{"article":{"id":360,"title":"Instinkte, Wissenschaft und Religion","slug":"instinkte-wissenschaft-und-religion","word":"\/uploads\/articles\/de-Instincts, Science, and Religion.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-Instincts, Science, and Religion.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:instinkte-wissenschaft-und-religion","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\">Instinkte, Wissenschaft und Religion<\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;<img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles\/images\/Instincts__Science__and_Religion_(part_1_of_2)_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 1 of 2): Selbstaufopferung bei Tieren<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Lebewesen m&uuml;ssen sich reproduzieren, um ihre Art zu erhalten. &nbsp;Allerdings zeigt sich die Reproduktion h&auml;ufig selbst als nicht ausreichend, wenn es den Lebewesen nicht gelingt, sich genug um ihren Nachwuchs sorgen, kann das Neugeborene nicht &uuml;berleben.&nbsp; Mit anderen Worten: wenn die Lebewesen nicht das Bed&uuml;rfnis versp&uuml;ren, ihren Nachwuchs zu besch&uuml;tzen und nach ihm zu sehen und darin nicht erfolgreich sind, w&uuml;rden die neugeborenen Gesch&ouml;pfe nicht in der Lage sein, f&uuml;r sich zu sorgen und sie w&uuml;rden bald sterben.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wenn wir die Natur betrachten, werden wir beobachten, dass die Mehrzahl der Lebewesen erstaunliche Selbstaufopferung zeigen, um ihre Jungen zu sch&uuml;tzen und um ihnen die beste F&uuml;rsorge zu geben. &nbsp;Manchmal in einer selbstlosen Art, die unvergleichlich ist, mit der Art des Opfers wie Menschen es leisten.&nbsp; Au&szlig;erdem riskieren diese Lebewesen f&uuml;r ihren Nachwuchs sogar ihre Leben, ohne auch nur einen Augenblick zu z&ouml;gern.&nbsp; Wie also hat sich diese Selbst-Aufopferung bei Tieren entwickelt?&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Evolutionisten behaupten, dass die Selbst-Aufopferung, die Lebewesen an den Tag legen, besonders die, die sie f&uuml;r ihren Nachwuchs zeigen, ein Instinktverhalten ist.&nbsp; Was bedeutet denn Instinkt?&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Evolutionisten definieren Instinkt als einen Sinn von Intuition, der den Lebewesen angeboren ist.&nbsp; Sie behaupten, dass eine innere Stimme einer Spinne, einem Vogel, einem L&ouml;wen oder einem winzigen Insekt einfl&uuml;stert, sich selbst aufzuopfern, damit die Generationen weiter bestehen.&nbsp; Auf die Frage, von welcher Quelle diese Stimme stammt, antworten sie tollk&uuml;hn: &bdquo;Mutter Natur&rdquo;.&nbsp; Aus der Sicht der Evolutionisten&nbsp; ist jedes Naturph&auml;nomen ein Wunder der Natur.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Es ist allerdings offensichtlich, dass diese Behauptung nutzlos und bedeutungslos ist, denn die Natur selbst ist bereits eine erschaffene Einheit, die aus Steinen, Blumen, B&auml;umen, Fl&uuml;ssen und Bergen besteht, wie uns allen bekannt ist.&nbsp; Es ist offensichtlich, dass diese Einheiten nicht zusammen kommen k&ouml;nnen, um ein Lebewesen mit einem neuen Zug auszustatten, der ein Produkt der Intelligenz ist.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Sogar Darwin selbst war sich vom Anfang an dieses logischen Fehlers bewusst. &nbsp;In seinem Buch &acute;The Origin of Species&acute; (Der Ursprung der Arten), das er 1859 schrieb, dr&uuml;ckte er seine Zweifel &uuml;ber seine eigene Theorie mit folgenden Worten aus:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Ich habe gedacht, es w&auml;re passender, das Thema gesondert zu behandeln, insbesondere, weil so etwas wundervolles wie der Instinkt eines Bienenstocks, der seine Zellen baut, vielen Lesern als eine Schwierigkeit erschienen w&auml;re, die ausreichen w&uuml;rde, um meine ganze Throrie umzuwerfen.&rdquo; (Charles Darwin, The Origin of Species, S. 233)<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Forschungen &uuml;ber Lebewesen, die von Wissenschaftlern geleitet wurden, haben gezeigt, dass sie in einer erstaunlichen Harmonie, Koordination und Zusammenarbeit miteinander zusammen leben. &nbsp;Wo auch immer man sich in der Natur hinwendet, erkennt man Beispiele hierf&uuml;r.&nbsp; Beispielsweise sto&szlig;en manche kleinen V&ouml;gel einen schrillen Alarmschrei aus, wenn sie einen Greifvogel wie einen Habicht oder einen Adler sehen, der sich ihrem Schwarm n&auml;hert, um ihre Gef&auml;hrten vor der Gefahr zu warnen.&nbsp; Indem sie dies tun, ziehen sie die Aufmerksamkeit des Angreifers auf sich selbst.&nbsp; Dieses Verhalten reduziert die Chance zu &uuml;berleben f&uuml;r den Vogel, der Alarm geschlagen hat, betr&auml;chtlich.&nbsp; Aber trotzdem setzt der Vogel sein Leben aufs Spiel, um Hunderte anderer V&ouml;gel im Schwarm zu sch&uuml;tzen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Mehrzahl der Tiere unternehmen alle Arten von Selbst-Aufopferung f&uuml;r ihre Jungen. &nbsp;Beispielsweise die Brutzeit der Pinguine im Polarwinter.&nbsp; Weibliche Pinguine legen nur ein Ei, &uuml;berlassen das Br&uuml;ten den M&auml;nnchen und kehren zum Meer zur&uuml;ck. &nbsp;W&auml;hrend der vier Monate der Brut muss der m&auml;nnliche Pinguin heftige St&uuml;rmen &uuml;berstehen, die zeitweilig Geschwindigkeiten von 120 km\/h erreichen.&nbsp; In den vier Monaten, in denen der m&auml;nnliche Pinguin gro&szlig;e Opfer bringt und das Ei nicht verl&auml;&szlig;t, verliert er die H&auml;lfte seines K&ouml;rpergewichts wegen Futtermangels. &nbsp;Am Ende der vier Monate zeigt sich der weibliche Pinguin mit einem grossen Futtervorrat.&nbsp; Sie hat in der Zwischenzeit keine Zeit verloren, sondern sie hat f&uuml;r ihr Junges gearbeitet und f&uuml;r Futter gesorgt.&nbsp; Sie leert ihren Magen aus und &uuml;bernimmt den Job, f&uuml;r das Junge zu sorgen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 2 von 2): Eine Islamische Sicht<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die F&uuml;rsorge, die das Krokodil, ein besonders wildes Tier, f&uuml;r seinen Nachwuchs bereith&auml;lt, ist ebenfalls ziemlich erstaunlich.&nbsp; Erst gr&auml;bt das Krokodil ein Loch f&uuml;r die Brut seiner Eier.&nbsp; Die Temperatur des Lochs darf nie &uuml;ber 30&ordm;C steigen.&nbsp; Ein leichter Anstieg der Temperatur w&uuml;rde das Leben des Nachwuchses in den Eiern bedrohen.&nbsp; Das Krokodil sorgt daf&uuml;r, dass sich die L&ouml;cher, in die es seine Eier ablegt, an ziemlich schattigen Stellen befinden und betreibt zus&auml;tzlichen Aufwand, um die Eier auf einer konstanten Temperatur zu halten.&nbsp; Manche Krokodilrassen bauen Nester aus Stengeln auf kaltem Wasser.&nbsp; Wenn die Temperatur des Nestes trotz der Ma&szlig;nahmen noch steigt, k&uuml;hlt es das Krokodil, indem es dieses mit Urin besprenkelt.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Zeit, in der die Kleinen schl&uuml;pfen, ist am wichtigsten, falls das Krokodil vers&auml;umt, die Ger&auml;usche, die aus dem Nest kommen, zu h&ouml;ren, werden die Kleinen ersticken.&nbsp; Die Krokodilmutter bringt die Eier hervor und hilft ihrem Nachwuchs aus dem Ei, indem sie ihre Z&auml;hne als Pinzette benutzt.&nbsp; Das Krokodil mit seinen Rasiermesser-scharfen Z&auml;hnen vermeidet die kleinste Bewegung, mit der sie ihre Jungen verletzen k&ouml;nnte.&nbsp; Der sicherste Ort f&uuml;r die Neugeborenen ist der sichere Beutel im Mund der Mutter, der besonders daf&uuml;r ausgestattet ist, einem halben Dutzend neugeborenen Krokodilen Schutz zu bieten.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die gewissenhafte Pflege und F&uuml;rsorge, die ein wildes Tier wie das Krokodil seinem Nachwuchs gegen&uuml;ber zeigt, ist nur eines der Beispiele, die die Ung&uuml;ltigkeit der Behauptung der Evolutionisten vom Kampf ums &Uuml;berleben beweisen, der beinhaltet, dass die Starken &uuml;berleben und die anderen besiegt werden und verschwinden.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Delphin ist ein anders Tier, dass f&uuml;r sein aufopferungsvolles Verhalten bekannt ist. &nbsp;Delphine ziehen ihren Nachwuchs mit gro&szlig;er F&uuml;rsorge vom Zeitpunkt ihrer Geburt an gro&szlig;.&nbsp; Sobald der junge Delphin geboren ist, muss er an die Wasseroberfl&auml;che kommen, um Sauerstoff zu bekommen. &nbsp;Um ihn damit zu versorgen, zeigt die Delphinmutter erstaunlich bewusstes Verhalten und indem sie ihre Nasenspitze benutzt, st&ouml;&szlig;t sie ihren Nachwuchs leicht nach oben an die Wasseroberfl&auml;che.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Kurz vor der Geburt werden die Bewegungen der Delphinmutter betr&auml;chtlich langsamer. &nbsp;Aus diesem Grund begleiten immer zwei andere Weibchen die Mutter bei der Geburt.&nbsp; Immer auf einer Seite der Mutter bleibend, sichern die assistierenden Delphine die Verantwortlichkeit sie vor m&ouml;glichen Angriffen von Haien zu besch&uuml;tzen, die durch den Geruch des Blutes angezogen werden k&ouml;nnten.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wie kann dieser Instinkt, der von den Evolutionisten definiert wird, als &bdquo;ein Antrieb, der bei Tieren beobachtet wird, aber nicht vollst&auml;ndig verstanden wird&rdquo;, Tiere dazu bringen, zivile Ingenieure zu werden, wenn sie ihre Nester bauen, perfekte Soldaten, wenn sie ihre Jungen oder ihre Kolonien verteidigen und der sogar die aggressivsten Gesch&ouml;pfe zu milden und gn&auml;digen Gesch&ouml;pfen gegen&uuml;ber ihren Jungen werden l&auml;&szlig;t? &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Tats&auml;chlich hatte Darwin ebenfalls Schwierigkeiten, diese Frage zu beantworten, die er selbst hervorgebracht hatte.&nbsp; Er lie&szlig; h&auml;ufiger verbundene Fragen unbeantwortet.&nbsp; In seinem Buch: &acute;The Origin of Species&acute; stellt er folgende Fragen: &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&bdquo;Drittens: k&ouml;nnen Instinkte durch nat&uuml;rliche Auslese errungen und ver&auml;ndert werden? &nbsp;Was sollen wir &uuml;ber einen so wunderbaren Instinkt sagen, der die Biene dazu anleitet, Zellen zu bauen, die die Entdeckungen der besten Mathematiker vorweggenommen haben?&ldquo;&nbsp; (Charles Darwin, The Origin of Species, S.205)<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wie man sieht, waren Darwins Zweifel &uuml;ber die &ldquo;nat&uuml;rliche Auslese&rdquo; ziemlich pr&auml;zise. &nbsp;Obwohl Darwin selbst bekennt, dass nat&uuml;rliche Auslese keine vern&uuml;nftige Erkl&auml;rung ist, besteht die Mehrzahl der Evolutionisten immer noch darauf, an ihr festzuhalten.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Jeder Mensch, der die Natur mit klarem Bewu&szlig;tsein beobachtet, sieht, dass Lebewesen nicht brutal, grob oder unbarmherzig sind, wegen des sogenannten Kampfes ums &Uuml;berleben. &nbsp;Ganz im Gegenteil, Lebewesen sind selbst-aufopfernd aufgrund der &bdquo;Inspiration&ldquo;, die ihr Sch&ouml;pfer ihnen gew&auml;hrt.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wie im 68. Vers des 16. Kapitels beschrieben wird:&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und dein Herr hat der Biene eingegeben...&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Gott&rdquo; der Herr der Himmel und der Erde und von allem, was dazwischen ist, der Unendlich Barmherzige und der Allvergebende hat die Kontrolle &uuml;ber alle Lebewesen. &nbsp;Ihre Instinkte, die Darwin mit der Evolution nicht erkl&auml;ren konnte, sind in Wirklichkeit die Inspiration, die Gott allen Lebewesen eingegeben hat. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Alles Leben in der Natur wurde von Gott geschaffen. &nbsp;&nbsp;Alle Lebewesen kommen durch den Willen Gottes zur Existenz und verhalten sich in &Uuml;bereinstimmung mit seiner Inspiration.&nbsp; Das aufopferungsvolle Verhalten, die G&uuml;te und F&uuml;rsorge, die Lebewesen ihren Jungen gegen&uuml;ber zeigen, sind nur eine Reflexion des Namens Gottes, des &bdquo;Barmherzigen&ldquo;.&nbsp; Dies wurde im 7. Vers des 16. Kapitels offenbart:.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Euer Herr ist G&uuml;tig, Barmherzig.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Prophet sagte selbst:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wahrlich, Gott hat einen Teil Seiner Gnade auf diese Welt verteilt und mit ihr umsorgt eine Mutter ihr Kind und wilde Tiere und V&ouml;gel sorgen f&uuml;r einander.&rdquo; (<em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":11940,"lft":490,"rght":491,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-07-31T22:34:00.000000Z","updated_at":"2026-04-10T19:11:32.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":97,"publisher_id":0,"category_id":9,"parent_id":358,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"www.islamreligion.com - Islam Religion Website","category_name":"The Existence of God","category_slug":"The-Existence-of-God","get_date":"2014-07-31","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Instincts, Science, and Religion.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Instincts, Science, and Religion.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/index.php\/mac\/api\/articles\/instinkte-wissenschaft-und-religion"}