{"article":{"id":3151,"title":"Abu Bakr, der Wahrhaftige","slug":"abu-bakr-der-wahrhaftige","word":"\/uploads\/articles\/548f24fd-aba8-4e0c-8de6-2bc8b8adb1fd-de-Abu Bakr, the Truthful.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/548f24fd-9370-456a-826d-2bc8b8adb1fd-de-Abu Bakr, the Truthful.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:abu-bakr-der-wahrhaftige","hint":"","body":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: xx-large;\"><strong><strong><strong><strong><strong>Abu Bakr, der Wahrhaftige<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles\/images\/Abu_Bakr__the_Truthful_(part_1_of_3)_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>(teil 1 von 3): Der Erste<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&lsquo;Wenn ich jemanden als meinen engsten Freund genommen h&auml;tte, h&auml;tte ich Abu Bakr genommen, aber er ist mein Bruder und Gef&auml;hrte.&rsquo;<a title=\" Saheeh Al-Bukhari\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/1916\/#_ftn18021\">[1]<\/a>&nbsp;&nbsp;Dies sind die Worte des Propheten Muhammad, m&ouml;ge Gott ihn mit Lob &uuml;bersch&uuml;tten, und Abu Bakr war sein engster irdischer Gef&auml;hrte. &nbsp;Abu Bakr war als&nbsp;<em>As Siddieq<\/em>&nbsp;(der Wahrhaftige) bekannt. &nbsp;Das arabische Wort&nbsp;<em>Siddieq<\/em>bedeutet mehr als Freisein von Betrug; es bedeutet eine Person, die sich in einem st&auml;ndigen Zustand der Wahrhaftigkeit befindet. &nbsp;Jemand, der die Wahrheit erkennt und daran festh&auml;lt.&nbsp; Das Wort&nbsp;<em>Siddieq<\/em>bedeutet Wahrhaftigkeit gegen&uuml;ber einem selbst, den Menschen um uns herum und gegen&uuml;ber Gott.&nbsp; Abu Bakr war ein solcher Mann.&nbsp; &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Prophet Muhammad zeigte seine gro&szlig;e Liebe und seinen Respekt f&uuml;r Abu Bakr, indem er ihn als \"engsten Freund\" bezeichnete.&nbsp; Das im Arabischen verwendete Wort ist&nbsp;<em>Khaliel<\/em>, und es hei&szlig;t mehr als nur Freundschaft, sondern eine herzerf&uuml;llte N&auml;he mit unzerst&ouml;rbarer Bindung. &nbsp;Der Prophet Abraham war als<em>Khaliel<\/em>&nbsp;von Gott bekannt, und der Prophet Muhammad selbst behielt sich dieses Wort f&uuml;r seine Verbindung mit Gott vor, aber seine Bindung zu Abu Bakr involvierte eine besondere Beziehung.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Hintergrund<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Aussagen des Propheten Muhammads und die Geschichte des Islam berichten uns, dass Abu Bakr wenig mehr als zwei Jahre nach dem Propheten Muhammad geboren wurde, und beide wurden in den Stamm der Quraisch geboren, wenn auch in unterschiedliche Sippen. &nbsp;Abu Bakr wurde in einer ziemlich reiche Familie geboren und etablierte sich als erfolgreicher H&auml;ndler und Kaufmann.&nbsp; Er war ein sympathischer, zug&auml;nglicher Mann, der ein gro&szlig;es soziales Natzwerk hatte.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Abu Bakr liebte es, mit den anderen zu reden, und er war ein Experte in arabischer Genealogie.&nbsp; Er kannte die Namen und Standorte s&auml;mtlicher arabischer St&auml;mme und verstand sich auf deren gute und schlechte Eigenheiten.&nbsp; Diese Kenntnisse waren es, die es ihm gestatteten, sich leicht unter die vielen Menschen zu mischen und einen gro&szlig;en Einfluss auf die mekkanische Gesellschaft auszu&uuml;ben.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als der Prophet Muhammad seine erste Frau Khadija heiratete, wurden er und Abu Bakr Nachbarn und sie fanden heraus, dass sie zahlreiche geimeinsame Eigenschaften hatten. &nbsp;Beide M&auml;nner waren H&auml;ndler und beide f&uuml;hrten ihre Gesch&auml;fte mit Ehrlichkeit und Integrit&auml;t.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Sowohl der Prophet Muhammad als auch Abu Bakr mieden die Laster und die Korruption, die in dem vor-islamischen Arabien an der Tagesordnung waren und sie beide mieden die G&ouml;tzenanbetung.&nbsp; Sie erkannten einander als verwandte Seelen und bauten eine lebenslange Freundschaft auf.<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Erste<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Abu Bakr As Siddieq war die erste Person, die die Botschaft des Propheten Muhammad beherzigte und den Islam annahm. &nbsp;Als er den Propheten Muhammad sagen h&ouml;rte, dass es nichts gibt, das der Anbetung w&uuml;rdig ist, au&szlig;er Gott und dass er (Muhammad) der Gesandte Gottes ist, nahm Abu Bakr ohne irgendwelche Vorbehalte den Islam an.&nbsp; F&uuml;r jeden, der zum Islam kommt oder den Glauben verloren hat, gibt es ein Hindernis, einen Augenblick des Z&ouml;gerns, nicht aber f&uuml;r Abu Bakr. &nbsp;Die S&uuml;&szlig;e des Glaubens hat Einzug in sein Herz gehalten und er, der als der Wahrhaftige bekannt war, erkannte die Wahrheit.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">In der ersten Zeit als die Botschaft zuerst offenbart wurde, rief der Prophet Muhammad die Menschen, die ihn umgaben, Heimlich zum Islam auf.&nbsp; Der Prophet Muhammad wu&szlig;te, dass die Botschaft die Mekkaner schockieren und entsetzen w&uuml;rde, die tief in ihrer Unwissenheit verwurzelt waren. &nbsp;Er wollte eine Gruppe Anh&auml;nger bilden, die die Botschaft langsam verbreiten sollten, die sich in immer weiteren Kreisen bewegten.&nbsp; Als es 38 Muslime gab, ging Abu Bakr zu seinem geliebten Freund, dem Propheten Muhammad, und sagte, er wolle die Botschaft in der &Ouml;ffentlichkeit verk&uuml;nden.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Prophet Muhammad lehnte das ab, denn er dachte, die Zahl der Anh&auml;nger sei zu klein, um sie dem Risiko auszusetzen.&nbsp; Abu Bakr bestand darauf und sprach seinen Gef&auml;hrten immer wieder darauf an.&nbsp; Als dem Propheten Muhammad von Gott befohlen wurde, seine Botschaft &ouml;ffentlich zu verk&uuml;nden, machten er und Abu Bakr sich auf den Weg zur Kaaba (das Haus Gottes im Zentrum Mekkas).&nbsp; Abu Bakr stand auf und verk&uuml;ndete mit lauter Stimme:. &ldquo;Es gibt keinen Gott, der der Anbetung w&uuml;rdig ist, au&szlig;er Gott und Muhammad ist Sein Diener und Gesandter&rdquo;.&nbsp; Abu Bakr war der erste &ouml;ffentliche Redner des Islam.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als der Prophet Muhammad starb, waren die Muslime am Boden zerst&ouml;rt, manche weigerten sich sogar, die Wahrheit anzuerkennen.&nbsp; Ihre Herzen waren gebrochen.&nbsp; Obwohl er von Trauer erf&uuml;llt war, wandte sich Abu Bakr an die Menschen, er lobte und pries Gott und sagte: &ldquo;Wer auch immer Muhammad angebetet hat, Muhammad ist tot, wer aber Gott angebetet hat, Gott ist Ewiglebend und wird nie sterben.&rdquo;<a title=\" Sahieh Al-Bukhari\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/1916\/#_ftn18022\">[2]<\/a>&nbsp;&nbsp;Dann rezitierte er Verse aus dem Qur&acute;an.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;(O Muhammad), wahrlich, du wirst sterben und auch sie werden sterben.&rdquo;&nbsp;(Quran 39:30)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und Muhammad ist nur ein Gesandter; schon vor ihm gingen die Gesandten dahin. Und ob er stirbt oder get&ouml;tet wird, werdet ihr auf euren Fersen umkehren? Und wer auf seinen Fersen umkehrt nimmer schadet er Gott etwas; aber Gott wird wahrlich die Dankbaren belohnen.\"&nbsp;&nbsp;(Quran 3:144)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">In dieser schweren Krise w&auml;hlten die am Boden zerst&ouml;rten Muslime Abu Bakr zu ihrem F&uuml;hrer.&nbsp; Er war der erste Khalif (F&uuml;hrer der Muslime).&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Neffe des Propheten Muhammad, Ali ibn Abu Talib, &nbsp;lobte Abu Bakr als den ersten, der den Islam angenommen hat und den ersten, der irgendwelche guten Taten verrichtet hat.<a title=\" Ali ibn Abu Talib bei Abu Bakrs Beerdigung. \" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/1916\/#_ftn18023\">[3]<\/a>&nbsp; Im Islam ist es nicht nur zul&auml;ssig, mit guten Taten zu wetteifern, sondern es wird sogar empfohlen.&nbsp; Der Prophet Muhammad ermahnte seine Anh&auml;nger, sich in den Angelegenheiten dieser Welt einfach zu verhalten, aber um das ewigdauernde Leben im Paradies zu wetteifern.&nbsp; Der muslimische Historiker At-Tabarani, zitiert den rechtschaffenen Gef&auml;hrten Ibn Abbas, der sagte: &ldquo;Abu Bakr.....&uuml;bertraf alle Gef&auml;hrten des Propheten Muhammads in Fr&ouml;mmigkeit und Rechtschaffenheit, Entsagung weltlicher G&uuml;ter und Gottvertrauen.&rdquo;&nbsp; Den Aussagen des Propheten Muhammad k&ouml;nnen wir entnehmen, dass Abu Bakr der erste sein wird, der nach den Propheten Gottes das Paradies betreten wird.<a title=\" Abu Dawud.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/1916\/#_ftn18024\">[4]<\/a>&nbsp;&nbsp;Abu Bakr &ndash; der Erste!<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">\r\n<hr size=\"2\" \/>\r\n<\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Footnotes:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/1916\/#_ftnref18021\">[1]<\/a>&nbsp;<em>Saheeh Al-Bukhari<\/em><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/1916\/#_ftnref18022\">[2]<\/a>&nbsp;<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/1916\/#_ftnref18023\">[3]<\/a>&nbsp;Ali ibn Abu Talib bei Abu Bakrs Beerdigung.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/1916\/#_ftnref18024\">[4]<\/a>&nbsp;<em>Abu Dawud<\/em>.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>(teil 2 von 3): Wir sind zwei und Gott ist der Dritte<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Prophet Muhammad, m&ouml;ge Gott ihn mit Lob &uuml;bersch&uuml;tten, und sein enger Freund Abu Bakr besa&szlig;en weniger als drei Jahre Altersunterschied.&nbsp; Beide waren im selben Stamm der Quraisch geboren, aber von unterschiedlichen Klans.&nbsp; Der Prophet Muhammad hat den gr&ouml;&szlig;ten Teil seines fr&uuml;hen Lebens in ziemlicher Armut verbracht, w&auml;hrend Abu Bakr von einer recht wohlhabenden Familie kam.&nbsp; Beide M&auml;nner lebten und verhielten sich auf eine ruhige und w&uuml;rdevolle Weise und beide M&auml;nner hatten die G&ouml;tzendienerei aus ihren Leben verbannt.&nbsp; Als der Prophet Muhammad aufgefordert wurde, die Botschaft des Islam zu verbreiten, war sein Freund Abu Bakr der erste Mann, dem er sich zuwandt.&nbsp; Ohne einen Augenblick zu z&ouml;gern nahm Abu Bakr den Islam an und begann eine Reise der Hingabe und Liebe, die den Rest seines Lebens andauern sollte.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Abu Bakr liebte seinen Freund zutiefst und war bereit, die Wahrheit des Islam leicht anzunehmen.&nbsp; Als er die Botschaft h&ouml;rte, dass Gott Einer ist, war er bereit, zu akzeptieren, was er schon zuvor f&uuml;r die Wahrheit gehalten hatte.&nbsp; Seine Tochter Aischa berichtete, dass er sich in seinem ganzen Leben niemals vor irgendeinem G&ouml;tzen niedergeworfen hatte. &nbsp;Abu Bakr selbst berichtete, dass als er ein Kind war, sein Vater ihn zu dem Ort mitgenommen hatte, wo die G&ouml;tzen stehen und ihn da zwischen den Statuen gelassen hatte.&nbsp; Der kleine Junge betrachtete die seelenlosen Objekte um sich herum und fragte sie, welchen Nutzen sie f&uuml;r ihn haben k&ouml;nnten.&nbsp; Als die G&ouml;tzen nicht f&auml;hig waren zu antworten, enschloss sich Abu Bakr, dass er nichts anbeten w&uuml;rde, das weder h&ouml;ren noch sehen konnte.&nbsp; Er verstand, dass Statuen und G&ouml;tzen es nicht wert waren, angebetet zu werden.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Abu Bakrs Liebe zu dem Einen Wahren Gott und seine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r seinen Freund Muhammad waren der Grund daf&uuml;r, dass er in den fr&uuml;hen Tagen des Islam h&auml;ufig verfolgt und gnadenlos geschlagen wurde.&nbsp; Die Mehrheit der Mekkaner hassten es, Muhammads Botschaft der Neuordnung und Abrechnung zu h&ouml;ren. &nbsp;Sie waren die H&uuml;ter des G&ouml;tzendienstes und eine gro&szlig;e Menge Umsatz wurde mit den Pilgern gemacht, die kamen, um einen oder mehrere der G&ouml;tzen zu besuchen, die in Mekka und Umgebung angebetet wurden.&nbsp; Wenn Muhammad die Menschen erfolgreich in der Anbetung des Einen Gottes vereint h&auml;tte und wenn ihre Arten der Korruption ausradiert worden w&auml;ren, h&auml;tten sich ihre Leben irreversibel ge&auml;ndert.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Auswanderung<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die furchtbare Behandlung, Tortur und Brutalit&auml;t gegen die Muslime lie&szlig; den Propheten viele von ihnen zu ihrem eigenen Schutz wegschicken. &nbsp;Die zweite der beiden Auswanderungen f&uuml;hrte in die N&auml;he der Stadt Yathrib, die sp&auml;ter Medina genannnt wurde.&nbsp; Obwohl sie sp&auml;ter oft als Flucht bezeichnet wurde, war es in Wirklichkeit eine sorgf&auml;ltig geplante Auswanderung.&nbsp; Zwei St&auml;mme aus Yathrib hatten einen Bund mit dem Propheten Muhammad geschlossen und ihm ihre Treue und ihren Schutz angeboten, aber in diesem Stadium war dem Propheten Muhammad die Erlaubnis, Mekka zu verlassen, von Gott noch nicht erteilt worden.&nbsp; Er entsandte allerdings seine Anh&auml;nger nach in kleinen Gruppen nach Yathrib, damit sie nicht die Aufmerksamkeit der Mekkaner auf sich zogen.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Eines Tages in der Hitze der Mittagssonne besuchte der Prophet Muhammad das Haus seines Freundes Abu Bakr. &nbsp;Die Stra&szlig;en von Mekka waren wie ausgestorben und Abu Bakr wusste, dass dieser Besuch sehr wichtig war, denn diese Tageszeit war f&uuml;r die Ruhe reserviert.&nbsp; Der Prophet Muhammad bat Abu Bakr, \"sein Haus zu leeren\", was bedeutete, dass er etwas Wichtiges und Privates zu besprechen hatte.&nbsp; Abu Bakr antwortete: \"Dies ist deine Familie\".&nbsp; Der Prophet Muhammad ging hinein und enth&uuml;llte seinem Freund, dass Gott ihm die Erlaubnis erteilt hatte, Mekka zu verlassen. &nbsp;Aischa berichtete, dass ihr Vater weinte, als er h&ouml;rte, dass er der Gef&auml;hrte des Propheten auf dieser Reise sein sollte.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Abu Bakr weinte nicht vor Furcht, obwohl es eine Reise voller Gefahren werden w&uuml;rde, sondern aus reiner Freude.&nbsp; Dies war eine Gelegenheit, &uuml;ber zehn Tage alleine auf der Reise mit seinem liebsten Gef&auml;hrten zu sein.&nbsp; Es war eine Gelegenheit, viele Tage und N&auml;chte vom Brunnen des Prophetentums zu trinken.&nbsp; Abu Bakr k&uuml;ndigte an, dass er die Kamele vorbereitet habe und bereit zur Abreise sei, denn auch er hatte nur darauf gewartet, dass seinem Gef&auml;hrten die Erlaubnis zur Abreise erteilt w&uuml;rde.&nbsp; In jener Nacht brachen die beiden Freunde durch die Hintert&uuml;r auf und zogen in die schwarze W&uuml;stenlandschaft.<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Suche<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als die Mekkaber bemerkten, dass der Prophet Muhammad aus Mekka geflohen und damit ihren Pl&auml;nen, ihn zu ermorden entkommen war, wurden sie w&uuml;tend. &nbsp;Suchtrupps begannen sogleich, die Umgebung zu durchk&auml;mmen.&nbsp; Obwohl sie vermuteten, dass der Prophet Richtung Yathrib zog, schickten sie Kundschafter in alle Himmelsrichtungen. &nbsp;Abu Bakr und der Prophet Muhammad verbrachten drei Tage versteckt in einer H&ouml;hle s&uuml;dlich von Mekka.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Einmal kam ein Suchtrupp so nahe an den Eingang ihrer H&ouml;hle, dass Abu Bakr ihre Schuhe &uuml;ber sich sehen konnte.&nbsp; Furcht und Beklommenheit erf&uuml;llten ihn, nicht seinetwegen, denn er war ein mutiger Mann, sondern um seinen geliebten Freund.&nbsp; Abu Bakr fl&uuml;sterte: \"O Gesandter Gottes, wenn sie zu ihren F&uuml;&szlig;en herabblicken, werden sie uns sehen!\"&nbsp; Der Prophet Muhammad antwortete: \"Abu Bakr, was denkst du von zweien, wenn Gott der Dritte ist?\"&nbsp; Gott offenbarte folgende Verse des Qur&acute;an als Reaktion auf diesen ergreifenden Moment:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wenn ihr ihm nicht helft, so (wisset, da&szlig;) Gott ihm damals half, als die Ungl&auml;ubigen ihn vertrieben haben -, wie sie da beide in der H&ouml;hle waren und er zu seinem Begleiter sagte: \"Sei nicht traurig; denn Gott ist mit uns.\" Da lie&szlig; Gott Seinen Frieden auf ihn herab und st&auml;rkte ihn mit Heerscharen, die ihr nicht saht, und erniedrigte das Wort der Ungl&auml;ubigen; und Gottes Wort allein ist das h&ouml;chste. Und Gott ist Erhaben, Allweise.&rdquo; (Quran 9:40)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die w&uuml;tenden und verzweifelten Mekkaner standen vor der H&ouml;hle, aber gingen nicht hinein.&nbsp; Eine Spinne hatte ein feines Netz vor dem Eingang gesponnen, so dass es schien, als w&auml;re die H&ouml;hle seit sehr langer Zeit nicht betreten worden.&nbsp; Abu Bakr verstand durch die Worte seines geliebten Freundes, dass die Kraft Gottes oft da zu finden ist, wo man es am wenigsten vermutet.&nbsp; Eine winzige, zierliche Spinne, die ein verdeckendes Netz spann, war m&auml;chtiger als ein ganzes Heer.&nbsp; Abu Bakr, der erste Mann, der den Islam angenommen hatte, war einer von zweien.&nbsp; Zwei Freunde, die eine Botschaft vereinte, verbunden durch ihre Liebe zu einander und zu der jungen muslimischen Nation, gest&auml;rkt durch ihre Liebe f&uuml;r den Einen Wahren Gott.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>(teil 3 von 3): Der Besch&uuml;tzer&nbsp;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abu Bakr war ein Mann des klugen Urteils.&nbsp; Er war in der Lage, die Wahrheit zu erkennen, w&auml;hrend andere noch von der Komplexit&auml;t einer Situation verwirrt waren.&nbsp; Daher fand er es sehr leicht, die Wahrheit des Islam zu erkennen, aber ihm war klar, dass die Worte Muhammads eine Kluft in der mekkanischen Gesellschaft rei&szlig;en w&uuml;rden.&nbsp; Die Anf&uuml;hrer Mekkas w&uuml;rden nichts tolerieren, das ihre wirtschaftliche Situation odein Gefahr bringen w&uuml;rde.&nbsp; Abu Bakr wusste, dass schwere Zeiten bevorstanden und er f&uuml;hlte, dass es sein Pflicht war, seinen Gef&auml;hrten, den Propheten Muhammad, zu besch&uuml;tzen.&nbsp; Die beiden Freunde sahen einander jeden Tag und ihre Freundschaft wurde immer st&auml;rker, als ihr Verst&auml;ndnis des Islam wuchs und in ihren Herzen Wurzeln schlug.&nbsp; Drei Jahre lang entfaltete sich der Islam im Verborgenen.&nbsp; Die neuen Muslime verbreiteten die Botschaft des Islam durch ein Netzwerk vertrauensw&uuml;rdiger Freunde, aber die Zeit kam, wo Gott dem Propheten Muhammad befahl, die Botschaft in der &Ouml;ffentlichkeit zu verbreiten. &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Abu Bakr verstand, dass das Leben schwer werden w&uuml;rde, wenn die F&uuml;hrer Mekkas zu der Erkenntnis kommen w&uuml;rden, wie viele Menschen den Islam angenommen haben.&nbsp; Er wusste, dass der Prophet Muhammad seinen Schutz ben&ouml;tigen w&uuml;rde aber die Monate vergingen und Abu Bakr &uuml;bernahm die Rolle des Besch&uuml;tzers f&uuml;r viele neue Muslime. &nbsp;Als immer mehr Menschen den Islam annahmen, begannen die nicht-muslimischen Anf&uuml;hrer Mekkas eine Verfolgungs- und Verschm&auml;hungskampagne, um den neuen Glauben zu zerst&ouml;ren.&nbsp; Die meisten M&auml;nner, Frauen und Kinder von den mekkanischen St&auml;mmen hatten ihre Familien, die sie sch&uuml;tzten, aber die Sklaven und die Armen waren besonders verwundbar.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Sklaven und Mittellosen waren es, die sich besonders von den Lehren des Islam angezogen f&uuml;hlten. &nbsp;Sie h&ouml;rten die Worte von Gleichheit, Freiheit und von der Barmherzigkeit des Einen Wahren Gottes und sahen darin einen Weg, um aus der Brutalit&auml;t ihrer Existenz zu entfliehen und Trost in der Vergebung und Liebe Gottes zu finden.&nbsp; Sie lernten, dass alle M&auml;nner Diener Gottes waren und dass Er allen Rechtleitung und Schutz bot, nicht nur f&uuml;r die Eliteklasse.&nbsp; Abu Bakr war ein reicher Kaufmann und er war in der Lage, das Leiden vieler Sklaven zu erleichtern, indem er sie von ihren Herren loszukaufen und ihnen ihre Freiheit zu schenken.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Einer von den Sklaven, die Abu Bakr befreit hat, war Bilal<a title=\" Sahieh Al-Bukhari\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/1959\/#_ftn18070\">[1]<\/a>, der erste Mann, der dazu bestimmt war, die Gl&auml;ubigen zum Gebet zu rufen.&nbsp; Bilals Herr lie&szlig; ihn auf dem brennenden Sand liegen und lie&szlig; gro&szlig;e Felsenplatten auf seine Brust legen, aber er weigerte sich, seinen neuen Glauben aufzugeben. Als Abu Bakr von Bilals Zustand h&ouml;rte, beeilte er sich, um ihn zu befreien.&nbsp; Insgesamt befreite Abu Bakr acht Sklaven, vier M&auml;nner und vier Frauen.&nbsp; Obwohl das Kaufen und Befreien von Sklaven in der mekkanischen Gesellschaft nichts Unbekanntes war, wurde es normalerweise aus viel weniger uneigenn&uuml;tzigen Gr&uuml;nden gemacht.&nbsp; Sobald ein Sklave befreit war, war er in seiner Ehre dazu verplichtet, seinen Schutz demjenigen, der ihn befreit hat, anzubieten und aus diesem Grund befreiten die reichen Mekkaner Sklaven, die k&ouml;rperlich gesund und stark waren.&nbsp; Abu Bakr befreite Sklaven, um damit Gott zu gefallen und nicht f&uuml;r sich selbst.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Geschont von ihm wird derjenige sein, der gottesf&uuml;rchtig ist, der sein Verm&ouml;gen hergibt, um sich zu reinigen und der keinem eine Gunst schuldet, die zur&uuml;ckgezahlt werden m&uuml;&szlig;te,&nbsp;au&szlig;er im Trachten nach dem Wohlgefallen seines Herrn, des Allerh&ouml;chsten.&nbsp;&nbsp;Und er wird wohlzufrieden sein&rdquo; (Quran 92:18-21)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Seinen Gef&auml;hrten sch&uuml;tzen&nbsp;<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Eines Tages, als der Prophet Muhammad in der Kaaba (dem Haus Gottes) war, versammelten sich die Mekkaner um ihn herum und begannen, ihn zu verspotten und ihn verbal zu bel&auml;stigen, und sehr bald eskalierte es zu k&ouml;rperlichem Missbrauch.&nbsp; Irgend jemand informierte Abu Bakr dar&uuml;ber, dass sein Gef&auml;hrte seinen Hilfe ben&ouml;tigte, da eilte er zur Kaaba, st&uuml;rzte sich in die Mitte des Kampfes und stellte sich zwischen den Propheten Muhammad und die Angreifer.&nbsp; Er rief:<strong>&ldquo;W&uuml;rdet ihr einen Mann daf&uuml;r t&ouml;ten, dass er sagt, dass Allah sein Herr ist.&rdquo;<\/strong><a title=\" Sahieh Al-Bukhari\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/1959\/#_ftn18071\">[2]<\/a>&nbsp;&nbsp;Die Mekkaner waren kurz bet&auml;ubt, aber innerhalb von Sekunden fielen sie &uuml;ber Abu Bakr her und schlugen ihn gnadenlos.&nbsp; Sie schlugen ihn so hart, dass das Blut von seinem Kopf floss und in seinem Haar gerann.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Bei einer anderen Gelegenheit als der Prophet betete, warf einer der Mekkaner ein St&uuml;ck Stoff um seinen Hals und begann, ihn zu strangulieren.&nbsp; Obwohl die Leute sahen, was da vor sich ging, war keiner mutig genug, um dem Propheten zu Hilfe zu kommen.&nbsp; Als Abu Bakr zur Kaaba kam und seinen Freund in dieser Zwangslage sah, eilte er herbei und schlug den Angreifer in die Flucht.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Eine Geschichte, die von Ali ibn Abu Talib kommt, verk&ouml;rpert Abu Bakrs Ruf als ruhigen Mann der Tat, der nie seine eigenen Bed&uuml;rfnisse an die erste Stelle setzte, und dem Islam und seinem Propheten Muhammad ergeben war.&nbsp; Als Ali der F&uuml;hrer der Muslime war, viele Jahre nach dem Tod Muhammads und Abu Bakrs, hielt er eine Ansprache, in der er seine Zuh&ouml;rer befragte: \"Wer ist der mutigste Mann im Islam?\"&nbsp; Die Zuh&ouml;rer antworteten: \"Du! Amir Al Muminien (F&uuml;hrer der Gl&auml;ubigen)&rdquo; Ali hatte einen Furcht erregenden Ruf als K&auml;mpfer und mutiger Krieger.&nbsp; Er blickte auf die M&auml;nner, die vor ihm sa&szlig;en: \"Es ist wahr, ich habe nie einen Gegner ins Auge geblickt und verloren, aber ich bin nicht der Mutigste.&nbsp; Diese Ehre geb&uuml;hrt Abu Bakr.\"&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ali fuhr fort, &uuml;ber die Schlacht von Badr zu berichten, den ersten Kampf den die junge muslimische Nation zu bestehen hatte.&nbsp; Die Muslime lehnten es ab, den Propheten Muhammad in den Frontlinien k&auml;mpfen zu lassen und bildeten anstatt dessen hinten ein Schutzschild.&nbsp; Die M&auml;nner wurden gefragt, wer freiwillig den Propheten sch&uuml;tzen wollte, aber keiner trat hervor, bis auf Abu Bakr.&nbsp; Der Prophet Muhammad blieb eine Zeit lang im Schutz, betete f&uuml;r den Erfolg der kleinen Nation, und Abu Bakr konnte vor und zur&uuml;ckgehen gesehen werden, sein Schwert aus der Scheide gezogen, bereit, jegliche Bedrohung von seinem geliebten Gef&auml;hrten abzuwenden.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Sp&auml;ter im Kampf f&uuml;hrte der Prophet Muhammad das zentrale Battalion und Abu Bakr die rechte Flanke. &nbsp;Sie waren Freunde, unter allen Umst&auml;nden vereint, in Zeiten der Leichtigkeit oder des M&uuml;hsals.&nbsp; Abu Bakr ist ein Vorbild f&uuml;r einen mutigen Mann, der seinen Reichtum, seine F&auml;higkeiten und seine St&auml;rke im Dienste des Islam einsetzte und der bereit war, sein Leben f&uuml;r Gott zu geben oder um den Gesandten Gottes zu sch&uuml;tzen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Worte des Lobes<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ali ibn Abu Talib hielt auch Abu Bakr Beerdigungsrede.&nbsp; Die folgenden Passagen sind nur ein kurzes Beispiel seiner Lodesworte f&uuml;r den engsten Gef&auml;hrten des Propheten Muhammad.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Du hast ihn unterst&uuml;tzt, wenn andere ihn verlassen hatten, und du bist fest dabei geblieben, ihm in Ungl&uuml;ck zu helfen, wenn andere ihm ihre Unterst&uuml;tzung entzogen haben.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Du hattest die tiefste Stimme, aber die h&ouml;chste Auszeichnung.&nbsp; Dein Gespr&auml;ch war das vorbildlichste und deine &Uuml;berlegungen die gerechtesten; deine Stille war die l&auml;ngste in der Dauer und deine Sprache war sehr beredt.&nbsp; Der Tapferste von den M&auml;nnern und &uuml;ber die Angelegenheiten gut informiert.&nbsp; Deine Tat war gew&uuml;rdigt.&rdquo; &nbsp;So war Abu Bakr der Besch&uuml;tzer.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">\r\n<hr size=\"2\" \/>\r\n<\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Footnotes:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/1959\/#_ftnref18070\">[1]<\/a>&nbsp;<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/1959\/#_ftnref18071\">[2]<\/a>&nbsp;<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":10406,"lft":6118,"rght":6119,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-12-16T02:55:00.000000Z","updated_at":"2026-04-05T11:46:37.000000Z","language_id":7,"user_id":13,"author_id":723,"publisher_id":0,"category_id":20,"parent_id":3147,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"\u0639\u0627\u0626\u0634\u0629 \u0633\u062a\u0627\u0633\u064a","category_name":"Biographies & Scholars","category_slug":"Biographies-Scholars","get_date":"2014-12-16","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/548f24fd-9370-456a-826d-2bc8b8adb1fd-de-Abu Bakr, the Truthful.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/548f24fd-aba8-4e0c-8de6-2bc8b8adb1fd-de-Abu Bakr, the Truthful.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/index.php\/com\/api\/articles\/abu-bakr-der-wahrhaftige"}