{"article":{"id":2476,"title":"Malcolm X, USA - ","slug":"malcolm-x-usa---ff","word":"\/uploads\/articles\/de-Malcolm X, USA.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-Malcolm X, USA.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:malcolm-x-usa---ff","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Malcolm X, USA<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles_es\/images\/Malcolm_X_(part_1_of_2)_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;(teil 1 von 2)<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Ich bin Muslim und werde immer ein Muslim sein.&nbsp; Meine Religion ist der Islam.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">-Malcolm X<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Fr&uuml;hes Leben<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Malcolm X, geboren als Malcolm Little am 19. Mai 1925 in Omaha, Nebraska.&nbsp; Seine Mutter, Louis Norton Little, war Hausfrau, die sich um ihre acht Kinder k&uuml;mmerte.&nbsp; Sein Vater, Earl Little, war Geistlicher der Baptisten und begieriger Unterst&uuml;tzer des F&uuml;hrers der Black Nationalists (der Schwarzen Nationalisten) Marcus Garvey.&nbsp; Earls B&uuml;rgerrechtsaktivismus zog Morddrohungen von der wei&szlig;en &Uuml;berlegenheitsorganisation Schwarze Legion nach sich, die die Familie dazu zwang, zweimal vor Malcolms viertem Geburtstag umzuziehen.&nbsp; Trotz Littles Anstrengungen der Legion auszuweichen, brannte 1929 ihr Heim in Lansing, Michigan, bis auf den Grund nieder und zwei Jahre sp&auml;ter fand man Earls verst&uuml;mmelten K&ouml;rper auf den Bahngleisen der Stadt liegen, als Malcolm erst sechs war.&nbsp; Louise hatte mehrere Jahre nach dem Tod ihres Ehemannes einen emotionalen Zusammenbruch und wurde in eine Nervenheilanstalt eingewiesen.&nbsp; Ihre Kinder wurden auf verschiedene Pflegeheime und Waisenh&auml;user verteilt.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Malcolm war ein t&uuml;chtiger, strebsamer Student und absolvierte die Junior Highschool als Klassenbester.&nbsp; Als einer seiner Lieblingslehrer ihm allerdings erz&auml;hlte, dass Malcolms Traum, Rechtsanwalt zu werden, kein realistisches Ziel f&uuml;r einen Nigger sei, verlor Malcolm das Interesse an der Schule und gab sie im Alter von 15 auf.&nbsp; Das Leben der Stra&szlig;e kennenlernend, wurde Malcolm mit Gangstern, Dieben, Rauschgifth&auml;ndlern und Strichjungen vertraut.&nbsp; Im Alter von zwanzig wegen Einbruch und Diebstahl verurteilt, verbrachte er die Jahre bis er siebenundzwanzig war im Gef&auml;ngnis. &nbsp;W&auml;hrend seines Aufenthalts im Gef&auml;ngnis, versuchte er, sich selbst zu weiterzubilden.&nbsp; Au&szlig;erdem erfuhr er w&auml;hrend der Zeit im Gef&auml;ngnis von der Nation des Islam und trat ihr bei, studierte die Lehren von Elijah Muhammad vollst&auml;ndig.&nbsp; 1952 wurde er als v&ouml;llig ver&auml;nderter Mann entlassen.<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die &acute;Nation des Islam&acute;<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Nach seiner Entlassung ging Malcolm nach Detroit, beteiligte sich an den t&auml;glichen Aktivit&auml;ten der Sekte und wurde von Elijah Muhammad pers&ouml;nlich eingewiesen.&nbsp; Malcolms pers&ouml;nliches Engagement half dabei, die Organisation weltweit aufzubauen, wobei er zu einer internationalen Pers&ouml;nlichkeit wurde.&nbsp; Er wurde von gro&szlig;en Fernsehprogrammen und Magazinen interviewt und sprach im ganzen Land an verschiedenen Universit&auml;ten und auf anderen Foren.&nbsp; Seine Kraft lag in seinen Worten, die so lebendig die Lage der Schwarzen beschrieben und die Wei&szlig;en so vehement beschuldigten.&nbsp; Wenn eine wei&szlig;e Person die Tatsache zitierte, dass manche s&uuml;dliche Universit&auml;ten schwarze Neulinge ohne Bayonet eingeschrieben hatten, reagierte Malcolm mit Verachtung:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">\"Als ich hindurchschl&uuml;pfte, beeilte sich der Programmmanager, mich zu trietzen: &acute;Ahhh! &nbsp;Wirklich, Mr. Malcolm X &ndash; sie k&ouml;nnen nicht leugnen, dass dies ein Forschritt f&uuml;r ihre Rasse ist!&acute;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich konnte mich nicht umdrehen, ohne etwas von einigen &acute;Fortschritten in B&uuml;rgerrechten&acute; zu h&ouml;ren!&nbsp; Wei&szlig;e Menschen scheinen zu denken, der schwarze Mann sollte &acute;Hallelujah&acute; ausrufen!&nbsp; Vierhundert Jahre lang hat der wei&szlig;e Mann sein einen Fu&szlig; langes Messer in den R&uuml;cken des schwarzen Mannes gestochen &ndash; und jetzt beginnt der wei&szlig;e Mann, das Messer herauszudrehen, vielleicht f&uuml;nfzehn Zentimeter!&nbsp; Es wird erwartet, dass der schwarze Mann ihnen Dankbarkeit erweist?&nbsp; Warum?&nbsp; Selbst wenn der wei&szlig;e Mann das Messer ganz herausziehen w&uuml;rde, w&uuml;rde es immer noch eine Narbe hinterlassen!\"&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Obwohl Malcolms Worte h&auml;ufig mit den Ungerechtigkeiten gegen schwarze in Amerika stachen, hielten ihn die auf gleicher Weise rassistischen Ansichten der Nation des Islam davon ab, jegliche Wei&szlig;en als aufrichtig anzuerkennen oder in der Lage, ihnen in der Situation hilfreich beiseite stehen zu k&ouml;nnen.&nbsp; Zw&ouml;lf Jahre lang predigte er, dass der wei&szlig;e Mann der Teufel war und der ehrenwerte Elijah Muhammad der Gesandte Gottes.&nbsp; Ungl&uuml;cklicherweise konzentriert sich das Bild der meisten heutzutage auf diesen Zeitabschnitt in Malcolms Leben, obwohl ihm die Ver&auml;nderungen, die er durchmachte, eine v&ouml;llig andere und wesentlich wichtigere Botschaft f&uuml;r das amerikanische Volk gegeben haben.<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Wechsel zum wahren Islam<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Am 12.M&auml;rz 1964 verlie&szlig; Malcolm die Nation des Islam, abgesto&szlig;en von den internen Eifers&uuml;chteleien und den Enth&uuml;llungen von Elijah Muhammads sexueller Unmoral mit der Absicht, eine eigene Organisation zu gr&uuml;nden:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">\"Ich f&uuml;hle mich wie ein Mann, der lange unter der Kontrolle eines anderen geschlafen hat.&nbsp; Ich f&uuml;hle, was ich jetzt denke und sage, ist f&uuml;r mich selbst.&nbsp; Vorher war es f&uuml;r und durch die Anleitung eines anderen gewesen, jetzt aber denke ich mit meinem eigenen Verstand.\"&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Malcolm war achtunddrei&szlig;ig Jahre alt, als er Elijah Muhammads Nation des Islam verlie&szlig;.&nbsp; &Uuml;ber seine &Uuml;berlegungen nachdenkend, die er vor seinem Austritt angestellt hatte, sagte er:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">\"An dem einen oder anderen Vortrag an einem College oder einer Universit&auml;t kamen normalerweise, nachdem ich gesprochen hatte, vielleicht ein Dutzend vorwiegend wei&szlig;-erscheinende Menschen zu mir, die sich als arabische, mittel&ouml;stliche oder aus nordafrikanische Muslime zu erkennen gaben, die die Vereinigten Staaten besuchten, dort studierten oder lebten.&nbsp; Sie hatten mir gesagt, dass sie ungeachtet meiner die Wei&szlig;en anklagenen Aussagen f&uuml;hlten, dass ich mich ernsthaft als Muslim betrachtete &ndash; und sie f&uuml;hlten, wenn ich dem, was sie den wahren Islam nannten, augesetzt sein w&uuml;rde, w&uuml;rde ich ihn verstehen und annehmen.&nbsp; Automatisch war ich, als Anh&auml;nger von Elijah Muhammad, &auml;rgerlich geworden, wann immer mir dies gesagt wurde.&nbsp; Aber in der Privatsph&auml;re meiner eigenen Gedanken nach verschiedenen solcher Erfahrungen, befragt ich mich selbst: &acute;wenn jemand aufrichtig eine Religion aus&uuml;bt, warum sollte er dann verhindern, dass sich sein Wissen von dieser Religion sich verbreitet?&acute;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Jene orthodoxen Muslime, die ich getroffen hatte, hatten mich, einer nach dem anderen, gebeten, mit einem Dr. Mahmoud Youssef Shawarbi zu sprechen.&nbsp; ...Dann eines Tages wurden Dr. Shawarbi und ich von einem Journalisten eingeladen.&nbsp; Er war herzlich.&nbsp; Er sagte, er hat mich in der Presse verfolt; ich sagte, mir sei von ihm erz&auml;hlte worden und wir sprachen f&uuml;nfzehn oder zwanzig Minuten lang.&nbsp; Wir mu&szlig;ten beide gehen, um Verabredungen einzuhalten, die wir hatten, und er sagte etwas, dessen Logik mir nie mehr aus dem Kopf ging.&nbsp; Er sagte: \"Kein Mann hat vollkommen geglaubt, bis er f&uuml;r seinen Bruder w&uuml;nscht, was er f&uuml;r sich selbst auch w&uuml;nscht.\"&nbsp; (Eine Aussage des Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden auf ihm).\" &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Auswirkungen der Pilgerfahrt<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Malcolm spricht weiter &uuml;ber den Ha\u011f\u011f:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">\"Die Pilgerfahrt nach Mekka, bekannt als Ha\u011f\u011f, ist eine religi&ouml;se Pflicht die jeder orthodoxe Muslim erf&uuml;llt, wenn er dazu in der Lage ist, wenigstens einmal im Leben. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Heilige Quran sagt:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;&hellip;Und der Menschen Pflicht ist die Pilgerfahrt zum Hause (Gottes, das durch den Propheten Abraham erbaut wurde), wer da den Weg zu ihm machen kann&hellip;&rdquo; (Quran 3:97)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Gott sprach: \"Und rufe die Menschen zur Pilgerfahrt auf.&nbsp; Sie werden zu Fu&szlig; und auf jedem mageren Kamel aus allen fernen Gegenden zu dir kommen.&rdquo; (Quran 22:27)<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Jeder einzelne von den Tausenden am Flughafen, bereit nach Jeddah aufzubrechen, war auf diese Art bekleidet.&nbsp; Du k&ouml;nntest ein K&ouml;nig oder ein Bauer sein, und niemand w&uuml;rde es wissen.&nbsp; Einige m&auml;chtige Pers&ouml;nlichkeiten, die mir diskret gezeigt wurden, hatten das gleiche wie ich an.&nbsp; Einmal angezogen, hatten wir alle begonnen, mit wenigen Unterbrechungen auszurufen: \"Labbayka!&nbsp; (Allahumma) Labbayka!\"&nbsp; (Dir zu Diensten bin ich hierher geeilt, unser Herr!)&nbsp; In einem Flugzeug mit wei&szlig;en, schwarzen, braunen, roten und gelben Menschen, blaue Augen und blonde Haare, und mein filziges rotes Haar &ndash; alle zusammen, Br&uuml;der!&nbsp; Alle verehren denselben Gott, alle nacheinander, geben sich gegenseitig die gleiche Ehre&hellip;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Erst zu dieser Zeit begann ich wieder, den \"Wei&szlig;en Mann\" neu einzusch&auml;tzen.&nbsp; Es war, als ich zu sp&uuml;ren begann, dass \"Wei&szlig;er Mann\", wie es gw&ouml;hnlich verwendet wird, nur zweitrangig \"<em>Hautfarbe<\/em>\" bedeutet; in erster Linie beschreibt es Verhaltensweisen und Taten.&nbsp; In Amerika bedeutete \"Wei&szlig;er Mann\" bestimmte Verhaltensweisen und Handlungen -Schwarzen und allen anderen nicht-wei&szlig;en Menschen gegen&uuml;ber.&nbsp; In der muslimischen Welt aber hatte ich gesehen, da&szlig; M&auml;nner mit wei&szlig;er Hautfarbe wirklich br&uuml;derlicher waren, als alle anderen sonst jemals waren.&nbsp; Dieser Morgen war der Anfang einer radikalen &Auml;nderung meiner gesamten Ansichten &uuml;ber \"wei&szlig;e\" M&auml;nner.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Da waren Zehntausende von Pilgern aus aller Herren L&auml;nder.&nbsp; Sie hatten alle Farben, von blau&auml;ugigen&nbsp; Blonden bis zu tiefschwarzen Afrikanern.&nbsp; Aber wir alle nahmen an demselben Ritual teil, entfalteten einen einheitlichen Geist und eine Br&uuml;derlichkeit, von der ich nach meinen Erfahrungen in Amerika nie geglaubt h&auml;tte, da&szlig; sie unter Wei&szlig;en und Nicht-Wei&szlig;en existieren k&ouml;nnte...&nbsp; Amerika mu&szlig; unbedingt den Islam verstehen lernen, denn dies ist die Religion, die das Rassenproblem ihrer Gesellschaft ausgerottet hat.&nbsp; W&auml;hrend meiner ganzen Reisen durch die muslimische Welt habe ich viele Leute getroffen, mit ihnen gesprochen und sogar gegessen, die in Amerika als wei&szlig; angesehen w&uuml;rden &ndash; aber die Eigenschaften der \"Wei&szlig;en\" waren aus ihren K&ouml;pfen durch die Religion des Islam beseitigt.&nbsp; Ich habe nie zuvor so eine ernsthafte und ehrliche Br&uuml;derlichkeit von Menschen aller Farben zusammen gesehen, ungeachtet ihrer Farbe.\"<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Malcoms neue Vision f&uuml;r Amerika<\/span><\/h2>\r\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Malcolm f&auml;hrt fort:<\/span><\/h3>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">\"Jede Stunde hier in dem Heiligen Land bef&auml;higt mich zu immer gr&ouml;&szlig;er werdenden spirituellen Einblicken in das, was in Amerika zwischen schwarz und wei&szlig; passiert.&nbsp; Der amerikanische Negro kann nie f&uuml;r seine rassistischen Feindlichkeiten beschuldigt werden &ndash; er reagiert lediglich auf vierhundert Jahre bewussten Rassismus durch die amerikamischen Wei&szlig;en.&nbsp; Aber da der Rassismus Amerika auf den Weg des Selbstmord f&uuml;hrt, glaube ich, anhand der Erfahrung, die ich mit ihnen hatte, dass die Wei&szlig;en der j&uuml;ngeren Generation in den Colleges und Universit&auml;ten die Handschrift auf der Mauer lesen wird und viele von ihnen werden den spirituellen Weg der Wahrheit einschlagen &ndash; den einzigen Weg, der Amerika noch bleibt, um die Katastrophe abzuwenden, zu dem der Rassismus unvermeidlich f&uuml;hren muss.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich glaube, dass Gott der sogenannten &acute;christlichen&acute; wei&szlig;en Gesellschaft ihre letzte M&ouml;glichkeit gegeben hat, zu bereuen und f&uuml;r die Verbrechen der Ausbeutung und der Versklavung der nicht-wei&szlig;en V&ouml;lker der Welt zu s&uuml;hnen.&nbsp; Es ist genau so, wie als Gott Pharao eine M&ouml;glichkeit zur Reue gelassen hat.&nbsp; Aber Pharao lehnte ab, weil er sonst gerecht zu denen h&auml;tte sein m&uuml;ssen, die er unterdr&uuml;ckte.&nbsp; Und wir wissen, dass Gott Pharao letztendlich zerst&ouml;rt hat.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich werde niemals das Dinner bei Azzam zuhause mit Dr. Azzam vergessen.&nbsp; Je mehr wir sprachen, desto mehr ahnte ich sein riesiges Wissen und seine Vielf&auml;ltigkeit schien grenzenlos.&nbsp; Er sprach von der Rassenzugeh&ouml;rigkeit der Nachkommen Muhammads, des Propheten, Gottes Segen und Frieden auf ihm, und er zeigte mir, dass sie sowohl schwarz als auch weiss waren.&nbsp; Er bewies mir auch, dass Farbe und die Probleme mit der Farbe , die in der muslimischen Welt existieren, nur in den Bereichen vorkommen, wo die Muslime durch den Westen beeinflusst sind.&nbsp; Er sagte, dass wenn man irgendwelche Differenzen aufgrund der Hautfarbe vorfindet, dann steht das in direktem Verh&auml;ltnis zum westlichen Einflu&szlig;.\"&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 2 von 2)<\/span><\/h1>\r\n<p class=\"w-description\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Teil 2: Ein neuer Mann mit einer neuen Botschaft.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das Einssein des Menschen unter dem Einen Gott<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Es war w&auml;hrend seiner Pilgerreise, wo er begann, einige Briefe an seine treuen Assistenten in der neugestalteten Muslimischen Moschee in Harlem zu schreiben.&nbsp; Er bat darum, dass seine Briefe vervielf&auml;ltigt wurden und an die Presse verteilt w&uuml;rden:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Niemals zuvor war ich Zeuge einer so aufrichtigen Gastfreundschaft und eines so &uuml;berw&auml;ltigenden Geistes wahrer Br&uuml;derlichkeit geworden, die von Menschen aller Hautfarben und Rassen hier in diesem alten Heiligen Land, dem Heim Abrahams, Muhammads und all der anderen Propheten der Heiligen Schriften, praktiziert werden.&nbsp; Die letzte Woche verbrachte ich ganz und gar sprachlos und verzaubert von der Dankbarkeit, die diese Menschen aller Farben um mich herum ausstrahlten...<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;Ihr werdet schockiert sein, diese Worte von mir zu h&ouml;ren.&nbsp; Aber auf dieser Pilgerreise hat mich das, was ich gesehen und erfahren habe, gezwungen, viele meiner fr&uuml;heren Denkmuster neu zu ordnen und einige meiner fr&uuml;heren Schlussfolgerungen &uuml;ber Bord zu werfen.&nbsp; Das war nicht allzu schwer f&uuml;r mich.&nbsp; Trotz meiner festen &Uuml;berzeugungen bin ich immer ein Mann geblieben, der versucht, den Tatsachen ins Auge zu sehen und die Realit&auml;t des Lebens als neue Erfahrung und neues Wissen zu akzeptierten und zu entfalten.&nbsp; Ich habe mir immer ein offenes Bewusstsein bewahrt, das f&uuml;r die Flexibilit&auml;t notwendig ist, die mit einer jeglichen Form der intelligenten Suche nach der Wahrheit Hand in Hand gehen muss.&nbsp; &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">W&auml;hrend der letzten elf Tage hier in der muslimischen Welt habe ich&nbsp; mit muslimischen Br&uuml;dern, deren Augen das blaueste Blau, deren Haare das blondeste Blond und deren Haut das wei&szlig;este Wei&szlig; besa&szlig;en, von demselben Teller gegessen, aus demselben Glas getrunken und auf derselben Matte geschlafen, w&auml;hrend wir zu demselben Gott beteten. &nbsp;Und in den Worten und Taten dieser wei&szlig;en Muslime f&uuml;hlte ich dieselbe Aufrichtigkeit, die ich unter den schwarzen afrikanischen Muslimen Nigerias, Sudans und Ghanas versp&uuml;rte.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wir waren wirklich alle gleich (wie Br&uuml;der) &ndash; denn ihr Glaube an einen Gott hat das Wei&szlig;e aus ihrem Bewusstsein, das Wei&szlig;e aus ihrem Verhalten und das Wei&szlig;e aus ihrer Einstellung verbannt.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Daran konnte ich erkennen, dass vielleicht, wenn die wei&szlig;en Amerikaner die Einheit Gottes akzeptieren k&ouml;nnten, dass sie dann vielleicht auch die Einheit der Menschheit wirklich akzeptieren k&ouml;nnten &ndash; und davon ablassen w&uuml;rden, andere anhand ihres \"Farbunterschiedes\" zu messen, zu behindern und zu sch&auml;digen.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Mit dem Rassismus, der Amerika wie ein unheilbares Krebsgeschw&uuml;r plagt, sollte das sogenannte &acute;christliche&acute; wei&szlig;e amerikanische Herz empf&auml;nglicher f&uuml;r eine bewiesene L&ouml;sung eines derart zerst&ouml;rerischen Problems sein. &nbsp;Vielleicht k&ouml;nnte es f&uuml;r Amerika gerade noch rechtzeitig sein, um das Land vor einer drohenden Katastrophe zu bewahren &ndash; der Rassismus brachte Deutschland dieselbe Zerst&ouml;rung und hat vielleicht die Deutschen selbst zerst&ouml;rt.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Sie fragten mich, was mich am Hajj am meisten beeindruckt habe&hellip; ich antwortete: \"Die Br&uuml;derlichkeit!&nbsp; Die Menschen aller Rassen, Hautfarben, aus der gesamten Welt kommen zusammen!&nbsp; Das hat mir die Macht des Einen Gottes bewiesen&hellip; Alle a&szlig;en zusammen, alle schliefen zusammen. &nbsp;Die gesamte Atmosph&auml;re der Pilgerreise betonte das Einssein der Menschen unter Einem Gott.\"<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Malcolm kehrte als El-Hajj Malik al-Shabazz von der Pilgerreise zur&uuml;ck.&nbsp; Er brannte von neuen spirituellen Einsichten.&nbsp; F&uuml;r ihn hatte sich der Kampf von einem Kampf um B&uuml;rgerrechte eines Nationalisten zu einem Kampf um Menschenrechte eines V&ouml;lker- und Menschenrechtlers ausgeweitet.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Nach der Pilgerreise<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wei&szlig;e und andere Reporter waren begierig darauf, El-Hajj Maliks neuen Ansichten &uuml;ber sich selbst zu erfahren. &nbsp;Sie konnten kaum glauben, dass sich der Mann, der so viele Jahre gegen sie gepredigt hatte, pl&ouml;tzlich um 180 Grad gedreht haben und sie als Br&uuml;der bezeichnen k&ouml;nnte.&nbsp; Diesen Menschen hatte El-Hajj Malik folgendes zu sagen:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Ihr fragt mich: &acute;Hast du nicht gesagt, dass du jetzt die hellh&auml;utigen M&auml;nner als Br&uuml;der akzeptierst?&acute;&nbsp; Nun, meine Antwort ist, dass ich in der muslimischen Welt gesehen, gef&uuml;hlt und nach Hause geschrieben habe, wie sich meine Denkweise ausgeweitet hat!&nbsp; Genau, wie ich&nbsp; beschrieben habe, teilte ich wahre, br&uuml;derliche Liebe mit vielen wei&szlig;en Muslimen, die an meine Rasse oder Hautfarbe oder die eines anderen Muslim&nbsp; nie einen einzigen Gedanken verschwendet haben.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Meine Pilgerreise hat meine Sichtweise erweitert.&nbsp; Sie hat mich mit einer neuen Einsicht gesegnet.&nbsp; In den zwei Wochen im Heiligen Land sah ich, was ich hier in Amerika in neununddrei&szlig;ig Jahren nicht gesehen hatte.&nbsp; Ich sah alle Rassen, alle Hautfarben, -- von blau&auml;ugigen Blonden bis hin zu schwarzh&auml;utigen Afrikanern -- in wahrer Br&uuml;derlichkeit!&nbsp; Eine Einheit!&nbsp; Als Eins zusammenlebend!&nbsp; Keiner, der trennte, keine Liberalen; sie h&auml;tten gar nicht gewu&szlig;t, wie man die Bedeutung dieser Worte interpretiert.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;In der Vergangenheit, ja, da habe ich radikale Anschuldigungen gegen alle wei&szlig;e Menschen ausgesprochen.&nbsp; Ich m&ouml;chte mich solcher Dinge nie wieder schuldig machen &ndash; denn ich wei&szlig; jetzt, dass einige wei&szlig;e Menschen wirklich aufrecht sind, dass einige wei&szlig;e Menschen wirklich f&auml;hig sind, br&uuml;derlich gegen&uuml;ber dem schwarzen Mann zu sein. &nbsp;Der wahre Islam hat mir gezeigt, dass eine blo&szlig;e Anschuldigung aller wei&szlig;en Menschen genauso verkehrt ist, wie wenn die Wei&szlig;en blo&szlig;e Anschuldigungen gegen Schwarze hervorbringen.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Zu den Schwarzen, die ihn vermehrt als F&uuml;hrer betrachteten, predigte El-Hajj Malik eine neue Botschaft, geradezu das Gegenteil von dem, was er als Prediger in der Nation des Islam gesagt hatte:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Der wahre Islam hat mich gelehrt, dass alle religi&ouml;sen, politischen, wirtschaftlichen, psychologischen und alle rassenm&auml;&szlig;igen Inhaltsstoffe oder Eigenheiten dazugeh&ouml;ren, um die Familie und die Gesellschaft der Menschen vollst&auml;ndig zu machen. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;&ldquo;Ich sagte zu meinen Zuh&ouml;rern in der Harlem Street, dass, nur wenn sich die Menschheit dem Einen Gott ergibt, Der sie erschaffen hat -- nur dann wird sich die Menschheit dem \"Frieden\" auch nur n&auml;hern, von dem so viel gesprochen... aber in dessen Richtung so wenig unternommen wird.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Zu gef&auml;hrlich, zum Bleiben<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">El-Hajj Maliks neue universelle Botschaft stellte den schlimmsten Alptraum der Vereinigten Staaten dar.&nbsp; Nicht nur, dass er die schwarzen Massen anzog, sondern auch die Intellektuellen aller Rassen und Hautfarben.&nbsp; Jetzt wurde er st&auml;ndig von der Presse als \"gewaltverherrlichend\" und \"militant\" d&auml;monisiert, obgleich in Wirklichkeit er und Dr.Martin Luther King sich von ihren Standpunkten her n&auml;herten:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Das Ziel war immer dasselbe geblieben, mit Ann&auml;herungen, so verschieden sie auch waren, meine und die von Dr.Martin Luther Kings gewaltlosen Kundgebungen, welche die Brutalit&auml;t und das Schlechte der wei&szlig;en M&auml;nner gegen&uuml;ber wehrlosen Schwarzen dramatisierten.&nbsp; &nbsp;Und heutzutage in dem rassistischen Klima dieses Landes, stellt jeder Vermutungen an, welches \"extrem\" die Probleme des schwarzen Mannes zuerst mit einer pers&ouml;nlichen fatalen Katastrophe treffen w&uuml;rde; der &acute;friedliche&acute; Dr.King oder ich, den sie als &acute;gewaltt&auml;tig&acute; betrachteten.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">El-Hajj Malik wu&szlig;te nur zu gut, dass er die Zielscheibe zahlreicher Gruppen war.&nbsp; Trotz alledem hatte er nie Bedenken, das auszusprechen, was er sagen wollte, wenn er meinte, es sagen zu m&uuml;ssen.&nbsp; Wie eine Art Grabesinschrift sagt er am Ende seiner Autobiographie:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Ich wei&szlig;, dass Gesellschaften h&auml;ufig die Menschen get&ouml;tet haben, die daran beteiligt gewesen waren, diese Gesellschaften zu ver&auml;ndern.&nbsp; Und wenn ich sterben kann, und ich habe zuvor irgendein Licht gebracht, irgendeine bedeutungsvolle Wahrheit gebracht, die dabei helfen wird, das rassistische Krebsgescheschw&uuml;r zu zerst&ouml;ren, das den K&ouml;rper Amerikas sch&auml;digt -- dann geb&uuml;hrt alles Lob und alle Ehre Gott.&nbsp; Nur die Fehler sind von mir.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das Verm&auml;chtnis des Malcolm X<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Obwohl El-Hajj Malik wu&szlig;te, dass er eine Zielscheibe f&uuml;r M&ouml;rder war, akzeptierte er diese Tatsache, ohne um Polizeischutz zu bitten.&nbsp; Als er am 21. Februar 1965 in einem New Yorker Hotel eine Rede vorbereitete, wurde er von drei schwarzen M&auml;nnern erschossen.&nbsp; Drei Monate sp&auml;ter w&auml;re er vierzig geworden. Obwohl deutlich ist, dass die Nation des Islam etwas mit dem Mord zu tun hat, glauben viele Menschen, dass noch mehr Organisationen daran beteiligt gewesen waren.&nbsp; Das FBI &ndash; bekannt f&uuml;r ihre Tendenz, gegen die Scchwarzenbewegung zu sein &ndash; wurde als Komplize in betracht gezogen.&nbsp; Wir werden m&ouml;glicherweise nie mit Sicherheit wissen, wer hinter der Ermordung von El-Hajj Malik oder den Morden an anderen nationalen F&uuml;hrern in den fr&uuml;hen 60ern steckte.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Malcolm X&rsquo; Leben hat die Amerikaner auf viele wichtige Arten beeinflusst.&nbsp; Das Interesse der Afro-Amerikaner an ihren islamischen Wurzeln ist seit El-Hajj Maliks Tod erbl&uuml;ht.&nbsp; Alex Haley, der Malcolms Autobiographie schrieb, verfasste sp&auml;ter das Werk &acute;<em>Roots<\/em>&acute; (Wurzeln) &uuml;ber die Erfahrungen einer afrikanischen, muslimischen Familie mit der Sklaverei. &nbsp;Immer mehr Afro-Amerikaner werden Muslime, nehmen muslimische Namen an oder erkunden &nbsp;die afrikanische Kultur.&nbsp; Das Interesse an Malcolm X hat durch Spike Lees Film \"X\" eine neue Flutwelle erfahren.&nbsp; El-Hajj Malik ist eine Quelle des Stolzes f&uuml;r Afro-Amerikaner, Muslime und Amerikaner im allgemeinen.&nbsp; Seine Botschaft ist einfach und klar:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Ich bin kein Rassist, in welcher Form auch immer.&nbsp; Ich glaube an &uuml;berhaupt keine Art des Rassismus.&nbsp; Ich glaube an keine Art der Diskriminierung oder Trennung.&nbsp; Ich glaube an den Islam, ich bin ein Muslim.\"<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":12054,"lft":4734,"rght":4735,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-10-15T21:08:00.000000Z","updated_at":"2026-04-05T17:14:44.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":3150,"publisher_id":0,"category_id":10,"parent_id":2473,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"Yusuf Siddiqui","category_name":"Why I became a Muslim!","category_slug":"Why-I-became-a-Muslim!","get_date":"2014-10-15","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Malcolm X, USA.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Malcolm X, USA.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/div\/api\/articles\/malcolm-x-usa---ff"}