{"article":{"id":238,"title":"Eine unerreichbare Herausforderung","slug":"eine-unerreichbare-herausforderung","word":"\/uploads\/articles\/de-An Unmet Challenge.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-An Unmet Challenge.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:eine-unerreichbare-herausforderung","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: xx-large;\">Eine unerreichbare Herausforderung<\/span><\/h1>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Beweis<\/span><\/h2>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles_de\/images\/An_Unmet_Challenge_001.jpg\" alt=\"\" \/><br \/><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die ungl&auml;ubigen Mekkaner behaupteten, Muhammad &ndash;Ehre und Heil auf ihm- sei der Verfasser des Quran. &nbsp;Gott antwortete ihnen darauf:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Oder sagen sie etwa: &lsquo;Er hat ihn (den Quran) aus der Luft gegriffen?&rsquo;&nbsp; Nein, aber sie wollen es nicht glauben.&nbsp; [Wenn sie be-haupten, er sei das Werk eines einfachen Sterbli-chen,] lass sie denn eine Verk&uuml;ndigung gleicher Art herbeibringen, wenn sie die Wahrheit sagen! &nbsp;[Oder leugnen sie etwa die Existenz Gottes, indem sie Seine Offenbarung verleugnen?] Sind sie wohl durch nichts erschaffen worden, oder sind sie gar selbst die Sch&ouml;pfer?&rdquo; (Quran 52:33-35)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Zuerst fordete Gott sie heraus, zehn Kapitel, wie sie im Quran enthalten sind, zu verfassen:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Oder sie werden sagen: &lsquo;Er hat es erdichtet?&rsquo;&nbsp; Sprich: &lsquo;So bringt doch zehn ebenb&uuml;rtig erdichtete Suren hervor und ruft [zur Hilfe] an, wen ihr verm&ouml;gt, au&szlig;er Allah, wenn ihr wahrhaftig seid!&rsquo;&nbsp; Und wenn sie [die ihr ruftet,] darauf nicht reagieren, dann wisset, es ist mit Gottes Wissen offenbart worden; und es ist kein Gott au&szlig;er Ihm.&nbsp; Wollt ihr euch nun [in den Islam] ergeben?&rdquo; (Quran 11:13-14)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wenn sie aber nicht in der Lage w&auml;ren, zehn Kapitel zu hervorzubringen, verminderte Gott deren Zahl auf ein einziges Kapitel.:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und wenn ihr im Zweifel seid &uuml;ber das, was Wir auf Unseren Diener herabgesandt haben, so bringt doch eine Sura gleicher Art herbei und beruft euch auf eure Zeugen au&szlig;er Gott, wenn ihr wahrhaftig seid. &nbsp;Und wenn ihr es aber nicht tut &ndash; und ihr werdet es bestimmt nicht tun &ndash; so f&uuml;rchtet das Feuer, dessen Brennstoff Menschen und Steine sind, es ist f&uuml;r die Ungl&auml;ubigen vorbereitet.&rdquo; (Quran 2:23-24)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Schlie&szlig;lich sagte ihnen Gott ihr ewiges Scheitern an dem Versuch, die g&ouml;ttliche Herausforderung zu erf&uuml;llen, voraus. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Sprich, wenn sich auch die Menschen und die \u011einn<a title=\" Unsichtbare Wesen, die parallel zu den Menschen existieren. \" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/345\/#_ftn12249\">[1]<\/a><\/strong><strong>vereinigten, um etwas Gleiches wie diesen Quran hervorzubringen, br&auml;chten sie doch nichts Gleiches hervor, selbst wenn sie einander beist&uuml;nden.&rdquo;&nbsp;<\/strong><strong>(Quran 17:88)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Prophet des Islam sagte:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Jedem Propheten wurden &acute;Zeichen&acute; gegeben, damit die Menschen ihm Glauben schenkten. &nbsp;Wahrlich, mir wurde die g&ouml;ttliche Offenbarung zuteil, die Gott mir eingegeben hat.&nbsp; So hoffe ich, dass ich am Tag des Gerichts von allen Propheten die meisten Anh&auml;nger haben werde.&rdquo; (<em>Sahieh<\/em>&nbsp;<em>Al-Bukhari<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die meisten Wunder, die die Propheten vollbrachten, waren zeitgebunden und nur f&uuml;r diejenigen gedacht, die sie bezeugten; wohingegen ein &auml;hnliches, ewigw&auml;hrendes Wunder wie das unseres Propheten Muhammad &ndash;Ehre und Heil auf ihm-, der Edle Quran, keinem anderen Propheten gew&auml;hrt wurde.&nbsp; Seine sprachliche &Uuml;berlegenheit, sein Stil, die Deutlichkeit in seiner Aussage, die Strenge in der Argumentation, die rhetorische Qualit&auml;t und die Unf&auml;higkeit der Menschen, auch nur etwas wie eines seiner k&uuml;rzesten Kapitel zu erdichten, zeugen von seiner au&szlig;erordentlichen Einzigartigkeit.&nbsp; Diejenigen, die seine Offenbarung bezeugten und auch diejenigen, die nach ihnen kamen, sie alle k&ouml;nnen von der Quelle seiner Weisheit trinken.&nbsp; Aus diesem Grund hoffte der Prophet der Gnade, dass er von allen Propheten die meisten Anh&auml;nger haben wird, und er prophezeihte zu einer Zeit als die Muslime nur wenige waren, dass eine Zeit kommen wird, in der die Menschen in Scharen in den Islam eintreten werden.&nbsp; Bald darauf bewahrheitete sich diese Prophezeihung.<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Erkl&auml;rung der Unnachahmlichkeit des Quran<\/span><\/h2>\r\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Status des Propheten Muhammad &ndash;Segen und Heil auf ihm-<\/span><\/h3>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er war ein einfaches, menschliches Wesen.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er war Analphabet.&nbsp; Er konnte weder lesen noch schreiben.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er war &uuml;ber vierzig Jahre alt, als er die erste Offenbarung erhielt.&nbsp; Bis dahin war er weder als Redner, noch als Dichter oder Schriftsteller bekannt; er war lediglich ein H&auml;ndler.&nbsp; Er hatte kein einziges Gedicht verfasst oder auch nur eine einzige Predigt gehalten, bevor er zum Propheten berufen wurde.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er brachte ein Buch, das er Gott zuschrieb, und alle Araber seiner Zeit waren sich dar&uuml;ber einig, dass es unnachahmlich war.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Herausforderung des Quran<\/span><\/h3>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Quran fordert jeden heraus, der dem Propheten widerspricht. &nbsp;Die Herausforderung besteht darin, ein Kapitel (eine&nbsp;<em>Surah<\/em>) wie im Quran zu verfassen, auch wenn es eine Gemeinschaftsarbeit sein sollte. &nbsp;Man kann dazu alle physikalischen und spirituellen Mittel zur Hilfe nehmen, die man finden kann.<\/span><\/p>\r\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Warum diese Herausforderung?<\/span><\/h3>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Erstens: die Araber waren Dichter.&nbsp; Dichtung war ihr h&ouml;chster Schmuck und ihre typische Art der Rede.&nbsp; Die arabische Dichtung hatte ihren Ursprung in der Sprache; sie wurde in erster Linie mit der Stimme vorgetragen, bevor sie niedergeschrieben wurde.&nbsp; Dichter waren in der Lage, komplizierte Gedichte aus dem Stehgreif spontan zu verfassen und tausende von Versen im Ged&auml;chtnis zu behalten.&nbsp; Die Araber besa&szlig;en ein komplexes System und unbeugsame Regeln, um einen Dichter und seine Dichtung einzustufen und zu bewerten.&nbsp; In j&auml;hrlichen Wettbewerben bestimmten sie ihre &acute;Idole&acute; der Dichtkunst und diese wurden in Goldtafeln eingraviert und in der Kaaba aufgeh&auml;ngt, gleich neben den G&ouml;tzen, die sie anbeteten.&nbsp; Die gewandtesten von ihnen waren die Richter.&nbsp; Dichter konnten Kriege anzetteln und zwischen sich bek&auml;mpfenden St&auml;mmen vermitteln.&nbsp; Sie beschrieben Frauen, Wein und Krieg wie niemand sonst.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Zweitens: Muhammads Widersacher waren fest entschlossen, seine Mission auf jede m&ouml;gliche Weise zu zerschlagen.&nbsp; Hiermit gab Gott ihnen eine gewaltlose Gelegenheit, Muhammad zu widerlegen.<\/span><\/p>\r\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Unm&ouml;glichkeit, die Herausforderung zu erf&uuml;llen und die Konsequenzen<\/span><\/h3>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Geschichte ist Zeuge daf&uuml;r, dass es den vor-islamischen Arabern nicht gelang, ein Kapitel, wie die des Quran, hervorzubringen, um diese Herausforderung anzunehmen.<a title=\" Diese Tatsache wird von nicht-muslimischen Orientalisten best&auml;tigt.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/345\/#_ftn12250\">[2]<\/a>&nbsp; Anstatt sich der Herausforderung zu stellen, w&auml;hlten sie lieber die Gewalt und zogen gegen ihn in den Krieg.&nbsp; Von allen Menschen waren sie diejenigen, die die F&auml;higkeit und das Motiv besa&szlig;en, die Herausforderung des Quran anzunehmen, aber sie waren dazu nicht in der Lage.&nbsp; Wenn sie es getan h&auml;tten, h&auml;tten sie den Quran als falsch bewiesen und den Mann, der ihn gebracht hat, als falschen Propheten blo&szlig;gestellt. &nbsp;Die Tatsache, dass die fr&uuml;heren Araber der Herausforderung nicht gewachsen waren, ist ein Beweis f&uuml;r die Unnachahmlichkeit des Quran.&nbsp; Ihr Beispiel ist das eines Mannes, der nahe einer Quelle verdurstet. Der einzige Grund daf&uuml;r, dass er verdurstete, ist, dass er nicht in der Lage war, das Wasser zu erreichen!&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Unf&auml;higkeit der fr&uuml;heren Araber, die Herausforderung des Quran anzunehmen, impliziert, dass die sp&auml;teren Araber dazu noch weniger in der Lage sind, weil diesen das meisterliche Arabisch fehlt, das die fr&uuml;heren &lsquo;klassischen&rsquo; Araber besa&szlig;en. &nbsp;Gem&auml;&szlig; den Sprachwissenschaftlern der arabischen Sprache waren die Araber vor und w&auml;hrend der Zeit des Propheten unter Ausschluss der nachfolgenden Generationen die vollkommensten Meister der arabischen Sprache, ihrer Regeln, L&auml;ngen und Rhythmen.&nbsp; Die sp&auml;teren Araber konnten an die Meisterschaft der klassischen Araber nicht heranreichen.<a title=\" Rummani (gestorben 386 n.H.), ein klassischer Gelehrter, schreibt: &quot;Wenn jemand sagen w&uuml;rde: &acute;Ihr verlasst euch in eurer Argumentation auf die Fehler der W&uuml;stenaraber und lasst die post-klassischen Araber au&szlig;er Acht; daher ist eurer Meinung nach der Qura\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/345\/#_ftn12251\">[3]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Schlie&szlig;lich gilt diese Herausforderung f&uuml;r Araber und Nicht-Araber gleicherma&szlig;en.&nbsp; Wenn aber die Araber nicht in der Lage sind, die Herausforderung anzunehmen, so verm&ouml;gen es auch diejenigen nicht, die nicht arabisch sprechen.&nbsp; Damit ist die Unnachahmlichkeit des Quran f&uuml;r die Nicht-Araber ebenfalls festgestellt.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Was ist, wenn jemand sagte: &acute;Vielleicht gelang es zur Zeit des Propheten doch jemandem, die Herausforderung anzunehmen, aber die Seiten der Geschichte bewahreten es nicht?&acute;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Von Anfang an haben die Menschen wichtige Ereignisse den folgenden Generationen berichtet, insbesondere was Aufmerksamkeit erregt hat oder worauf die Menschen gewartet haben.&nbsp; Die Herausforderung des Quran war weit verbreitet und wohlbekannt und w&auml;re es jemandem gelungen, so w&auml;re es unnm&ouml;glich, dass uns die Nachricht dar&uuml;ber nicht erreicht h&auml;tte.&nbsp; Wenn das in den Geschichtsb&uuml;chern verlorengegangen w&auml;re, dann k&ouml;nnte man genauso argumentieren, es h&auml;tte m&ouml;glicherweise mehr als einen Moses geben k&ouml;nnen oder mehr als einen Jesus und mehr als einen Muhammad; vielleicht w&auml;ren diesen imagin&auml;ren Propheten ebenfalls viele Schriften offenbart worden, und es ist m&ouml;glich, dass die Welt nichts davon wei&szlig;!&nbsp; Genau wie diese Behauptungen keinerlei historisches Fundament besitzen, ist es genauso unvorstellbar, sich vorzustellen, dass es jemandem gelungen sein soll, den Quran nachzuahmen, ohne dass es uns erreicht h&auml;tte.<a title=\" Das Argument stammt von al-Khattabi (gestorben 388 AH).\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/345\/#_ftn12252\">[4]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Zweitens: W&auml;re es ihnen gelungen, dann h&auml;tten die Araber den Propheten damit diskreditiert; w&auml;re dies doch ihre gr&ouml;&szlig;te Waffe gegen ihn gewesen!&nbsp; Da in dieser Hinsicht nichts zu machen war, w&auml;hlten sie den Krieg anstatt dessen.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-bullet\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Tatsache, dass keinem Versuch der Nicht-Muslime, einen &acute;Vers wie die Verse des Quran&acute; zu verfassen, Erfolg beschieden war, bedeutet entweder, dass niemand den Quran ernst genug genommen hatte, um einen solchen Versuch zu starten, oder dass sie einen Versuch gewagt hatten, aber nicht erfolgreich waren. &nbsp;Dies zeigt die Unnachahmlichkeit des Quran, einer einzigartigen und best&auml;ndigen Botschaft.&nbsp; Die Einzigartigkeit des Quran in Verbindung mit der g&ouml;ttlichen Botschaft, die er der Menschheit bringt, ist ein deutliches Zeichen f&uuml;r die Wahrhaftigkeit des Islam. &nbsp;Angesichts dieser Tatsache steht jeder Mensch vor der Wahl zwischen zwei M&ouml;glichkeiten: Entweder er akzeptiert offen, dass der Quran Gottes Wort ist, und indem er dies tut, muss er ebenso akzeptieren, dass Muhammad von Gott gesandt wurde und Sein Gesandter war; oder, obwohl er im Geheimen weiss, dass der Quran wahr ist, w&auml;hlt er jedoch in seinem Herzen, ihn abzulehnen.&nbsp; Wenn der Suchende ehrlich in seiner Suche ist, sieht er keinen Bedarf daran, die Frage &uuml;ber seine Unnachahmlichkeit noch mehr auszuweiten, um seine innere Gewissheit zu n&auml;hren, dass er wirklich die Wahrheit in der Religion gefunden hat, die sie verspricht.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">\r\n<hr size=\"2\" \/>\r\n<\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Footnotes:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/345\/#_ftnref12249\">[1]<\/a>&nbsp;Unsichtbare Wesen, die parallel zu den Menschen existieren.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/345\/#_ftnref12250\">[2]<\/a>&nbsp;Diese Tatsache wird von nicht-muslimischen Orientalisten best&auml;tigt.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><em>&nbsp;&lsquo;Dass es den besten Schriftstellern der Araber niemals gelang, irgendetwas, das den Besonderheiten des Quran entspricht, zu verfassen, ist nicht verwunderlich...<\/em>&rsquo;&nbsp;(E H Palmer (Tr.), The Quran, 1900, Part I, Oxford at Clarendon Press, p. lv).<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><em>&lsquo;&hellip;und kein Mann besa&szlig;&nbsp; f&uuml;nfzehn Jahrhunderte hindurch einen Einfluss von derartiger Kraft, St&auml;rke und emotionaler Wirksamkeit, wie Muhammad.... als literarisches Dokument steht der Quran f&uuml;r sich selbst, ein St&uuml;ck arabischer Dichtkunst ohne Gleichen, das in seiner Einzigartigkeit weder Vorl&auml;ufer noch Nachahmer gefunden hat.....&rsquo;<\/em>&nbsp;(H A R Gibb, Islam - A Historical Survey, 1980, Oxford University Press, p. 28).<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Und die arabischen Christen:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><em>&lsquo;Viele arabische Christen sprechen von seinem Stil mit warmer Anbetung und die meisten Arabisten erkennen seine Au&szlig;ergew&ouml;hnlichkeit an.&nbsp; Wenn er laut verlesen oder rezitiert wird, besitzt er nahezu hypnotische Eigenschaften, die den Zuh&ouml;rer &uuml;ber manche seltsame Syntax und den f&uuml;r uns manchmal absto&szlig;enden Inhalt hinwegsehen lassen.&nbsp; Es ist seine Besonderheit, Kritik durch die s&uuml;&szlig;e Musik seiner Sprache zu d&auml;mpfen, die das Dogma von seiner Unnachahmlichkeit ins Leben gerufen hat; und tats&auml;chlich muss man feststellen, dass in der Literatur der Araber weit und breit weder in der Poesie noch in der entwickelten Prosa etwas Vergleichbares zu finden ist.&rsquo;<\/em>&nbsp;(Alfred Guillaume, Islam, 1990 (Reprinted), Penguin Books, pp. 73-74)<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/345\/#_ftnref12251\">[3]<\/a>&nbsp;Rummani (gestorben 386 n.H.), ein klassischer Gelehrter, schreibt: \"Wenn jemand sagen w&uuml;rde: &acute;Ihr verlasst euch in eurer Argumentation auf die Fehler der W&uuml;stenaraber und lasst die post-klassischen Araber au&szlig;er Acht; daher ist eurer Meinung nach der Quran ein Wunder f&uuml;r alle.&nbsp; Man kann aber auch bei den post-klassischen Arabern eine vorz&uuml;gliche Sprache finden.&acute;&nbsp; W&uuml;rde ich darauf antworten: &acute;Der W&uuml;stenaraber hatte die vollst&auml;ndige arabische grammatikalische Struktur entwickelt und beherrschte sie; unter den post-klassischen Arabern jedoch gab es keinen, der die volle Bandbreite der Sprachstruktur anwenden konnte. &nbsp;Die Beduienen waren viel kraftvoller in der Ausnutzung der vollen Sprache.&nbsp; Da sie an der Nachahmung des Quran scheiterten, m&uuml;ssen die post-klassischen Araber noch in einem viel gr&ouml;&szlig;eren Ausma&szlig; daran gescheitert sein.&acute;\" (Textquellen f&uuml;r Islamstudien, &uuml;bersetzt ins Englische von Andrew Rippin und Jan Knappart.)<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/345\/#_ftnref12252\">[4]<\/a>&nbsp;Das Argument stammt von al-Khattabi (gestorben 388 AH).<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":16094,"lft":228,"rght":229,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-07-26T22:26:00.000000Z","updated_at":"2026-04-05T02:41:37.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":97,"publisher_id":0,"category_id":5,"parent_id":138,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"www.islamreligion.com - Islam Religion Website","category_name":"Scientific Miracles","category_slug":"Scientific-Miracles","get_date":"2014-07-26","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-An Unmet Challenge.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-An Unmet Challenge.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/index.php\/div\/api\/articles\/eine-unerreichbare-herausforderung"}