{"article":{"id":224,"title":"Die Erhaltung des Quran","slug":"die-erhaltung-des-quran","word":"\/uploads\/articles\/de_Preservation of the Quran.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de_Preservation of the Quran.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:die-erhaltung-des-quran","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Erhaltung des Quran<\/span><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Auswendiglernen<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles_de\/images\/Preservation_of_the_Quran_(part_1_of_2)_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der pr&auml;chtige Quran, die religi&ouml;se Schrift der Muslime, wurde dem Propheten Muhammad, m&ouml;ge Gott ihn loben, auf arabisch durch den Engel Gabriel offenbart. &nbsp;Die Offenbarung fand St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck &uuml;ber einen Zeitraum von 23 Jahren statt, manchmal in kurzen Versen und manchmal in l&auml;ngeren Abschnitten.<a title=\" Muhammad Hamidullah, Introduction to Islam, London: MWH Publishers, 1979, S.17.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftn12482\">[1]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Quran (&ldquo;lesen&rdquo; oder &ldquo;Rezitation&rdquo;) ist scharf von den &uuml;berlieferten Aussagen und Taten (Sunnah) des Propheten Muhammads abgegrenzt, die in besonderen B&uuml;chern gesammelt und aufbewahrt wurden und alle zusammen als &ldquo;Ahadith&rdquo; bezeichnet werden (&ldquo;Nachrichten&rdquo;, &ldquo;Bericht&rdquo; oder &ldquo;&Uuml;berlieferung&rdquo;).&nbsp; Wenn er eine Offenbarung erhielt, &uuml;bernahm der Prophet selbst die Verpflichtung, die Botschaft seinen Gef&auml;hrten zu &uuml;bermitteln, indem er die Worte in ihrer Reihenfolge genau so rezitierte, wie er sie geh&ouml;rt hatte.&nbsp; Das ist wichtig, denn dies umfasst sogar Gottes Worte die an ihn pers&ouml;nlich gerichtet waren, zum Beispiel: &ldquo;Qul&rdquo; (&ldquo;Sprich [zu den Menschen], o Muhammad).&nbsp; Der rhythmische Stil und beredte Ausdruck des Quran macht es leicht, ihn auswendig zu lernen.&nbsp; In der Tat bezeichnet Gott diese Eigenschaften als essentiell f&uuml;r seine Erhaltung und Erinnerung (Q. 44:58; 54:17, 22, 32, 40), insbesondere in der arabischen Gesellschaft, die stolz auf ihre Orationen aus l&auml;ngeren poetischen St&uuml;cken war.&nbsp; Michael Zwettler bemerkt, dass:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;in fr&uuml;heren Zeiten, als das Schreiben kaum genutzt wurde, wurde das Auswendiglernen und die m&uuml;ndliche Wiedergabe ge&uuml;bt und verst&auml;rkt bis zu einem Grad, der heutzutage nahezu unbekannt ist.&rdquo;<a title=\" Michael Zwettler, The Oral Tradition of Classical Arabic Poetry, Ohio State Press, 1978, S.14.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftn12483\">[2]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Gro&szlig;e Teile der Offenbarung wurden also von einer gro&szlig;en Anzahl von Menschen in der Gemeinschaft des Propheten leicht auswendig gelernt.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Prophet ermutigte seine Gef&auml;hrten, jeden Vers, der offenbart wurde, auswendig zu lernen und anderen beizubringen.<a title=\" Sahieh Al-Bukhari Vol.6, Hadith No.546.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftn12484\">[3]<\/a>&nbsp;&nbsp;Es ist ebenfalls bei den regelm&auml;&szlig;igen gottesdienstlichen Handlungen eine Pflicht, aus dem Quran zu rezitieren, insbesondere bei den t&auml;glichen Pflichtgebeten (Salah).&nbsp; Auf diese Weise lernten sie Passagen der Offenbarung, die ihnen h&auml;ufig verlesen wurden, auswendig, erinnerten sie und verwendeten sie in ihren Gebeten.&nbsp; Der gesamte Quran wurde von manchen Gef&auml;hrten des Propheten verbatim (Wort f&uuml;r Wort) auswendig gelernt, unter diesen waren Zaid ibn Thabit, Ubayy ibn Ka&rsquo;b, Muadh ibn Jabal und Abu Zaid.<a title=\" Sahieh Al-Bukhari Vol.6, Hadith No.525.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftn12485\">[4]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aber nicht nur die Worte des Quran wurden auswendig gelernt, sondern auch deren Aussprache und Betonung. Sp&auml;ter entwickelte sich daraus eine eigene Wissenschaft, die Ta\u011fwied genannt wird. &nbsp;Diese Wissenschaft beleuchtet peinlichst genau, wie jeder einzelne Buchstabe betont wird, sowohl das Wort im Ganzen, als auch im Kontext mit anderen Buchstaben oder Worten.&nbsp; Heutzutage k&ouml;nnen wir auf der ganzen Welt Menschen mit unterschiedlichen Sprachen finden, die in der Lage sind, den Quran zu rezitieren, als w&auml;ren sie selbst Araber, die zur Zeit des Propheten gelebt haben.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Au&szlig;erdem wurde die Reihenfolge oder Anordnung vom Propheten selbst vorgenommen und war den Gef&auml;hrten wohlbekannt.<a title=\" Ahmad von Denffer, Ulum al-Quran, The Islamic Foundation, UK, 1983, S.41-42; Arthur Jeffery, Materials for the History of the Text of the Quran, Leiden: Brill, 1937, S.31.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftn12486\">[5]<\/a>&nbsp;&nbsp;In jedem Ramadhan wiederholte der Prophet in Gegenwart einer gewissen Zahl seiner Gef&auml;hrten den ganzen Quran, indem er dem Engel Gabriel nachsagte (was dieser rezitierte), in seiner genauen Reihenfolge, soweit er offenbart war.<a title=\" Sahieh Al-Bukhari Vol.6, Hadith No.519.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftn12487\">[6]<\/a>&nbsp; Im Jahr seines Todes rezitierte er ihn zweimal.<a title=\" Sahieh Al-Bukhari Vol.6, Hadith Nos.518 &amp; 520.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftn12488\">[7]<\/a>&nbsp;&nbsp;Auf diese Weise pr&auml;gte sich die Anordnung der Verse in jedem Kapitel und die Reihenfolge der Kapitel in den K&ouml;pfen eines jeden anwesenden Gef&auml;hrten ein.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als die Gef&auml;hrten sich in die verschiedenen Provinzen mit unterschiedlichen Bev&ouml;lkerungen verstreuten, nahmen sie ihre Rezitationen mit sich, um sie anderen beizubringen.<a title=\" Ibn Hisham, Sierah al-Nabi, Cairo, n.d., Vol.1, S.199.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftn12489\">[8]<\/a>&nbsp;&nbsp;Auf diese Weise wurde derselbe Quran in den K&ouml;pfen vieler Menschen &uuml;ber weite Fl&auml;chen des Landes verankert.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Tats&auml;chlich wurde das Auswendiglernen des Quran im Verlauf der Jahrhunderte zu einer kontinuierlichen Tradition, mit Zentren \/ Schulen zum Auswendiglernen in der gesamten muslimischen Welt.<a title=\" Labib as-Said, The Recited Koran, &uuml;bersetzt von Morroe Berger, A. Rauf, und Bernard Weiss, Princeton: The Darwin Press, 1975, S.59.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftn12490\">[9]<\/a>&nbsp;&nbsp;In diesen Schulen lernen und studieren die Sch&uuml;ler den Quran zusammen mit seinem Ta\u011fwied zu F&uuml;&szlig;en ihres Lehrers, der sich dieses Wissen wiederum von seinem Lehrer angeeignet hat &ndash; eine &ldquo;ununterbrochene Kette&rdquo;, die bis zum Propheten Gottes zur&uuml;ckreicht. &nbsp;Dieser Prozess dauert normalerweise drei bis sechs Jahre.&nbsp; Nachdem die Beherrschung erreicht und die Rezitation auf Fehler oder M&auml;ngel &uuml;berpr&uuml;ft worden ist, wird der Person eine formelle Bescheinigung (I\u011faza) ausgestellt, die best&auml;tigt, dass sie die Regeln der Rezitation beherrscht und den Quran jetzt auf die Art und Weise rezitieren kann, wie er von Muhammad, dem Propeten Gottes rezitiert worden war.<\/span><\/p>\r\n<p>&nbsp;<img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles_de\/images\/Preservation_of_the_Quran_(part_1_of_2)_002.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das Bild zeigt eine typische Bescheinigung (<em>i\u011fjaza<\/em>), die am Ende einer Vervollkommnung der Quranrezitation ausgestellt wird und dem Leser die ununterbrochene Kette von Lehrern, die bis zum Propheten des Islam zur&uuml;ckreicht, &nbsp;bescheinigt.&nbsp; Das Bild oben ist die&nbsp;<em>i\u011fjaza&nbsp;<\/em>von Qari Mishari bin Rashid al-Afasy, einem wohlbekannten Leser aus Kuwait, ausgestellt durch Sheikh Ahmad al-Ziyyat.&nbsp; &nbsp;(http:\/\/www.alafasy.com.)<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">A.T. Welch, ein nicht-muslimischer Orientalist, schreibt:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;F&uuml;r Muslime ist der Quran weit mehr als nur eine Schrift oder heilige Literatur in gew&ouml;hnlichem, westlichen Sinn.&nbsp; Sein erstes besonderes Kennzeichen f&uuml;r die weite Mehrheit der Jahrhunderte war seine m&uuml;ndliche Form, die Form in der er zuerst aufgetaucht war, als die &ldquo;Rezitation&rdquo;, die Muhammad seinen Anh&auml;ngern &uuml;ber einen Zeitraum von &uuml;ber zwanzig Jahren vorgesungen hat...&nbsp; Die Offenbarungen wurden von einigen der Anh&auml;nger Muhammads zu seinen Lebzeiten auswendig gelernt, und die m&uuml;ndliche Weitergabe besitzt seit damals eine anhaltende Tradition, in mancherlei Hinsicht unabh&auml;ngig und vorrangig vor dem geschriebenen Quran.&nbsp; &Uuml;ber die Jahrhunderte hinweg hat sich die m&uuml;ndliche Tradition des gesamten Quran von den professionellen Lesern (Qurraa) aufrechterhalten.&nbsp; Bis jetzt wird die Bedeutung des rezitierten Quran im Westen selten angemessen gesch&auml;tzt.&rdquo;<a title=\" The Encyclopedia of Islam, &lsquo;The Quran in Muslim Life and Thought.&rsquo;\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftn12491\">[10]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Quran ist vielleicht das einzige Buch, religi&ouml;s oder weltlich, das von Millionen Menschen vollst&auml;ndig auswendig gelernt wurde.<a title=\" William Graham, Beyond the Written Word, UK: Cambridge University Press, 1993, S.80.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftn12492\">[11]<\/a>&nbsp;&nbsp;Der f&uuml;hrende Orientalist Kenneth Cragg bedenkt, dass:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;&hellip;dieses Ph&auml;nomen der Quranischen Rezitation bedeutet, dass der Text in einer ungebrochenen lebendigen Sequenz der Fr&ouml;mmigkeit die Jahrhunderte durchquert hat.&nbsp; Deshalb kann er weder wie ein antiquarisches Ding behandelt werden, noch aus weit entfernter Vergangenheit wie ein historisches Dokument.&nbsp; Die Tatsache des Hifdh (Quran auswendig lernen) machte aus dem Quran einen gegenw&auml;rtigen Besitz durch den gesamten Verlauf der muslimischen Zeit hindurch und gab ihm eine menschliche G&uuml;ltigkeit in jeder Generation, die niemals seine Verbannung zu einer blo&szlig;en Autorit&auml;t allein zur Bezugnahme erlaubte.&rdquo;<a title=\" Kenneth Cragg, The Mind of the Quran, London: George Allen &amp; Unwin, 1973, S.26.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftn12493\">[12]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">\r\n<hr size=\"2\" \/>\r\n<\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Footnotes:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftnref12482\">[1]<\/a>&nbsp;Muhammad Hamidullah, Introduction to Islam, London: MWH Publishers, 1979, S.17.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftnref12483\">[2]<\/a>&nbsp;Michael Zwettler, The Oral Tradition of Classical Arabic Poetry, Ohio State Press, 1978, S.14.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftnref12484\">[3]<\/a>&nbsp;<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>&nbsp;Vol.6, Hadith No.546.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftnref12485\">[4]<\/a>&nbsp;<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>&nbsp;Vol.6, Hadith No.525.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftnref12486\">[5]<\/a>&nbsp;Ahmad von Denffer, Ulum al-Quran, The Islamic Foundation, UK, 1983, S.41-42; Arthur Jeffery, Materials for the History of the Text of the Quran, Leiden: Brill, 1937, S.31.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftnref12487\">[6]<\/a>&nbsp;<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>&nbsp;Vol.6, Hadith No.519.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftnref12488\">[7]<\/a>&nbsp;<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>&nbsp;Vol.6, Hadith Nos.518 &amp; 520.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftnref12489\">[8]<\/a>&nbsp;Ibn Hisham, Sierah al-Nabi, Cairo, n.d., Vol.1, S.199.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftnref12490\">[9]<\/a>&nbsp;Labib as-Said, The Recited Koran, &uuml;bersetzt von Morroe Berger, A. Rauf, und Bernard Weiss, Princeton: The Darwin Press, 1975, S.59.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftnref12491\">[10]<\/a>&nbsp;The Encyclopedia of Islam, &lsquo;The Quran in Muslim Life and Thought.&rsquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftnref12492\">[11]<\/a>&nbsp;William Graham, Beyond the Written Word, UK: Cambridge University Press, 1993, S.80.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/19\/#_ftnref12493\">[12]<\/a>&nbsp;Kenneth Cragg, The Mind of the Quran, London: George Allen &amp; Unwin, 1973, S.26.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der geschriebene Quran<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der gesamte Quran wurde in der Zeit der Offenbarung durch manche der Prophetengef&auml;hrten, die des Lesens und Schreibens kundig waren, nachdem der Prophet, m&ouml;ge Gott ihn loben, ihnen die Verse diktiert hatte, ebenfalls auf irgendeine Weise in geschriebener Form berichtet.&nbsp; Der bekannteste von ihnen war Zaid ibn Thabit.<a title=\" Jalal al-Din Suyuti, Al-Itqan fee &lsquo;Uloom al-Quran, Beirut: Maktab al-Thiqaafiyya, 1973, Vol.1, S.41 &amp; 99.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12494\">[1]<\/a>&nbsp;&nbsp;Andere dieser ehrbaren Schreiber waren Ubayy ibn Ka&rsquo;b, Ibn Mas&rsquo;ud, Mu&rsquo;awiyah ibn Abi-Sufyan, Khalid ibn Walied und Zubayr ibn Awwam.<a title=\" Ibn Hajar al-&rsquo;Asqalani, Al-Isabah fee Taymeez as-Sahabah, Beirut: Dar al-Fikr, 1978; Bayard Dodge, The Fihrist of al-Nadeem: A Tenth Century Survey of Muslim Culture, NY: Columbia University Press, 1970, S.53-63. Muhammad M. Azami, in Kuttab al-Nabi, Bei\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12495\">[2]<\/a>&nbsp;&nbsp;Die Verse wurden auf Leder, Pergament, Scapulae (Schulterbl&auml;tter von Tieren) und den Stengeln von Dattelpalmen niedergeschrieben.<a title=\" Al-Harith al-Muhasabi, Kitab Fahm al-Sunan, cited in Suyuti, Al-Itqan fi &lsquo;Uloom al-Quran, Vol.1, S.58.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12496\">[3]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Systematisierung (d.h. in &acute;Buchform&acute;) erfolgte bald nach der Schlacht vonYamamah (11AH\/633nChr.), nach dem Tod des Propheten unter dem Khalifat von Abu Bakr. &nbsp;Viele Gef&auml;hrten wurden bei dieser Schlacht zu M&auml;rtyrern und es wurde bef&uuml;rchtet, dass solange kein geschriebenes Exemplar von der gesamten Offenbarung bestehe, m&ouml;glicherweise aufgrund des Todes derjenigen, die sie auswendig kannten, gro&szlig;e Teile des Quran verloren gehen k&ouml;nnten.&nbsp; Auf die Anregung &acute;Umars hin wurde daher Zaid ibn Thabit von Abu Bakr beauftragt, als F&uuml;hrer eines Kommitees die verteilten Berichte des Quran zusamenzutragen und einen Mushaf anzufertigen &ndash; lose Bl&auml;tter, welche die gesamte Offenbarung enthielten.<a title=\" Sahieh Al-Bukhari Vol.6, Hadith Nos.201 &amp; 509; Vol.9, Hadith No.301.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12497\">[4]<\/a>&nbsp; Um die Zusammenstellung vor Irrt&uuml;mern zu sch&uuml;tzen, akzeptierte das Kommitee nur Material, das in der Gegenwart des Propheten selbst niedergeschrieben worden war und das von mindestens zwei glaubw&uuml;rdigen Zeugen best&auml;tigt wurde, welche diese fragliche Passage ebenfalls vom Propheten geh&ouml;rt hatten.<a title=\" Ibn Hajar al-&rsquo;Asqalani, Fath al-Bari, Vol.9, S.10-11.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12498\">[5]<\/a>&nbsp; Einmal vervollst&auml;ndigt und einm&uuml;tig von den Gef&auml;hrten des Propheten angenommen, wurden diese Seiten von dem Khalif Abu Bakr (13AH\/634nChr.) aufbewahrt, dann seinem Nachfolger &acute;Umar (13-23AH\/634-644nChr.) &uuml;berreicht und dann &acute;Umars Tochter und der Witwe des Propheten Hafsa<a title=\" Sahieh Al-Bukhari, Vol.6, Hadith No.201.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12499\">[6]<\/a>.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der dritte Khalif, &acute;Uthman (23AH-35AH\/644-656nChr.) bat Hafsa, ihm die Handschrift des Quran zu schicken, die bei ihr verwahrt war, und er ordnete die Anfertigung mehrerer gebundener Kopien davon an (masaahif,&nbsp;<em>sing<\/em>. mushaf).&nbsp; Mit dieser Aufgabe wurden Zaid ibn Thabit, Abdullah ibn Az-Zubair, Sa&rsquo;ied ibn As-&rsquo;As und Abdur-Rahman ibn Harith ibn Hisham betraut.<a title=\" Sahieh Al-Bukhari Vol.4, Hadith No.709; Vol.6, Hadith No.507\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12500\">[7]<\/a>&nbsp; Nach der Beendigung (im Jahr 25AH\/646nChr.), gab &acute;Uthman Hafsa die Originalhandschrift zur&uuml;ck und schickte die Kopien in die gro&szlig;en islamischen Provinzen.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Zahlreiche nicht-muslimische Gelehrte haben das Thema der Zusammen-stellung und Erhaltung des Quran studiert und seine Authenzit&auml;t best&auml;tigt.&nbsp; John Burton stellt am Ende seines stichhaltigen Werkes &uuml;ber die Zusammenstellung des Quran fest, dass der Quran, den wir heute lesen k&ouml;nnen :..<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;&hellip;der Text, der zu uns herabgekommen ist, in der Form, die vom Propheten geordnet und angenommen worden ist ... Was wir heute in den H&auml;nden halten, ist der Mushaf von Muhammad.<a title=\" John Burton, The Collection of the Quran, Cambridge: Cambridge University Press, 1977, S.239-40.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12501\">[8]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Kenneth Cragg beschreibt die &Uuml;bermittlung des Quran von der Zeit seiner Offenbarung bis heute als&nbsp;<em>&ldquo;eine ungebrochene Sequenz der Fr&ouml;mmigkeit.&rdquo;&nbsp;&nbsp;<\/em><a title=\" Kenneth Cragg, The Mind of the Quran, London: George Allen &amp; Unwin, 1973, S.26.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12502\">[9]<\/a>&nbsp;Schwally tr&auml;gt dazu bei:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Was die unterschiedlichen Teile der Offenbarung betrifft, k&ouml;nnen wir zufrieden sein, dass ihr Text allgemein exakt &uuml;bermittelt worden ist, so wie er im Erbe des Propheten vorgefunden wurde.&rdquo;<a title=\" Schwally, Geschichte des Qorans, Leipzig: Dieterich&rsquo;sche Verlagsbuchhandlung,1909-38, Vol.2, S.120.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12503\">[10]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die historische Glaubw&uuml;rdigkeit des Quran wird desweiteren durch die Tatsache best&auml;tigt, dass eine der Kopien, die der Khalif &acute;Uthman verschickte, noch heute erhalten ist. &nbsp;Sie liegt im Museum der Stadt Tashkent in Uzbekistan, Zentralasien.<a title=\" Yusuf Ibrahim al-Nur, Ma&rsquo; al-Masaahif, Dubai: Dar al-Manar, 1st ed., 1993, S.117; Isma&rsquo;il Makhdum, Tarikh al-Mushaf al-Uthmani fi Tashqand, Tashkent: Al-Idara al-Diniya, 1971, S.22ff.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12504\">[11]<\/a>&nbsp;&nbsp;Gem&auml;&szlig; dem &ldquo;Memory of the World Program&rdquo;, UNESCO, einem Zweig der Vereinten Nationen,&nbsp;<em>&ldquo;handelt es sich um die definitive Version, bekannt als der Mushaf des &acute;Uthman.&rdquo;<\/em><a title=\" (http:\/\/www.unesco.org.)\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12505\">[12]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a href=\"http:\/\/www.unesco.org\/webworld\/mdm\/1997\/eng\/uzbekistan\/reading.html#1\"><\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Diese Handschrift aus dem &ldquo;Muslim Board&rdquo; in Uzbekistan, ist die &auml;lteste geschriebene Version des Quran.&nbsp; Es handelt sich um die definitive Version, bekannt als &ldquo;der Mushaf des &acute;Uthman&rdquo;.&nbsp; Bild aus dem &ldquo;Memory of the World Register&rdquo; der UNESCO.<\/span><\/p>\r\n<p><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles_cn\/images\/Preservation_of_the_Quran_(part_2_of_2)_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Eine Reproduktion des Mushaf von Tashkent liegt der Columbia Universit&auml;ts-Bibliothek in den US.<a title=\" The Muslim World, 1940, Vol.30, S.357-358\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12506\">[13]<\/a>&nbsp;&nbsp;Diese Kopie ist der Beweis daf&uuml;r, dass der Text des Quran, der heute im Umlauf ist, mit dem aus der Zeit des Propheten und seiner Gef&auml;hrten identisch ist. &nbsp;Eine Kopie des Mushaf wurde nach Syrien geschickt. (und ein Duplikat angefertigt, bevor ein Feuer 1310AH\/1892nChr. Die \u011eaami&acute; Mas\u011fid zerst&ouml;rte, wo er aufbewahrt wurde) und existiert noch im Topkapi Museum in Istanbul<a title=\" Yusuf Ibrahim al-Nur, Ma&rsquo; al-Masaahif, Dubai: Dar al-Manar, 1st ed., 1993, S.113\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12507\">[14]<\/a>, und ein fr&uuml;hes Manuskript auf Gazellenpergament existiert im Dar al-Kutub as-Sultaniyyah in &Auml;gypten.&nbsp; Noch &auml;ltere Handschriften aus allen Zeitaltern der islamischen Geschichte wurden in der Kongressbibliothek in Washington, im Chester Beatty Museum in Dublin (Irland) und im Londoner Museum gefunden und mit denen von Tashkent, der T&uuml;rkei und &Auml;gypten mit dem Ergebnis verglichen, dass es seit der Zeit, in der das Original aufgeschrieben worden war, keine Ver&auml;nderungen im Text gegeben hat.<a title=\" Bilal Philips, Usool at-Tafseer, Sharjah: Dar al-Fatah, 1997, S.157\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12508\">[15]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das Institut f&uuml;r Koranforschung an der Universit&auml;t M&uuml;nchen sammelte beispielsweise &uuml;ber 42 000 vollst&auml;ndige oder unvollst&auml;ndige alte Kopien des Quran.&nbsp; Nach ungef&auml;hr f&uuml;nfzig Jahren Forschung berichteten sie, dass es zwischen den einzelnen Exemplaren keinerlei Unterschiede gab, au&szlig;er manche Fl&uuml;chtigkeitsfehler des Schreibers, sie leicht festzustellen waren.&nbsp; Dieses Institut wurde ungl&uuml;cklicherweise im Zweiten Weltkrieg durch Bomben zerst&ouml;rt.<a title=\" Mohammed Hamidullah, Muhammad Rasullullah, Lahore: Idara-e-Islamiat, n.d., S.179.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12509\">[16]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Dank der Anstrengungen der fr&uuml;hen Gef&auml;hrten und mit Gottes Beistand wird der Quran, wie wir ihn heute haben, geauso rezitiert, wie er offenbart wurde. &nbsp;Dies macht ihn zu der einzigen religi&ouml;sen Schrift, die noch immer vollst&auml;ndig erhalten geblieben und in ihrer Originalsprache zu verstehen ist.&nbsp; Es ist in der Tat so, wie William Muir feststellt:&nbsp;<em>&ldquo;Es gibt wahrscheinlich kein anderes Buch auf der Welt, das zw&ouml;lf &nbsp;(jetzt vierzehn) Jahrhundete mit einem so reinen Text erhalten geblieben ist.&rdquo;<\/em><a title=\" Sir William Muir, Life of Mohamet, London, 1894, Vol.1, Einleitung.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftn12510\">[17]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der oben beschriebene Beweis best&auml;tigt Gottes Versprechen im Quran:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wahrlich, Wir selbst haben diese Ermahnung herabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr H&uuml;ter sein.&rdquo; (Quran 15:9)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Quran wurde sowohl in m&uuml;ndlicher als auch in schriftlicher Form erhalten wie kein anderes Buch, und jede Form stellt eine M&ouml;glichkeit zur &Uuml;berpr&uuml;fung und ein Beweis f&uuml;r die Authentizit&auml;t der anderen dar.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">\r\n<hr size=\"2\" \/>\r\n<\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Footnotes:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12494\">[1]<\/a>&nbsp;Jalal al-Din Suyuti, Al-Itqan fee &lsquo;Uloom al-Quran, Beirut: Maktab al-Thiqaafiyya, 1973, Vol.1, S.41 &amp; 99.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12495\">[2]<\/a>&nbsp;Ibn Hajar al-&rsquo;Asqalani, Al-Isabah fee Taymeez as-Sahabah, Beirut: Dar al-Fikr, 1978; Bayard Dodge, The Fihrist of al-Nadeem: A Tenth Century Survey of Muslim Culture, NY: Columbia University Press, 1970, S.53-63. Muhammad M. Azami, in Kuttab al-Nabi, Beirut: Al-Maktab al-Islami, 1974, erw&auml;hnt tats&auml;chlich 48 Personen, die f&uuml;r den Propheten aufzuschreiben pflegten.(p).<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12496\">[3]<\/a>&nbsp;Al-Harith al-Muhasabi, Kitab Fahm al-Sunan, cited in Suyuti, Al-Itqan fi &lsquo;Uloom al-Quran, Vol.1, S.58.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12497\">[4]<\/a>&nbsp;<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>&nbsp;Vol.6, Hadith Nos.201 &amp; 509; Vol.9, Hadith No.301.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12498\">[5]<\/a>&nbsp;Ibn Hajar al-&rsquo;Asqalani, Fath al-Bari, Vol.9, S.10-11.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12499\">[6]<\/a>&nbsp;<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>, Vol.6, Hadith No.201.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12500\">[7]<\/a>&nbsp;<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>&nbsp;Vol.4, Hadith No.709; Vol.6, Hadith No.507<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12501\">[8]<\/a>&nbsp;John Burton, The Collection of the Quran, Cambridge: Cambridge University Press, 1977, S.239-40.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12502\">[9]<\/a>&nbsp;Kenneth Cragg, The Mind of the Quran, London: George Allen &amp; Unwin, 1973, S.26.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12503\">[10]<\/a>&nbsp;Schwally, Geschichte des Qorans, Leipzig: Dieterich&rsquo;sche Verlagsbuchhandlung,1909-38, Vol.2, S.120.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12504\">[11]<\/a>&nbsp;Yusuf Ibrahim al-Nur, Ma&rsquo; al-Masaahif, Dubai: Dar al-Manar, 1st ed., 1993, S.117; Isma&rsquo;il Makhdum, Tarikh al-Mushaf al-Uthmani fi Tashqand, Tashkent: Al-Idara al-Diniya, 1971, S.22ff.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12505\">[12]<\/a>&nbsp;(http:\/\/www.unesco.org.)<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">I. Mendelsohn, &ldquo;The Columbia University Copy Of The Samarqand Kufic Quran&rdquo;, The Moslem World, 1940, S. 357-358.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">A. Jeffery &amp; I. Mendelsohn, &ldquo;The Orthography Of The Samarqand Quran Codex&rdquo;, Journal Of The American Oriental Society, 1942, Volume 62, S. 175-195.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12506\">[13]<\/a>&nbsp;The Muslim World, 1940, Vol.30, S.357-358<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12507\">[14]<\/a>&nbsp;Yusuf Ibrahim al-Nur, Ma&rsquo; al-Masaahif, Dubai: Dar al-Manar, 1st ed., 1993, S.113<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12508\">[15]<\/a>&nbsp;Bilal Philips, Usool at-Tafseer, Sharjah: Dar al-Fatah, 1997, S.157<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12509\">[16]<\/a>&nbsp;Mohammed Hamidullah, Muhammad Rasullullah, Lahore: Idara-e-Islamiat, n.d., S.179.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/18\/#_ftnref12510\">[17]<\/a>&nbsp;Sir William Muir, Life of Mohamet, London, 1894, Vol.1, Einleitung.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":18636,"lft":178,"rght":179,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-07-26T22:26:00.000000Z","updated_at":"2026-04-17T02:41:15.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":2082,"publisher_id":0,"category_id":15,"parent_id":135,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"iiie.net","category_name":"About Qur'an & Hadith","category_slug":"About-Quran-and-Hadith","get_date":"2014-07-26","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de_Preservation of the Quran.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de_Preservation of the Quran.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/index.php\/ind\/api\/articles\/die-erhaltung-des-quran"}