{"article":{"id":1510,"title":"Jonathan Abdilla, Ex-Christ, Canada","slug":"jonathan-abdilla-ex-christ-canada","word":"\/uploads\/articles\/de-Jonathan, Ex-Christian, Canada.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-Jonathan, Ex-Christian, Canada.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:jonathan-abdilla-ex-christ-canada","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Jonathan Abdilla, Ex-Christ, Canada<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"https:\/\/encrypted-tbn0.gstatic.com\/images?q=tbn:ANd9GcRpCdbgX2GyUZe_tobNu_gi4npkN6nuFTV5FRWI2KKaY1U90Ii-\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich f&uuml;hle mich geehrt, ein Muslim zu sein&hellip;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Und so f&uuml;hle ich mich aus verschiedenen Gr&uuml;nden. &nbsp;Es gibt viele Normen in der Gesellschaft, in der ich lebe, die genau das Gegenteil dessen sind, wie Muslime es tun.&nbsp; Und als ich zuerst zu dieser Lebensweise kam, wusste ich nicht so genau wie ich damit umgehen sollte.&nbsp; Um Muslim zu werden war es wesentlich, einer sichtbaren Minderheit beizutreten, und das war nichts, worauf ich normalerweise erpicht gewesen w&auml;re. &nbsp;Nachdem ich aber die unver&auml;nderten Lehren des Islam gelernt hatte, sah ich mich gezwungen, den Islam anzunehmen. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Nachdem ich einen gro&szlig;en Teil meines Lebens als Nicht-Muslim verbracht habe, kenne ich die Dunkelheit, von der Gott im Qur&acute;an spricht nur zu gut. &nbsp;Ich erinnere mich daran, wie es war, als Allah mir meine Augen &ouml;ffnete und Licht in das Dunkel leuchten lie&szlig;, in dem ich mich einst befand.&nbsp; Am Anfang meines Lebens hatte ich keine Vorstellung von der absoluten Rechtleitung.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die einfachsten Aspekte der Sch&ouml;pfung verbl&uuml;fften meine Sinne v&ouml;llig. &nbsp;Ich war absolut blind f&uuml;r die Wunder Gottes in der Natur.&nbsp; Ich erinnere mich an einmal, als ich in Naturwissenschaften &uuml;ber Verdunstung lernte.&nbsp; Ich war nicht in der Lage, es zu verstehen.&nbsp; Nicht das wie, sondern warum es geschah.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich verstand die Vorstellung vom Kreislauf des Wassers, aber was lie&szlig; das Wasser tats&auml;chlich verschwinden und wieder zum Himmel aufsteigen? &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als ich diese Frage betrachtete, ohne Gott zu kennen, verrannte sich mein Kopf in eine mentale Blockade, an deren Punkt ich nicht zu einer Antwort kommen konnte. &nbsp;Durch meine Gedanken gebl&ouml;fft, zuckte ich blo&szlig; mit den Schultern und verwarf sie wieder in den Hintergrund meines Gehirns.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wenn ich den menschlichen K&ouml;rper betrachtete und dass er gr&ouml;&szlig;tenteils aus Wasser besteht oder das Universum und versuchte zu verstehen, was dahinter stand.&nbsp; Dann stand ich wieder der mentalen Barrikade gegen&uuml;ber, dass ich nicht den Grund f&uuml;r seine Sch&ouml;pfung verstand.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Immer und immer wieder k&ouml;nnen Wissenschaftler erkl&auml;ren, wie etwas geschieht, aber nicht das warum. &nbsp;Sie konnten den Sinn hinter dem Mechanismus der Sch&ouml;pfung selbst erkl&auml;ren, aber niemals den Sinn f&uuml;r den Mechanismus selbst.&nbsp; Was verursachte die Mechanismen?&nbsp; Was l&auml;sst die Natur den Gesetzen gehorchen?&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Nachdem ich in einer nicht praktizierenden christlichen Familie aufgewachsen bin, hatte ich ein allgemeines Verst&auml;ndnis von den Prinzipien des Christentums. &nbsp;Der Grund aus dem ich mich dem Christentum nie der Rechtleitung wegen zuwandte, lag darin, dass es mir nie Sinn zu machen schien.&nbsp; Wenn ich das Wort &bdquo;Gott&ldquo; h&ouml;rte, als Kind, erinnere ich mich an ein absolutes, einziges, allm&auml;chtiges Wesen irgendwo da drau&szlig;en.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Mein Problem mit dem Christentum war das Dogma, insbesondere die Sichtweisen &uuml;ber Gott. &nbsp;Das Thema eines &bdquo;dreieinen&ldquo; Gottes, der im Wesentlichen aus drei verschiedenen Individuen besteht, die sich vereinen, um die Rolle des &bdquo;Einen&ldquo; Gottes zu &uuml;bernehmen.&nbsp; Ich wei&szlig;, das ich nicht das, wie die Doktrin von der Trinit&auml;t offiziell beworben wird, und jede kolossale christliche Bibel wird mir wahrscheinlich vorwerfen, die Doktrin nicht zu verstehen, aber dies ist das, was ich wirklich darin sah.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Abgesehen von den Problemen, die der Doktrin von der Trinit&auml;t innewohnen, pflegte ich die Tatsache zu betrachten, dass die Christen Jesus anbeten und ich sagte: &ldquo;Wenn sie Jesus anbeten, wann kommt dann Gott?&rdquo;&nbsp; Besonders da doch von Jesus in der Bibel berichtet wird, dass er gesagt habe, der Vater, der in den Himmeln ist, sei gr&ouml;&szlig;er.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Zu jener Zeit habe ich das Christentum inoffiziell abgelegt. &nbsp;Ich wurde zu einem Christen \/ Atheisten \/ Agnostiker.&nbsp; Ich fing an, ein Leben zu leben, indem ich versuchte, mit meiner Umwelt und mir selbst klar zu kommen.&nbsp; Nichts von einem tieferen Sinn wissend, sah ich kein Problem darin, an destruktiven Aktivit&auml;ten jeglicher Art teilzunehmen; unter der Voraussetzung, dass ich daraus irgendeine Befriedigung erhielt.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich nahm hierbei nur wenig oder gar keine R&uuml;cksicht auf meinen K&ouml;rper oder auf den eines anderen.&nbsp; Ich fing an, mich den allgemeinen Fluchtmitteln aus der Realit&auml;t zuzuwenden, Drogen und Alkohol.&nbsp; Zuerst benutzte ich sie als soziale Werkzeug und schlie&szlig;lich gewohnheitsm&auml;&szlig;ig als Beruhigungsmittel.&nbsp; Wenn jemand mir sagte, ich sollte damit aufh&ouml;ren, dann sagte ich ihm, ich k&ouml;nne aufh&ouml;ren, wenn ich einen Grund daf&uuml;r h&auml;tte, aber ich hatte keinen Grund.&nbsp; Und so lebte ich einige Jahre lang mein Leben; schlie&szlig;lich geriet ich immer tiefer hinein, experimentierte mit anderen Arten von Drogen und irgendwann fing ich an, sie zu verkaufen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aber letztendlich versp&uuml;rte ich ein Bewusstsein in mir, das nach Art von Trost suchte.&nbsp; Auch wenn ich verloren und im Dunkel war, denn ich sah nie das Licht, kannte ich nicht den Unterschied zwischen den beiden.&nbsp; Ich begann, von einem &bdquo;gr&ouml;&szlig;eren Bild&ldquo; zu denken.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich begann, &uuml;ber den Tod nachzudenken. &nbsp;Ich versuchte, die Vorstellung vom Nichts zu verstehen und wie viele Male zuvor in meinem Leben, wenn ich mich bem&uuml;hte, den Sinn zu erkennen, zeichnete mein Verstand Leerzeichen.&nbsp; Bis ich eines Nachts gedankenversunken auf meinem Bett lag, da wandte ich mein Gesicht zum Himmel und ich sagte: &ldquo;Gott, wenn es dich wirklich gibt und Du existierst, bitte hilf mir!&rdquo; &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich ging in jener Nacht schlafen ohne noch ein zweites Mal dar&uuml;ber nachzudenken.&nbsp; Dann, am 9.11. sah ich die unheimlichen Ereignisse sich entfalten.&nbsp; Ich war verwirrt von der ganzen Situation, warum sie geschah, was tats&auml;chlich geschah und woher sie fast sofort gewusst haben, wer es gewesen sein soll. &nbsp;Zum ersten Mal gab es eine Bedeutung f&uuml;r einen fremden Begriff, den ich geh&ouml;rt, aber &uuml;ber den ich nie etwas gewusst habe, n&auml;mlich den Islam. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich pflegte, buchst&auml;blich zu denken, dass Islam eine Insel irgendwo im Mittleren Osten sei (was erstaunlicherweise immer noch ein allgemeines Missverst&auml;ndnis unter einem gro&szlig;en Teil der heutigen Bev&ouml;lkerung ist, dass sie denken, Islam sei ein Land). &nbsp;Ich wusste vom Islam als Religion, aber ich betrachtete Muslime wie Buddhisten, mit seltsamen Ritualen.&nbsp; Ich pflegte zu denken, sie w&uuml;rden G&ouml;tzen anbeten. &nbsp;Aber in jener Nacht, als ich mit meinen Freunden ausging, wurde der Islam zu einem hei&szlig;en Thema geworden.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Einige meiner Freunde fingen an, auf den Islam einzuschlagen, sagten, er sei eine dumme Religion. &nbsp;Ich war &uuml;berrascht, dass ein paar meiner Freunde zuf&auml;llig Muslime waren, und sie begannen, ihre Religion zu verteidigen.&nbsp; Aus Neugier &uuml;ber diese Thema und seinen bevorstehenden Einfluss auf die nahe Zukunft, fing ich an, zu forschen.&nbsp; Und was ich herausfand, erstaunte mich.&nbsp; Ich fand heraus, dass die Muslime Gott anbeten.&nbsp; Au&szlig;erdem glauben sie an Jesus als einen Muslim (einen, der sich Gott ergibt), der ein Prophet und Gesandter Gottes gewesen ist; dass Gott ihn vor der Kreuzigung bewahrt hatte und dass er kein Teil der G&ouml;ttlichkeit oder irgendeines Teiles von Gott gewesen ist, und dass Gott allein angebetet werden sollte.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Diese Informationen trafen einen Nerv bei mir, denn ich erinnerte mich, dass ich an Gott immer als Ein Absolutes Wesen geglaubt hatte, als ich j&uuml;nger gewesen war und demnach erinnerte ich mich auch daran, dass ich das Christentum abgelehnt habe, wegen der Anbetung von Jesus.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">So fing ich an, Islam und Christentum zu untersuchen.&nbsp; Ich bekam richtig Interesse an diesem Thema der Religionen und fing an, dauernd zu lesen.&nbsp; Ich fragte meine Gro&szlig;mutter &uuml;ber Dinge bez&uuml;glich&nbsp; des Christentums, sowie meinen Freund &uuml;ber den Islam.&nbsp; Ich ging mit den Argumenten des einen zum anderen, um zu sehen, wessen Argumente standhielten.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Nachdem ich schlie&szlig;lich den Qur&acute;an und die Bibel gelesen hatte, die Wunder Gottes in der Natur beobachtet hatte und einer tiefgreifenden, die Seele ber&uuml;hrenden Erfahrung, sagte ich zu mir selbst &uuml;ber den Islam: &ldquo;es klingt so wahr, aber kann es wirklich so sein?&ldquo;&nbsp; Und genau in diesem Augenblick erinnerte ich mich an mein fr&uuml;heres Gebet, als ich gesagt hatte: &ldquo;Gott, wenn es dich wirklich gibt und Du existierst, bitte hilf mir!&rdquo; &nbsp;Ich bekam eine G&auml;nsehaut.&nbsp; Da wurde mir klar, dass dies die Antwort war, aber ich war mir noch immer nicht sicher, ob ich Muslim werden wollte.&nbsp; Ich wusste nicht genau, wie ich zu den Muslimen aus der ethnischen Sicht passen w&uuml;rde.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich las weiter und ich suchte nach etwas, das mir meine Entscheidung best&auml;tigen w&uuml;rde. &nbsp;Then one day while reading the Bible, I came across verse 26:39 in the Gospel of Matthew.&nbsp; The verse reads:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong><em>Going a little farther, he fell with his face to the ground and prayed, &ldquo;My Father, if it is possible, may this cup be taken from me. Yet not as I will, but as you will.&rdquo;<\/em><\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">For me, this verse confirmed three things that I had learnt from an Islamic view of Jesus.&nbsp; That he was Muslim, as he prayed as a Muslim by falling to his face in prayer.&nbsp; That he didn&rsquo;t want to die, because he prayed for the cup of death to be removed from him.&nbsp; And that he was not God, because he himself prayed to God for help.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">This was the conformation that I needed that really solidified my decision to embrace Islam.&nbsp;&nbsp; And I couldn&rsquo;t accept the Message, without accepting the Messenger.&nbsp; So on December 28th, 2001 by the Mercy of Allah, I took the declaration of faith (To say I bear witness none has the right to be worshipped except Allah, and that Muhammad is the Messenger of Allah), and embraced Islam.&nbsp; And since that time, by Allah&rsquo;s Grace, I have achieved things, and been places, and have done things that I never would have imagined possible.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">After tasting faith, I know the fruits it bears, and I pray that Allah allows me to do more good, and allows me to live the remainder of my life on His path.&nbsp; All praises are for Allah, and peace and blessing be upon His messenger, Muhammad.&nbsp; Ameen.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":6718,"lft":2798,"rght":2799,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-08-25T17:05:00.000000Z","updated_at":"2026-04-17T21:31:59.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":2244,"publisher_id":0,"category_id":10,"parent_id":1508,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"Jonathan ","category_name":"Why I became a Muslim!","category_slug":"Why-I-became-a-Muslim!","get_date":"2014-08-25","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Jonathan, Ex-Christian, Canada.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Jonathan, Ex-Christian, Canada.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/grk\/api\/articles\/jonathan-abdilla-ex-christ-canada"}