad, der Heilige.&nbsp; Alle diese gro&szlig;artigen Rollen, in allen diesen Gebieten der menschlichen Aktivit&auml;t.&nbsp; Er ist ein Held.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Heute, nach vierzehn Jahrhunderten, haben das Leben und die Lehren Muhammads ohne den geringsten Verlust, Ver&auml;nderung oder Zusatz &uuml;berlebt.&nbsp; Sie bieten dieselbe unsterbliche Hoffnung f&uuml;r die Behandlung der Krankheiten der Menschheit, wie er es tat, als er noch am Leben war.&nbsp; Dies ist keine Behauptung der Anh&auml;nger Muhammads, sondern es ist die unausweichliche Schlussfolgerung, die aus einer kritischen und unvoreingenommenen Geschichte gezogen wird.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das wenigste, das du als denkender und bewusster Mensch tun kannst, ist, einen Augenblick Pause zu machen und dich selbst zu befragen: K&ouml;nnten diese Aussagen, die so au&szlig;ergew&ouml;hnlich und revolution&auml;r klingen, wirklich wahr sein?&nbsp; Und angenommen, sie sind wirklich wahr und du kanntest diesen Mann, Muhammad, nicht oder hattest nicht von ihm geh&ouml;rt, ist es nicht an der Zeit, dass du dich der gro&szlig;en Herausforderung stellst und dich bem&uuml;hst, ihn kennenzulernen? &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Es wird dich nichts kosten, aber es wird einen v&ouml;lligen Neubeginn in deinem Leben kennzeichnen.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":18748,"lft":872,"rght":873,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-08-05T00:52:00.000000Z","updated_at":"2026-05-06T23:16:02.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":2082,"publisher_id":0,"category_id":2,"parent_id":548,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"iiie.net","category_name":"Muhammad (PBUH)","category_slug":"Muhammad-(PBUH)","get_date":"2014-08-05","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-What They Said about Muhammad.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-What They Said about Muhammad.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/deu\/api\/articles\/was-sie-ber-muhammad-sagten"}