{"article":{"id":3446,"title":"Einfluss der Regierung und das Recht","slug":"einfluss-der-regierung-und-das-recht","word":"\/uploads\/articles\/de-Government Influence and the Judiciary.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-Government Influence and the Judiciary.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:einfluss-der-regierung-und-das-recht","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: xx-large;\"><strong><strong>Einfluss der Regierung und das Recht<\/strong><\/strong><\/span><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles_es\/images\/Government_Influence_and_the_Judiciary_part1_of_2_001.jpg\" alt=\"\" \/><br \/><\/span><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">The Editorial Team of Dr. Abd Arrahman al-Muala&nbsp;(translated by islamtoday.com)<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&nbsp;(teil 1 von 2)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Unabh&auml;ngigkeit des Rechtswesens&nbsp;<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das islamische Gesetz verbietet durch die heiligen Texte und durch seine Grundprinzipien den regierenden Beamten, sich auf irgendeine Art in Entscheidungen des Gerichts einzumischen oder sie zu beeinflussen. &nbsp;Das islamische Gesetz ist in seinen allgemeinen Prinzipien und individuellen Statuten bem&uuml;ht, sein allerwichtigstes Ziel, Gerechtigkeit auf der Grundlage des Monotheismus zu etablieren.&nbsp; Monotheismus ist nicht nur ein Lippenbekenntnis.&nbsp; Er wird durch Taten verwirklicht, die das Glaubensbekenntnis st&uuml;tzen.&nbsp; Diese Taten m&uuml;ssen zur Folge haben, dass man die Befehle Gottes befolgt und dass man meidet, was Gott verboten hat.&nbsp; Dies ist eine kollektive Verantwortung der muslimischen Gesellschaft.&nbsp; Sie erfordert, dass die Befehle und die Verbote Gottes als Standard f&uuml;r Ehrlichkeit und Gerechtigkeit angewendet werden.&nbsp; Alles, was Gott befiehlt, ist Ehrlichkeit und Gerechtigkeit, und alles was Er verbietet, ist Falschheit und Missbrauch.&nbsp; Dementsprechend ist es ehrlich und gerecht, zu verbieten, was Gott untersagt hat.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Es gibt zahlreiche Verse im Qur&acute;an, die Gerechtigkeit gebieten und Unterdr&uuml;ckung verbieten. &nbsp;Gott sagt:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wahrlich, Gott gebietet, gerecht (zu handeln), uneigenn&uuml;tzig Gutes zu tun und freigiebig gegen&uuml;ber den Verwandten zu sein; und Er verbietet, was sch&auml;ndlich und abscheulich und gewaltt&auml;tig ist. &nbsp;Er ermahnt euch; vielleicht werdet ihr die Ermahnung annehmen.&rdquo; (Quran 16:90)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Und Gott sagt:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;&hellip;Und der Hass gegen eine Gruppe soll euch nicht (dazu) verleiten, anders als gerecht zu handeln. &nbsp;Seid gerecht, das ist der Gottesfurcht n&auml;her.&nbsp; Und f&uuml;rchtet Gott; wahrlich, Gott ist eures Tuns kundig.&rdquo; (Quran 5:8)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Und Gott sagt ebenfalls:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;&hellip;richtest du (O Muhammad), so richte zwischen ihnen mit Gerechtigkeit.&nbsp; Wahrlich, Gott liebt die Gerechten.&rdquo; (Quran 5:42)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Und Gott sagt auch:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;&hellip;Und wer nicht nach dem richtet, was Gott herabgesandt hat &ndash; das sind die Ungl&auml;ubigen.&rdquo; (Quran 5:44)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">In einem Hadith berichtet der Gesandte Gottes:. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Gott spricht: &lsquo;O Meine Diener,&nbsp;<\/strong><strong>Mir selbst habe Ich Unrecht verwehrt und auch euch habe Ich es verwehrt, so tut euch, oh Meine Diener,&nbsp; gegenseitig kein Unrecht.&rdquo; (<em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Dies sind nur einige wenige der heiligen Texte, die zeigen, dass das Richten mit Gerechtigkeit und mit dem, was Gott offenbart hat, eine Verpflichtung ist. &nbsp;Dies ist ein allgemeiner Befehl, der gleicherma&szlig;en auf den anzuwenden ist, der herrscht, als auch auf den, der beherrscht wird.&nbsp; Die politische Macht im Islam ist an die Gesetze Gottes gebunden.&nbsp; Es gibt keine Gehorsamkeit gegen&uuml;ber einer Regierung, wenn dies Ungehorsamkeit gegen&uuml;ber dem Gesetz Gottes erfordert.&nbsp; Dies ist die Art und Weise, wie unsere frommen Vorg&auml;nger gem&auml;&szlig; dem islamischen Gesetz gehandelt haben.&nbsp; Die politischen F&uuml;hrer sind nur mit den Angelegenheiten des Staates betraut&nbsp; Der wahre Gesetzgeber ist Gott.&nbsp; Der Khalif oder F&uuml;hrer ist lediglich einer von den Muslimen, den anderen gleichgestellt. &nbsp;Die Muslime sind es, die ihn ausw&auml;hlen und ihm die F&uuml;hrung anvertrauen.&nbsp; Sie k&ouml;nnen sein Tun beobachten.&nbsp; Er muss sich mit ihnen beraten.&nbsp; Wenn er das islamische Gesetz bricht und entgegen dem Wohl der Menschen handelt, k&ouml;nnen sie veranlassen, dass er seines Amtes enthoben wird.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">In der Vergangenheit haben die politischen F&uuml;hrer des muslimischen Staats verstanden, dass Gerechtigkeit &ndash; durch die die Himmel und die Erde aufrecht erhalten werden &ndash; die Grundlage f&uuml;r die Herrschaft im Islam bilden.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Amr b. al-As sagte: &ldquo;Es gibt keine politische F&uuml;hrung au&szlig;er mit M&auml;nnern. &nbsp;Es sind keine M&auml;nner verf&uuml;gbar au&szlig;er mir Reichtum.&nbsp; Es kann keinen Reichtum geben, ohne eine bl&uuml;hende Gesellschaft. &nbsp;Zivilisation kann ohne Gerechtigkeit nicht erbl&uuml;hen.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Khalif<a title=\" Khalif: von dem arabischen Wort Khaliefah, oder Nachfolger.&nbsp; Ein Begriff, der verwendet wird, um den politischen F&uuml;hrer der muslimischen Nation zu bezeichnen.&nbsp; \" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/271\/#_ftn9053\">[1]<\/a>&nbsp;&nbsp;Umar b. Abdulaziz schrieb einem seiner Funktion&auml;re, der um die Erlaubnis bat, seine Stadt zu verst&auml;rken: &ldquo;Ihre St&auml;rkung wird durch Gerechtigkeit erreicht und durch das Entfernen von Unrecht auf ihren Stra&szlig;en.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Saied b. Suwayd sagte in einer seiner Ank&uuml;ndigungen in der Stadt Homs: &ldquo;O ihr Menschen, der Islam besitzt eine undurchdringliche Mauer mit einem Sicherheitstor. &nbsp;Seine Mauer ist die Ehrlichkeit und sein Tor ist Gerechtigkeit.&nbsp; Der Islam wird solange unversehrt bleiben, wie die politische Autorit&auml;t streng bleibt.&nbsp; Die Strenge besteht nicht aus der Peitsche oder dem Schwert, sondern in dem Richten mit Ehrlichkeit und in dem Anwenden von Gerechtigkeit.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">\r\n<hr size=\"2\" \/>\r\n<\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Footnotes:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/271\/#_ftnref9053\">[1]<\/a>&nbsp;Khalif: von dem arabischen Wort&nbsp;<em>Khaliefah<\/em>, oder Nachfolger.&nbsp; Ein Begriff, der verwendet wird, um den politischen F&uuml;hrer der muslimischen Nation zu bezeichnen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>(teil 2 von 2)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aus diesem Grund arbeiteten die rechtgeleiteten Khalifen und die F&uuml;hrer des islamischen Staates hart daran, dem Gericht jede m&ouml;gliche W&uuml;rde und Ehre zu gew&auml;hren, und sie waren bestrebt, es in jeder Hinsicht vor Beeinflussung von au&szlig;en zu besch&uuml;tzen. &nbsp;Dies taten sie, um die Ehrlichkeit und Gerechtigkeit zu sichern.&nbsp; Daher versuchten sie auch nicht, die Urteile des Gerichts zu ihren Gunsten zu drehen oder diejenigen, die sie mochten, zu beg&uuml;nstigen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die selbst hielten sich an die Entscheidungen des Gerichts, respektierten sie und f&uuml;hrten sie aus. &nbsp;Sie akzeptierten die Richtspr&uuml;che, auch wenn sie sich gegen sie selbst richteten, f&uuml;hrten sie diese pflichtbewusst durch.&nbsp; Die Geschichtsb&uuml;cher sind voll von Erz&auml;hlungen wo die rechtgeleiteten Khalifen und sp&auml;tere muslimische Herrscher in Prozesse mit anderen verwickelt waren und die Richter, die sie selbst ernannt hatten, gegen sie entschieden. &nbsp;In manchen F&auml;llen wu&szlig;te der Khalif selbst, wie der ehrliche Ausgang sein w&uuml;rde, aber gestattete, dass der Fall vor Gericht ging, um ein Beispiel f&uuml;r das Verhalten der Leute nach ihnen zu geben. &nbsp;Sie taten dies auch, um die St&auml;rke der eigesetzten Richter angesichts einer derartigen Situation zu pr&uuml;fen, wenn ihr Gegner m&ouml;glicherweise ein Jude oder ein anderer Nicht-Muslim war.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Richter selbst waren um diese Dinge nicht weniger besorgt als es die Gouverneure waren. &nbsp;Der Richter in seinem Gerichtssaal war eine imposante und hochrespektierte Person.&nbsp; Er w&uuml;rde aufgrund einer Kritik nicht von der Wahrheit abweichen. &nbsp;Er w&uuml;rde den Prinzen und den Armen gleich behandeln.&nbsp; Die Geschichtsb&uuml;cher geben uns daf&uuml;r einige Beispiele.&nbsp; &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Al-Ashath b. Qays trat bei dem Richter Schurayh ein, w&auml;hrend er in seinem Gerichtssaal war.&nbsp; Schurayh begr&uuml;&szlig;te ihn und bat ihn, neben sich Platz zu nehmen.&nbsp; Da kam eine Person mit einem Fall gegen al-Ashath.&nbsp; Schurayh sagte da: &ldquo;Stehe auf und nimm den Platz des Verteidigers ein und sprich f&uuml;r den anderen.&ldquo;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Al-Ashath sagte: &ldquo;Im Gegenteil, ich werde von hier mit ihm sprechen.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Schurayh sagte darauf: &ldquo;Wirst du von selbst aufstehen oder soll ich jemanden holen, der dich aufstehen l&auml;&szlig;t?&ldquo;&nbsp; Da stand er auf und nahm wie angeordnet den Platz ein.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Abu Yusuf &ndash; einer der au&szlig;ergew&ouml;hnlichsten Richter in der Geschichte &ndash; war mit einem Fall besch&auml;ftigt, wo ein Mann behauptete, dass er einen Garten bes&auml;&szlig;e, der im Besitz des Khalifen war. &nbsp;Abu Yusuf lie&szlig; den Khalif vor Gericht erscheinen und befahl dann dem Kl&auml;ger, seinen Beweis vorzubringen.&nbsp; Der Kl&auml;ger sagte: &ldquo;Der Khalif hat mich widerrechtlich enteignet, aber ich habe keinen Beweis daf&uuml;r, so lass den Khalif einen feierlichen Eid schw&ouml;ren.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Khalif sagte darauf: &bdquo;Der Garten geh&ouml;rt mir.&nbsp; Al-Mahdi kaufte ihn f&uuml;r mich, aber ich finde keinen Vertrag daf&uuml;r.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Abu Yusuf bat den Khalif dreimal unter Eid zu bezeugen, aber der Khalif tat es nicht. &nbsp;Da entschied Abu Yusuf zugunsten des Kl&auml;gers.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Khalif Abu Jafar al-Mansuur, schrieb einst an Siwar b. Abdullah, den derzeitigen Richter in Basra: &ldquo;Sieh dir das Land an, um das der-und-der General und der-und-der H&auml;ndler streiten und gib dem General das Land.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Siwar schrieb zur&uuml;ck: &ldquo;Der Beweis wurde mir vorgelegt und das Land geh&ouml;rte dem H&auml;ndler. &nbsp;Ich werde es ihm nicht ohne Beweis wegnehmen.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Al- Mansuur schrieb zur&uuml;ck: &ldquo;Bei Gott, neben Dem es keine andere Gottheit gibt, du wirst es dem H&auml;ndler nicht unrechtm&auml;&szlig;ig wegnehmen.&rdquo; &nbsp;Als der Brief des Richters ihn erreicht hatte, hatte er gesagt: &ldquo;Ich habe ihn, bei Gott, mit Gerechtigkeit gef&uuml;llt und meine Richter haben angefangen, mich mit der Wahrheit zur&uuml;ckzuweisen.&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Islam hat bei dem Verbot, dass die politischen F&uuml;hrer nicht in die Entscheidungen des Richters eingreifen d&uuml;rfen, nicht halt gemacht.&nbsp; Er ging noch weiter, indem er weitere Garantien zusicherte, damit das Gericht stark und unabh&auml;ngig blieb. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Da der Richter eine so besondere Stellung in der Gesellschaft inne hat &ndash; als derjenige, der zwischen anderen in ihren Streiten eine Entscheidung trift &ndash; ist es f&uuml;r ihn notwendig, dass er den Respekt und das Vertrauen der Leute genie&szlig;t, so dass sie seine Urteile zufrieden als gerecht annehmen. &nbsp;Ein Richter wird nicht in der Lage sein, dieses gesellschaftliche Ansehen zu erreichen, au&szlig;er durch einige Beweise seines Charakters.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er liefert diese Beweise durch gutes Benehmen, das frei von Exzentrit&auml;t und durch sein unnachgiebiges Festhalten an der Gerechtigkeit, wenn sie ein Urteil f&auml;llen. &nbsp;Die Juristen betonen diesen Punkt und diskutieren die Verhaltensweisen und die Taten, von denen sich ein Richter fernhalten sollte.&nbsp; Ohne Zweifel sind die Dinge, die sie erw&auml;hnen nicht vollst&auml;ndig, sondern eher beispielhaft gedacht. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":16038,"lft":6732,"rght":6733,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-12-25T22:48:00.000000Z","updated_at":"2026-08-30T09:52:28.000000Z","language_id":7,"user_id":13,"author_id":398,"publisher_id":0,"category_id":21,"parent_id":3443,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"www.islamtoday.net - Islam Today Website","category_name":"Transactions and Worship","category_slug":"Transactions-Worship","get_date":"2014-12-25","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Government Influence and the Judiciary.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Government Influence and the Judiciary.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/index.php\/mac\/api\/articles\/einfluss-der-regierung-und-das-recht"}