{"article":{"id":3434,"title":"Arbeit und Verm\u00f6gen","slug":"arbeit-und-vermgen","word":"\/uploads\/articles\/de-Work and Wealth.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-Work and Wealth.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:arbeit-und-vermgen","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: xx-large;\">Arbeit und Verm&ouml;gen<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles\/images\/Work_and_Wealth_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die westliche Tradition betrachtet Arbeit und Arbeitskraft als entstandene Kosten, die durch diejenigen, die G&uuml;ter konsumieren verursacht werden und daher f&uuml;r sie erreichbar sein m&uuml;ssen. &nbsp;Die nat&uuml;rliche Bedingung der Menschheit wird als eine betrachtet, in der die Erde die menschlichen Bed&uuml;rfnisse nur befriedigen wird, wenn die menschlichen Wesen arbeiten, um dies zu schaffen.&nbsp; Es ist weder logisch noch eine unvermeidliche Folge dieser Ansicht, dass weniger Arbeit mehr vorzuziehen sei.&nbsp; Selbst in dieser Tradition ist es logisch m&ouml;glich, dass einige Arbeiten viel angenehmer als andere sind, und vielleicht so sehr, dass einige Kosten aufh&ouml;ren, der Bed&uuml;rfnisbefriedigung zu entsprechen. &nbsp;Es ist allerdings &uuml;blich, dass dieser Punkt ignoriert wird, insbesondere seit die Annahme f&uuml;r &Ouml;konome vom neunzehnten Jahrhundert an allgemein anerkannt worden ist &ndash; und besonders in den Ideen des Utilitarismus &ndash; dass Effizienz und Unnannehmlichkeiten gemeinsam anwachsen und dass von bezahlter Arbeit nicht erwartet werden kann, dass sie innere Befriedigung zu bieten habe. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das Konzept von Arbeit im Islam (<em>&lsquo;amal<\/em>&nbsp;genannt) ist viel breiter und hat weit mehr unterschiedliche Kennzeichen und Ziele, als von der westlichen &ouml;konomischen Tradition verstanden wird.&nbsp; &nbsp;&nbsp;Im Islam wird Arbeitsethik im Qur'an selbst definiert, wo das Wort&nbsp;<em>&lsquo;amal<\/em>&nbsp;in 360 Versen genannt wird.&nbsp; Eine nahe verwandtes Konzept von&nbsp;<em>fi&rsquo;l&nbsp;<\/em>(ebenfalls als Arbeit &uuml;bersetzt) wird zus&auml;tzlich in 109 Versen erw&auml;hnt.&nbsp; Alle diese Verse betonen den Bedarf an Arbeit und T&auml;tigkeit f&uuml;r menschliche Wesen.&nbsp; Diese Betonung der Arbeit hat ihre Grundlage darin, dass der Islam als Ideologie der Tat und Tat der Ideologie, eine Religion der praktischen Aus&uuml;bung und \"die Achse der Gl&auml;ubigen\" betrachtet wird.<a title=\" Esposito, John, L. (ed.), (1980), Islam and Development, Syracuse University Press.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/295\/#_ftn17804\">[1]<\/a>&nbsp;&nbsp;Der Qur&acute;an betrachtet M&uuml;&szlig;iggang &ndash; oder Zeitverschwendung in der Verfolgung unproduktiver und unn&uuml;tzlicher T&auml;tigkeiten &ndash; als Manifestation des Mangels an Glauben oder Unglauben.<a title=\" Al-Tahawi, Ibrahim, (1974) Al-Iqtisad Al-Islami, Majma&rsquo; Al-Buhuth al-Islamiyah.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/295\/#_ftn17805\">[2]<\/a>&nbsp;&nbsp;Der Mensch wird aufgefordert, die \"Zeit\" zu nutzen, indem er erkl&auml;rt, dass Gott den Tag als Mittel f&uuml;r die Nahrungssuche gemacht hat.&nbsp; Jemand, der versucht, durch harte Arbeit die \"Huld\" Gottes zu erreichen &ndash; was alle angebrachten Mittel seinen Lebensunterhalt zu verdienen miteinschlie&szlig;t, wird &uuml;beraus gepriesen.&nbsp; Alle arbeitsf&auml;higen Personen werden aufgefordert zu arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.&nbsp; Keinem, der k&ouml;rperlich und geistig dazu in der Lage ist, ist es erlaubt, durch Unt&auml;tigkeit f&uuml;r die eigene Familie oder den Staat zu einer Belastung zu werden.&nbsp; Die Arbeit, die jeder zu verrichten hat, soll \"gut\" oder \"n&uuml;tzlich\" sein&nbsp;<em>(al-&rsquo;amal<\/em>&nbsp;<em>al-salih)<\/em>, aber keine Arbeit wird in bezug auf die Belohnung oder die Strafe in dieser Welt oder in der n&auml;chsten als belanglos angesehen.&nbsp; Man wird ernten, welchen Lohn oder welche Vergeltung auch immer man als Ergebnis seiner Arbeit verdient hat.&nbsp; (Quran 99:6-8).<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Arbeit wird daher nicht nur als ein Recht betrachtet, sondern als eine Verpflichtung.&nbsp; Der Islam weitet das Recht des Einzelnen aus, indem er die Art der Arbeit w&auml;hlen kann, die er w&uuml;nscht, aber zusammen mit diesem Recht kommt auch die Pflicht, die Bed&uuml;rfnisse der Gesellschaft in betracht zu ziehen und auch dass die Wahl auf eine Arbeit f&auml;llt, die nach der<em>&nbsp;Schari&acute;ah&nbsp;<\/em>erlaubt ist.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Da jegliche Klassenunterschiede im Islam verneint werden, wird keine Art von Arbeit, die nach der&nbsp;<em>Schari&acute;ah<\/em>&nbsp;erlaubt ist, als erniedrigend angesehen, es ist nur eine Diversifikation auf der Grundlage von nat&uuml;rlichen Talenten, Fertigkeiten und Technologie oder pers&ouml;nlichen Neigungen. &nbsp;Basierend auf seinen Konzepten der Gleichheit und Auftr&auml;gen hat der Islam es dem Arbeiter zur Pflicht gemacht, die Aufgaben, die er angenommen hat, so gut er kann zu erledigen, aber da Individuen mit unterschiedlichen F&auml;higkeiten und Talenten begabt sind, wird sich ihre Produktivit&auml;t unterscheiden.&nbsp; Die Gerechtigkeit verlangt allerdings, dass die Arbeit eines jeden Einzelnen in einem angemessenen Verh&auml;ltnis zu seiner Produktivit&auml;t steht.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">W&auml;hrend sich der Islam in unmissverst&auml;ndlichen Worten gegen M&uuml;&szlig;iggang und gesellschaftlich unproduktive Arbeit ausspricht, beh&auml;lt er sich vor, dass diejenigen, die k&ouml;rperlich oder geistig nicht dazu in der Lage sind zu arbeiten, trotzdem einen Anspruch auf das haben, was die Gesellschaft produziert.<a title=\" Quran 2:110, 2:254; 9:60; 73:20; 51:19; 17:26; 17:29; 9:34-36; und 51:19.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/295\/#_ftn17806\">[3]<\/a>&nbsp;&nbsp;Diese Schussfolgerung ist begr&uuml;ndet aus dem Prinzip der Besitzrechte des unver&auml;nderlichen Eigentumsanspruchs, der besagt, dass alle menschlichen Wesen ein Recht besitzen, die Resourcen die Gott der Menschheit zur Verf&uuml;gung gestellt hat, zu nutzen.&nbsp; Da die Quelle k&ouml;rperlicher und geistiger F&auml;higkeiten von Menschen, aufgrund derer einige Mitglieder der Gesellschaft in der Lage sind, mehr zu besitzen als andere, auch von Gott stammt, bleibt der Anspruch dieser weniger F&auml;higen auf diese Original-Quellen erhalten;genau wie Gottes Recht auf das Eigentum dieser Original-Quellen nicht verneint werden kann, wenn sie durch die kreative Arbeit von Individuen in Produkte, Besitz und Reichtum verwandelt werden.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Fr&uuml;her wurde erw&auml;hnt, dass Arbeiten und Besitzen von zentraler Bedeutungf&uuml;r das islamische Konzept des Eigentums sind.&nbsp; Der Islam ermutigt den Menschen im gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Sinn, alle Ressourcen zu nutzen, die Gott geschaffen und dem Menschen f&uuml;r seinen verantwortungsvollen Gebrauch zur Verf&uuml;gung gestellt hat.&nbsp; Das Nicht-Verwenden dieser Ressourcen f&uuml;r seinen Nutzen und f&uuml;r den der Gesellschaft ist gleichbedeutend mit eine Undankbarkeit gegen&uuml;ber Gottes Versorgung mit diesen Quellen, sowie Verantwortungslosigkeit und Verschwendung.&nbsp; Reichtum wird als wichtiges Mittel betrachtet, mit dem der Mensch den Weg ebnen kann zur Erreichung seines ultimativen Ziels.&nbsp; Der Islam behandelt Reichtum als \"Gut\", ein Objekt der Feude und des Vergn&uuml;gens und eine Unterst&uuml;tzung der Gesellschaft.<a title=\" Quran 29:61; 14:32; 16:14; 45:13; 22:36-37; 2:180 und 215; 62:10; 73:20; 16:6; 17:70; und 7:32.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/295\/#_ftn17807\">[4]<\/a>&nbsp;&nbsp;Umgekehrt wird unfreiwillige Armut als unerw&uuml;nscht betrachtet.&nbsp; Diese besondere Vorstellung von Reichtum wird jedoch im Hinblick auf Ertragskraft, Besitz und Verf&uuml;gung von Geld qualifiziert. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Ertragskraft des Verm&ouml;gens wird durch die Betonung der Tatsache dass Reichtum nur ein Mittel f&uuml;r die Verwirklichung des ultimativen Ziels des Meschen darstellt und nicht ein Ziel an sich ist.&nbsp; Er muss durch \"gute\", \"produktive\" und \"n&uuml;tzliche\" Arbeit verdient werden.&nbsp; Diese Art der Arbeit wird durch die&nbsp;<em>Schari&acute;ah<\/em>spezifiziert, welche die Methoden des rechtm&auml;&szlig;igen Erwerbs von Reichtum definiert, es werden nicht nur Methoden des rechtm&auml;&szlig;igen Erwerbs definiert, sondern auch die Arten der wirtschaftlichen Aktivit&auml;t, die verboten sind, werden erl&auml;utert. &nbsp;Die&nbsp;<em>Schari&acute;ah&nbsp;<\/em>gibt nicht erlaubte Berufe und Handel und wirtschaftliche Aktivit&auml;ten an, die zu unrechtm&auml;&szlig;ig erworbenem Reichtum f&uuml;hren k&ouml;nnen.&nbsp; Selbst innerhalb eines jeden Berufes erl&auml;utert die&nbsp;<em>Schari&acute;ah&nbsp;<\/em>richtige und verkehrte Praktiken.&nbsp; Unrechtm&auml;&szlig;ig erworbener oder angeh&auml;ufter Reichtum um seiner selbst willen wird als \"Korruption\" und R&uuml;ckschritt zur Grundlage aller schlechten menschlichen Eigenschaften des Menschen verdammt, der Gier.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Islam betrachtet Reichtum als Die Lebensader der Gemeinschaft, die st&auml;ndig im Umlauf bleiben muss; deshalb schlie&szlig;t sein Besitz das Recht des Hortens aus (Quran 9:34-35). &nbsp;Daraus folgt, das rechtm&auml;&szlig;ig verdienter Wohlstand in der Gesellschaft investiert warden muss, damit das wirtschaftliche Wohlergehen gef&ouml;rdert wird.&nbsp; Das Investieren von Geld wird nicht an dem damit verbundenen finanziellen Gewinn gemessen, sondern auch an dem Nutzen, der dadurch f&uuml;r die Gesellschaft entsteht.&nbsp; Die Bed&uuml;rfnisse der Gesellschaft m&uuml;ssen daher f&uuml;r den Besitzer des Reichtums bei der &Uuml;berlegung eine Rolle spielen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Disposition von Reichtum ist ebenfalls den Regeln der&nbsp;<em>Schari&acute;ah<\/em>unterworfen. &nbsp;Die allererste dieser Regeln ist die Anerkennung der rechte anderer an diesem Reichtum als Ergebnis aus dem unver&auml;nderlichen Eigentumanspruch.<a title=\" Al-Liban (1967).\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/295\/#_ftn17808\">[5]<\/a>&nbsp;Zu diesen Regeln geh&ouml;ren ebenfalls die Abgaben, deren Mengen festgelegt sinds und die Abgaben, deren Mengen der Besitzer selbst bestimmen kann.&nbsp; Alle diese abgaben werden f&auml;llig, wenn der Reichtum einen festgelegten Mindestbetrag &uuml;berschreitet, der&nbsp;<em>Nisab&nbsp;<\/em>genannt wird.&nbsp; Wenn diese Verpflichtungen erf&uuml;llt wurden, geh&ouml;rt der Rest des Reichtums dem Besitzer selbst, muss aber im Einklang mit den Regeln der&nbsp;<em>Schari&acute;ah<\/em>&nbsp;verwendet werden.&nbsp; Zu diesen Regeln geh&ouml;ren das Verbot der Extravaganz, Opulenz, Verschwendung oder allgemein Missbrauch von Reichtum.<a title=\" Quran 2:190; 2:195; 9:34.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/295\/#_ftn17809\">[6]<\/a>&nbsp;&nbsp;Er kann nicht verwendet werden, um anderen zu schaden oder um politische Macht zu ergreifen, um die Regierungsform zu st&uuml;rzen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">W&auml;hrend der Islam rechtm&auml;&szlig;ig erworbenen Reichtum als Subjekt betrachtet, das von der&nbsp;<em>Schari&acute;ah&nbsp;<\/em>besch&uuml;tzt wird, betrachtet sie den Besitzer des Reichtums als einen Treuh&auml;nder, der seinen Reichtum von Gott und der Gesellschaft anvertraut bekommen hat. &nbsp;Daher kann er sein Verm&ouml;gen nicht voll nutzen, dazu liefert der Verfall seines Rechts auf seinen Reichtum die Grundlage.&nbsp; Extravaganz, Verschwendung und allgemein Missbrauch von Verm&ouml;gen sind die Grundlage, auf der die Gesellschaft jemanden als einen&nbsp;<em>\"Safih\"&nbsp;<\/em>betrachten kann, eine Person mit geringem Verst&auml;ndnis und eine Person mit \"schwachem Intellekt\" &ndash; und eine Person, und eine Person, die gemeinsam mit ihrem eigenen finanziellen und moralischen Verlusten den Interessen der Gesellschaft schadet.&nbsp; Da gibt es ein Prinzip (<em>Hajr<\/em>), nach dem eine solche Person zum M&uuml;ndel der Gemeinschaft oder ihrer legitimen Vertreter wird, die sein Recht darauf einschr&auml;nken, nur einen Teil seines Reichtums f&uuml;r seine unmittelbaren Bed&uuml;rfnisse zu nutzen (Quran 4:5).&nbsp; Das Verm&ouml;gen wird daher als \"gut\" und eine \"Unterst&uuml;tzung\" f&uuml;r die Gemeinschaft betrachtet, wenn bei der Verwirklichung, dem Besitz und der Disposition die Regeln der&nbsp;<em>Schari&acute;ah&nbsp;<\/em>beachtet werden.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">\r\n<hr size=\"2\" \/>\r\n<\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Footnotes:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/295\/#_ftnref17804\">[1]<\/a>&nbsp;Esposito, John, L. (ed.), (1980), Islam and Development, Syracuse University Press.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/295\/#_ftnref17805\">[2]<\/a>&nbsp;Al-Tahawi, Ibrahim, (1974) Al-Iqtisad Al-Islami, Majma&rsquo; Al-Buhuth al-Islamiyah.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/295\/#_ftnref17806\">[3]<\/a>&nbsp;Quran 2:110, 2:254; 9:60; 73:20; 51:19; 17:26; 17:29; 9:34-36; und 51:19.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/295\/#_ftnref17807\">[4]<\/a>&nbsp;Quran 29:61; 14:32; 16:14; 45:13; 22:36-37; 2:180 und 215; 62:10; 73:20; 16:6; 17:70; und 7:32.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/295\/#_ftnref17808\">[5]<\/a>&nbsp;Al-Liban (1967).<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/295\/#_ftnref17809\">[6]<\/a>&nbsp;Quran 2:190; 2:195; 9:34.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":12004,"lft":6708,"rght":6709,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-12-25T19:35:00.000000Z","updated_at":"2026-04-03T18:59:28.000000Z","language_id":7,"user_id":13,"author_id":97,"publisher_id":0,"category_id":12,"parent_id":3432,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"www.islamreligion.com - Islam Religion Website","category_name":"For New Muslim","category_slug":"For-New-Muslim","get_date":"2014-12-25","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Work and Wealth.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Work and Wealth.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/index.php\/mac\/api\/articles\/arbeit-und-vermgen"}