{"article":{"id":3118,"title":"Trefft den Propheten Muhammad","slug":"trefft-den-propheten-muhammad","word":"\/uploads\/articles\/de-Meet the Prophet Muhammad.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-Meet the Prophet Muhammad.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:trefft-den-propheten-muhammad","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Trefft den Propheten Muhammad<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles\/images\/Who_is_Prophet_Muhammad_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Ich begann, ihn und den Mond zu betrachten, er trug einen roten Mantel und er erschien mir sch&ouml;ner als der Mond.&rdquo; (<em>Al-Tirmidhi<\/em>)<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">So beschrieb&nbsp;<strong>Jabir ibn Samura<\/strong>den letzten Propheten, das Oberhaupt der Frommen, den F&uuml;hrer der Gl&auml;ubigen, den Auserw&auml;hlten der Gn&auml;digsten &ndash; Muhammad, den Gesandten Gottes.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er hatte ein angenehmes Gesicht, das rund, wei&szlig; und ebenm&auml;&szlig;ig war.&nbsp; Sein Haar fiel bis zu seinen Ohrl&auml;ppchen.&nbsp; Sein Bart war dick und schwarz.&nbsp; Wenn ihm etwas gefiel, leuchtete sein Gesicht auf.&nbsp; Sein Lachen war nicht mehr als ein L&auml;cheln.&nbsp; Seine Augen waren schw&auml;rzlich und seine Wimpern lang.&nbsp; Seine langen Augenbrauen waren gebogen.&nbsp; Als der Blick von Abdullah ibn Salam, dem obersten Rabbiner von Medina, auf sein Gesicht fiel, erkl&auml;rte dieser, dass ein derartig nobles Gesicht nicht das Gesicht eines L&uuml;gners sein konnte!<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er war von mittlerer Gr&ouml;&szlig;e, weder gro&szlig; noch klein.&nbsp; Er ging leicht vorn&uuml;ber gebeugt vorw&auml;rts.&nbsp; Er trug gegerbte Ledersandalen.&nbsp; Seine Hosen reichten zur Mitte des Schienbeins oder manchmal auch bis kurz oberhalb seiner Kn&ouml;chel.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Auf seinem R&uuml;cken, unterhalb der linken Schulter, befand sich das Siegel des &acute;Prophetentums&acute;.&nbsp; Es war in der Gr&ouml;&szlig;e eines Taubeneies mit hellen Punkten wie Malen darin.&nbsp; Seine Handfl&auml;chen werden als weicher als Seidenbrokat beschrieben.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wenn er sich n&auml;herte, wurde er schon von Ferne an seinem Wohlgeruch erkannt.&nbsp; Die Tropfen seines Schwei&szlig;es werden mit Perlen verglichen.&nbsp; Seine Gef&auml;hrten sammelten seinen Schwei&szlig;, um ihn mit ihrem Parfum zu mischen, was diesem zu besserem Duft verhalf!<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die islamische Lehre besagt: Wenn jemand den Segen erf&auml;hrt, den Propheten, so wie er beschrieben wurde, in einem Traum zu sehen, dann hat er ihn tats&auml;chlich gesehen.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er blieb h&auml;ufig f&uuml;r lange Zeit still und war der w&uuml;rdevollste, wenn er still war. Wenn er sprach, &auml;u&szlig;erte er nichts als die Wahrheit, mit einer Stimme, die angenehm f&uuml;r das Ohr war. &nbsp;Er sprach nicht eilig, wie viele Menschen es heutzutage tun, sondern er sprach deutlich, so dass jene, die mit ihm sa&szlig;en, es behalten konnten.&nbsp; Seine Sprache wird so beschrieben, dass wenn jemand seine Worte h&auml;tte z&auml;hlen wollen, es ein Leichtes gewesen w&auml;re, dies zu tun.&nbsp; Seine Gef&auml;hrten beschrieben ihn als weder vulg&auml;r noch als unanst&auml;ndig.&nbsp; Er verfluchte und misshandelte auch keinen.&nbsp; Er tadelte lediglich durch seine Aussage:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Was ist mit dem und dem Menschen los?&rdquo; (<em>Sahieh<\/em>&nbsp;<em>Al-Bukhari<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das Verhalten, das er am meisten hasste, war L&uuml;gen.&nbsp; Manchmal pflegte er sich selbst zweimal oder dreimal zu wiederholen, damit seine Zuh&ouml;rer ihn besser verstehen konnten.&nbsp; Er hielt kurze Predigten.&nbsp; Dabei r&ouml;teten sich seine Augen, seine Stimme wurde lauter und seine Emotionen wurden sichtbar, als w&uuml;rde er vor dem unmittelbaren Angriff eines Feindes warnen.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er f&uuml;hrte ein einfaches Leben, ohne Prunk oder Verschwendung.&nbsp; Er kehrte dem weltlichen Leben den R&uuml;cken und lie&szlig; es hinter sich.&nbsp; Er betrachtete es als ein Gef&auml;ngnis, nicht als Paradies!&nbsp; Wenn er gewollt h&auml;tte, h&auml;tte er alles bekommen k&ouml;nnen, was er begehrte, denn ihm wurden die Schl&uuml;ssel der Sch&auml;tze angeboten, aber er nahm sie nicht an.&nbsp; Er tauschte seinen Anteil an diesem Leben gegen das Jenseits.&nbsp; Er wusste, dass das Diesseits nur ein Korridor ist, kein dauerhafter Aufenthalt.&nbsp; Er verstand v&ouml;llig richtig, dass es eine Durchgangsstation ist und kein Freizeitpark.&nbsp; Er erkannte seinen tats&auml;chlichen Wert &ndash; eine Sommerwolke, die sich bald aufl&ouml;sen wird.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Gott sagt, Er machte Ihn reich (und sicher im Glauben), nachdem er arm und auf der Suche gewesen war:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Hat Er dich nicht bed&uuml;rftig gefunden und reich gemacht?&rdquo; (Quran 93:8)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aischa, seine Frau, berichtete:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Ein Monat verging, in dem die Familie Muhammads kein Feuer entfachte.&nbsp; Sie ern&auml;hrten sich von zwei Dingen: Datteln und Wasser.&nbsp; Ein paar von den Einwohnern Medinas, die ihre Nachbarn waren, schickten Milch von ihren Schafen, die er trank und seiner Familie gab.&rdquo; (<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>,&nbsp;<em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Sie berichtete auch, dass die Familie Muhammads von der Zeit an, als sie Medina erreichten bis zu seinem Tod, niemals an drei aufeinander folgenden Tagen Weizenbrot a&szlig;, bis sie satt waren &ndash; das waren &uuml;ber zehn Jahre!<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aber er stand in der Mitte der Nacht auf, um seinem Hernn im Gebet seine Dankbarkeit zu zeigen.&nbsp; Er betete so lange, bis seine F&uuml;&szlig;e anschwollen!&nbsp; Und als ihn seine Frauen fragten, warum er Gott so viel anbetete, lautete seine einfache Antwort:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Soll ich denn kein dankbarer Diener Gottes sein?&rdquo; (<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>,<em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Umar, einer seiner Gef&auml;hrten, erinnerte sich der Tage, als sie hungerten und sagte, dass der Prophet manchmal noch nicht einmal verfaulte Datteln hatte, um seinen Hunger zu stillen!<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Abdullah ibn Mas&rsquo;ud, ein anderer Gef&auml;hrte, war Zeuge, als der Prophet, m&ouml;ge Gott ihn loben, einmal vom Schlafen aufstand.&nbsp; Die Matte, auf der er gew&ouml;hnlich schlief, bestand aus harten Palmbl&auml;ttern und hatte auf seinem K&ouml;rper tiefe Abdr&uuml;cke hinterlassen.&nbsp; Abdullah sagte vorwurfsvoll:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;M&ouml;gen mein Vater und meine Mutter f&uuml;r dich geopfert werden.&nbsp; Warum l&auml;sst du uns nicht etwas (Weicheres) f&uuml;r dich anfertigen, das dich sch&uuml;tzen k&ouml;nnte?&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Darauf antwortete er:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Ich habe mit dieser Welt nichts zu schaffen.&nbsp; Ich bin in dieser Welt wie ein Reiter, der im Schatten eines Baumes f&uuml;r kurze Zeit rastet und nach einer Ruhepause die Reise fortsetzt und den Baum zur&uuml;ckl&auml;sst.&rdquo; (<em>Al-Tirmidhi<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Zahlreiche Eroberer sind in den Geschichtsb&uuml;chern bekannt daf&uuml;r, dass sie Fl&uuml;sse von Blut vergossen und Pyramiden aus Sch&auml;deln errichtet haben. &nbsp;Muhammad, m&ouml;ge Gott ihn loben, war f&uuml;r sein Verzeihen bekannt.&nbsp; Niemals &uuml;bte er Rache an irgendjemandem, der ihm Unrecht getan hatte. Dies wird durch die Tatsache best&auml;tigt, dass er niemals jemanden mit seiner Hand schlug, weder Frau noch Sklaven, au&szlig;er wenn er in einer Schlacht k&auml;mpfte.&nbsp; Seine Verzeihung sehen wir am deutlichsten an dem Tag, als er nach acht Jahren Exil als Eroberer in Mekka einzog.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er vergab jenen, die ihn verfolgt und ihn und seine Familie gezwungen hatten, drei Jahre im Exil in den rauhen Bergen zu verbringen; jenen, die ihn als Wahnsinnigen, Dichter oder Besessenen bezeichnet hatten.&nbsp; Er verzieh Abu Sufyan, einem der Schlimmsten seines Volkes, der Pl&auml;ne geschmiedet hatte, um ihn Tag und Nacht zu verfolgen, zusammen mit seiner Frau Hind, die den toten K&ouml;rper des muslimischen Onkels des Propheten gesch&auml;ndet und dessen rohe Leber gegessen hatte, nachdem sie Wahschi, einen grimmigen Sklaven, der f&uuml;r sein erbarmungsloses K&auml;mpfen bekannt war, beauftragt hatte, ihn zu t&ouml;ten, was diesen sp&auml;ter dazu brachte, den Islam zu akzeptieren.&nbsp; Wer sonst besa&szlig; einen so erhabenen Charakter wie der edelste und wahrheitstreuste Gesandte Gottes?<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wahschi, der in Mekka zu leben pflegte, gewann durch Hinds Auftrag, den Onkel des Propheten zu t&ouml;ten, seine Freiheit.&nbsp; Als der Islam Mekka eroberte, lief Wahschi von Mekka nach Taif davon.&nbsp; Bald stand aber auch Taif kurz davor, von den Muslimen eingenommen zu werden.&nbsp; Ihm wurde erz&auml;hlt, dass Muhammad jedem, der den Islam annahm, vergab.&nbsp; Obgleich sein Verbrechen so gro&szlig; gewesen war, nahm er all seinen Mut zusammen, kam zum Propheten der Gnade und sprach sich f&uuml;r den Islam aus, und Muhammad, m&ouml;ge Gott ihn loben, verzieh ihm.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Seine Verzeihung erreichte sogar Habbar ibn Aswad.&nbsp; Als Zaynab, die Tochter des Propheten, von Mekka nach Medina auswanderte, versuchten die Mekkaner, sie aufzuhalten, einer davon war Habbar.&nbsp; Er war es, durch den die schwangere Tochter des Propheten von ihrem Kamel fiel.&nbsp; Aufgrund des Sturzes verlor sie ihr Baby.&nbsp; Auf der Flucht vor der Schuld dieses Verbrechens floh Habbar in den Iran, aber Gott wendete sein Herz dem Propheten zu.&nbsp; Daher kam er zum Gericht des Propheten, bekannte seine Schuld, sprach das Glaubensbekenntnis aus und ihm wurde vom Propheten verziehen!<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Muhammad, m&ouml;ge Gott ihn loben, vollbrachte Wunder mit Gottes Erlaubnis.&nbsp; Er spaltete den Mond in zwei H&auml;lften, indem er lediglich mit dem Finger auf ihn deutete.&nbsp; Auf einer Reise, die als &nbsp;<em>Mi&rsquo;raa\u011f<\/em>&nbsp;bekannt ist, reiste er auf einem himmlischen Reittier, dem&nbsp;<em>Buraq<\/em>, in einer einzigen Nacht von Mekka nach Jerusalem; dort leitete er das Gebet f&uuml;r alle Propheten und stieg dann &uuml;ber die sieben Himmel auf, um seinen Herrn zu treffen.&nbsp; Er heilte den Kranken und den Blinden; die D&auml;monen verlie&szlig;en auf seinen Befehl hin die Besessenen, Wasser floss aus seinen Fingern heraus und sein Essen lobte Gott.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Au&szlig;erdem war er der anspruchsloseste Mensch.&nbsp; Er sa&szlig; auf dem Boden, a&szlig; auf dem Boden und schlief auf dem Boden. &nbsp;Ein Gef&auml;hrte berichtete, dass wenn ein Fremder zu einer Versammlund kam, bei der er anwesend war, dieser den Propheten von dessen Gef&auml;hrten aufgrund seiner Bescheidenheit nicht unterscheiden konnte.&nbsp; Anas, sein Diener, schwor, dass der Prophet ihn in den neun Jahren seines Dienstes niemals f&uuml;r irgendetwas gez&uuml;chtigt oder getadelt habe.&nbsp; Die Menschen, die mit ihm waren, beschrieben Muhammad als so bescheiden, dass sogar ein kleines M&auml;dchen seine Hand halten konnte, wann immer sie es w&uuml;nschte.&nbsp; Er pflegte auch den Schwachen unter den Muslimen den Krankenbesuch abzustatten und nahm an ihren Beerdigungen teil.&nbsp; Er pflegte, am Ende der Karavane zu reisen, um den Schwachen zu helfen und f&uuml;r sie zu beten.&nbsp; Er z&ouml;gerte nicht, mit einer Witwe oder einem Armen zu gehen, bis er ihr Anliegen erledigt hatte.&nbsp; Er nahm Einladungen immer an, sogar wenn sie von Sklaven kamen, er a&szlig; dann nicht mehr als einfaches Brot mit ihnen.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er war der beste Mann zu seinen Frauen.&nbsp; Aischa, seine Frau, beschrieb, wie dem&uuml;tig er war:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Er pflegte, sich damit zu besch&auml;ftigen, seinem Haushalt zu dienen und zu helfen; und wenn die Gebetszeit anbrach, verrichtete er die Gebetswaschung und ging zum Gebet. &nbsp;Er flickte seine Sandalen und n&auml;hte seine eigene Bekleidung selbst.&nbsp; Er war ein einfacher Mensch, der seine Kleidung nach L&auml;usen absuchte, seine Schafe molk und seine Arbeiten eigenh&auml;ndig erledigte.&rdquo; (<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Tats&auml;chlich war er der beste Mensch zu seiner Familie.&nbsp; Er besa&szlig; eine solche Pers&ouml;nlichkeit, dass die Menschen nicht von ihm ferngehalten wurden!<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">So war der edelste Prophet Gottes, den wir mehr lieben sollten, als uns selbst und den Gott folgenderma&szlig;en beschreibt:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wahrlich, ihr habt an dem Gesandten Gottes ein sch&ouml;nes Vorbild &hellip;&rdquo; (Quran 33:21)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":14797,"lft":6054,"rght":6055,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-12-13T18:08:00.000000Z","updated_at":"2026-04-05T13:29:38.000000Z","language_id":7,"user_id":13,"author_id":97,"publisher_id":0,"category_id":2,"parent_id":3115,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"www.islamreligion.com - Islam Religion Website","category_name":"Muhammad (PBUH)","category_slug":"Muhammad-(PBUH)","get_date":"2014-12-13","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Meet the Prophet Muhammad.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Meet the Prophet Muhammad.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/index.php\/pas\/api\/articles\/trefft-den-propheten-muhammad"}