{"article":{"id":1880,"title":"Valerie Wright, Ex-Christin, USA","slug":"valerie-wright-ex-christin-usa","word":"\/uploads\/articles\/DE-Valerie Wright, Ex-Christian, USA.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/DE-Valerie Wright, Ex-Christian, USA.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:valerie-wright-ex-christin-usa","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Valerie Wright, Ex-Christin, USA<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"https:\/\/encrypted-tbn3.gstatic.com\/images?q=tbn:ANd9GcRbgupvK7gZZWenFbxaED_qnF_ayhJZAe-4tJlJWH63UGIR1T17\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;(teil 1 von 2)<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich k&ouml;nnte sagen, dass meine Reise zum Islam begann, bevor ich mir dessen bewusst war.&nbsp; Ich war mit einem progressiven H&ouml;rverlust geboren worden.&nbsp; Meine Mutter bemerkte erst als ich vier Jahre alt war, dass ich Schwierigkeiten beim H&ouml;ren hatte.&nbsp; Sobald es entdeckt worden war, erhielt ich meine ersten H&ouml;rhilfen und fing an, zu einer Schule zu gehen, an der h&ouml;rende und taube Kinder integriert waren.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Zuerst war ich in Klassen, in denen nur taube Kinder waren. &nbsp;Dann begann ich, an ein paar Klassen mit h&ouml;renden Kindern teilzunehmen, und ich hatte Lehrer, die mir dabei halfen, mich zu integrieren.&nbsp; Dort f&uuml;hlte ich mich zuhause.&nbsp; Mir war nicht bewusst, dass ich darauf vorbereitet wurde, diese Schule zu verlassen und zu einer &ouml;ffentlichen Schule zu gehen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Sobald ich die Schule gewechselt hatte, hatte ich eine sehr schwere Anpassungszeit. &nbsp;Meine st&auml;ndigen Umz&uuml;ge verschlimmerten die Sache auch noch.&nbsp; In der Mittelschule schlie&szlig;lich erfuhr ich ein wenig Stabilit&auml;t.&nbsp; Ich lebte in einer sehr kleinen Stadt in Texas namens Wylie.&nbsp; Als ich etwa zw&ouml;lf Jahre alt war, bekam ich eine besondere Englischlehrerin: Sie war aus der T&uuml;rkei.&nbsp; Nun, jeder, der Wylie kennt, wei&szlig;, dass dies au&szlig;erordentlich ungew&ouml;hnlich war.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Lehrerin war im Rahmen eines Austauschs in meine kleine Stadt gekommen.&nbsp; Nat&uuml;rlich sprach sie mit meiner Klasse nie &uuml;ber Religion, aber zu jener Zeit war es genug, sie einfach zu kennen.&nbsp; Sie machte mit uns ein Brieffreund-Projekt mit Sch&uuml;lern aus der T&uuml;rkei.&nbsp; Meine Brieffreundin hie&szlig; Yasemin.&nbsp; Ich besitze immer noch eine Karte, die sie mir einmal geschickt hat mit dem Bild von einer Moschee und Kirchen Seite an Seite.&nbsp; Die Bedeutung dessen war mir zu jener Zeit noch nicht aufgefallen, doch es war eines der Zeichen, die Gott f&uuml;r mich vorbereitet hat. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">W&auml;hrend dieser Periode meines Lebens sehnte ich mich danach, &nbsp;Gott nahe zu sein, Ihn zufrieden zu stellen und Seine Liebe zu erhalten.&nbsp; Ich engagierte mich sehr in der Kirche meines Gro&szlig;vaters.&nbsp; Er und seine Angeh&ouml;rigen wurden als Mitglieder der Pfingstgemeinde erzogen, sowohl sein Vater als auch sein Bruder waren Prediger.&nbsp; &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Jeden Nachmittag, wenn ich von der Schule gekommen bin, habe ich Klavier gespielt. &nbsp;Ich spielte es f&uuml;r Gott und f&uuml;r mich selbst, um den Frieden zu sp&uuml;ren.&nbsp;&nbsp;Mir war beigebracht worden, dass das&nbsp;Lob&nbsp;Gottes zum Himmel aufsteigt&nbsp;wie der Geruch&nbsp;von s&uuml;&szlig;en&nbsp;Weihrauch.&nbsp; Dies stellte ich mir vor, w&auml;rend ich spielte.&nbsp; Manchmal sang ich ein wenig mit der Musik, obwohl die Musik normalerweise meine Gef&uuml;hle mehr zum Ausdruck brachten, als meine Worte es je k&ouml;nnen. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Eines Tages, f&uuml;hlte ich die Anwesenheit Gottes in meinem Zimmer. Es war gro&szlig;artig und &uuml;berw&auml;ltigend.&nbsp; Die Luft f&uuml;hlte sich extrem schwer vor Ehrfurcht und der Majest&auml;t Seines Wesens an.&nbsp; Ich h&ouml;rte pl&ouml;tzlich auf zu singen und meine Finger gefroren &uuml;ber dem Klavier. &nbsp;Ich fing an zu zittern.&nbsp; Ich wusste nicht, was ich tun sollte.&nbsp; Dann langsam wandte ich mich instinktiv (oder sollte ich sagen, durch die Rechtleitung Gottes) vom Klavier ab und warf mich auf meinen Knien und meinem Kopf nieder.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Zittern und Sehnsucht &uuml;berschwemmten meine Seele. &nbsp;Um Worte ringend, dachte ich einfach: &bdquo;Gott, bitte salbe mich.&nbsp; Mach mich zu etwas Besonderem. Lass mich Dir dienen.&ldquo;&nbsp; Ich blieb noch einige Minuten in der Niederwerfung, dann stand ich mit einem tiefen Atemzug auf und kehrte zu meinen gew&ouml;hnlichen T&auml;tigkeiten zur&uuml;ck.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ein anderes Mal in derselben Zeit meines Lebens war ich an meiner Schule, wo Eltern und Sch&uuml;ler sich zu einer akademischen Auszeichnungsversammlung zusammen gefunden haben.&nbsp; &nbsp;Mein Name wurde aufgerufen, und ich stand auf, um meine Auszeichnung entgegenzunehmen.&nbsp; Danach erz&auml;hlte mir meine Mutter, dass etwas &auml;u&szlig;erst Seltsames geschehen war.&nbsp; Sie sagte: &bdquo;Als du gegangen bist, um deine Auszeichnung entgegenzunehmen, kam eine fremde Frau zu mir, eine, die ich nicht kannte.&nbsp; Sie sagte: 'Ich f&uuml;hle einfach, wenn ich ihre Tochter sehe, dass ich ihnen sagen muss, dass Gott einen Plan mit ihr hat.'&ldquo; &nbsp;Ich fragte mich die l&auml;ngste Zeit, was Sein Plan f&uuml;r mich sein k&ouml;nnte.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich f&uuml;hlte mich deprimiert durch die vielen Einschr&auml;nkungen damals in der Pfingstgemeinde. &nbsp;Ich konnte ihren Sinn nicht erkennen. Ich war auch gest&ouml;rt durch Dinge, die ich in der Bibel las und wenn ich dar&uuml;ber nachfragte, erhielt ich keine befriedigenden Antworten.&nbsp; Tatschlich wurde meinen Fragen Missbilligung entgegengebracht.&nbsp; Also fingen meine Mutter und ich an, zusammen zu einer anderen Kirche zu gehen, und wieder, bei zwei unterschiedlichen Gelegenheiten, kamen zwei verschiedene Fremde auf meine Mutter zu und sagten ihr, dass Gott einen Plan mit mir hat.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich erinnere mich daran, dass ich um ein privates Treffen mit einem Priester bat, um etwas zu besprechen. &nbsp;Eine der Fragen, die ich ihm stellte, war: &bdquo;Komme ich in den Himmel?&ldquo;&nbsp; &bdquo;Nun, glaubst du an Jesus?&ldquo; fragte er&nbsp; &bdquo;J-a-a&hellip;&rdquo; antwortete ich. &nbsp;&bdquo;Dann kommst du in den Himmel&ldquo;, sagte er.&nbsp; &nbsp;In mir war ich nicht zufrieden mit seiner Antwort.&nbsp; Ich zweifelte.&nbsp; Der Sommer kam, und ich ging zum Kirchencamp, wo sich zwei bedeutsame Ereignisse zutrugen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Zuerst sagte uns der Priester, der zu uns sprach, alle anwesenden Jugendlichen sollten vor einen Raum kommen, wenn sie wollten, dass er f&uuml;r sie betet.&nbsp; &nbsp;&ldquo;Wenn ihr euch f&uuml;hlt, als st&auml;nden zwischen euch und Gott Schranken, und ihr wollt, dass diese Schranken entfernt werden, damit ihr Gott n&auml;her kommt&rdquo;, sagte er.&nbsp; Ich war bei den vielen, die sich vor dem Raum in einer Reihe aufstellten.&nbsp; Wir standen auf, und er begann, seine Hand bei jedem auf die Stirn zu legen und ein Bittgebet zu sprechen.&nbsp; Dann geschah etwas Seltsames: Sie alle fielen flach auf den Boden, ohne ihre Knie zu beugen, wie Dominosteine! &nbsp;Ich fing an, ein bisschen nerv&ouml;s zu werden.&nbsp; &bdquo;Was passiert da?&ldquo; fragte ich mich.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Priester kam zu mir. &nbsp;Er schlug seine Hand gegen meine Stirn und schob mich ein wenig. &nbsp;Ich schaukelte ein bisschen auf meinen F&uuml;&szlig;en, blieb aber stehen, w&auml;rend er weiter ging der Reihe nach und die anderen fielen weiter um.&nbsp; Am Ende standen nur noch ein paar wenige von uns.&nbsp; Ich wunderte mich weiter, was denen geschehen war, die umgefallen waren und warum ich anders war.&nbsp; Hatte ich etwas verpasst?<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Eine andere Erfahrung geschah, als der Priester meiner Jugendklasse vor Hunderten junger Menschen eine sehr emotionale Lektion gab. &nbsp;Dann blickte er mich unerwartet direkt an und sagte: &ldquo;Valerie, steh auf.&ldquo;&nbsp; Ich stand und er fuhr fort: &bdquo;Ich m&ouml;chte, dass du wei&szlig;t, dass Gott deine Ohren heilen m&ouml;chte.&ldquo;&nbsp; Er dachte, er sei vom &bdquo;Heiligen Geist&ldquo; bewegt, er sagte dies unter seinem Einfluss.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er legte seine H&auml;nde auf meine Ohren und betete.&nbsp; Nichts geschah.&nbsp; Ich war sehr verlegen.&nbsp; Am folgenden Sonntag fragte ihn einer der Sch&uuml;ler aus meiner Klasse, warum manche Gebete nicht erh&ouml;rt wurden, wenn im Namen Christi doch alles m&ouml;glich war.&nbsp; Der Priester sah mich nicht an, aber er warf einen Stift in meine ungef&auml;hre Richtung. &nbsp;&bdquo;Gott beantwortet Gebete&ldquo;, erkl&auml;rte er, &ldquo;aber manchmal haben die Menschen nicht genug Glauben, um sie zu erhalten.&ldquo;&nbsp; Meine Mutter und ich waren nat&uuml;rlich sehr aufgebracht hier&uuml;ber und wir verlie&szlig;en diese Kirche.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich trieb eine Weile herum, ohne an irgendeiner Kirche regelm&auml;&szlig;ig teilzunehmen. &nbsp;Ich f&uuml;hlte mich verloren.&nbsp; Ich f&uuml;hlte mich, als w&uuml;rde ich versagen und alles w&uuml;rde irgendwie immer schlimmer werden.&nbsp; Ich wusste, dass ich niemals vollkommen sein konnte, aber ich f&uuml;hlte mich nicht richtig.&nbsp; Ein undefinierbares Gef&uuml;hl blieb immer in meinem Hinterkopf.&nbsp; &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 2 von 2)<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als ich 15 war, ging ich, um bei meinem Vater zu leben.&nbsp; Ich blieb zweieinhalb Jahre bei ihm, und w&auml;hrend jener Zeit beteiligte ich mich regelm&auml;&szlig;ig in der Methodistenkirche.&nbsp; &nbsp;&nbsp;Manchmal ging ich auch mit zur Baptistenkirche, zu der meine Stiefmutter ging.&nbsp; Bei jeder Kirche, die ich besuchte, habe ich immer das Gef&uuml;hl gehabt, dass etwas fehlt.&nbsp; Und auch wenn jeder freundlich zu mir gewesen ist, habe ich immer gef&uuml;hlt, dass ich nicht dazu geh&ouml;re, insbesondere nicht zu denen meines Alters.&nbsp; Und doch fiel es mir nie ein, mich nach einer anderen Religion umzusehen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als ich 17 war, hatte ich eines Nachts einen Traum. &nbsp;Ich stand neben einem gr&uuml;nen Busch mit kleinen Bl&auml;ttern und kleinen gelben Bl&uuml;ten.&nbsp; Ein Engel raschelte vor mir, aber ich konnte ihn nicht sehen, au&szlig;er in Form eines klaren Umrisses seiner Form oder Energie.&nbsp; Er sammelte einen Strau&szlig; gelber Blumen f&uuml;r mich.&nbsp; Die Blumen gl&auml;nzten.&nbsp; Der Engel nahm mich und trug mich zu einem besonderen Ort.&nbsp; Weil ich den Engel nicht sehen konnte, sah ich alles um mich herum, als w&uuml;rde ich fliegen.&nbsp; &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich betrat einen Platz, an dem die Sonne schien, von leichtem Nebel gefiltert.&nbsp; Zuerst sah ich hohes Grass schwenken und B&auml;ume mit kastanienbraunen Bl&auml;ttern.&nbsp; Als wir weiterzogen, wurde das Gras k&uuml;rzer und da waren B&auml;ume mit sehr leuchtenden roten, pinken und wei&szlig;en Bl&uuml;ten mit kleinen schwarzen Mittelpunkten.&nbsp; Die Bl&uuml;ten waren reichlich, sie bedeckten die Stiele und die St&auml;mme, sogar den Boden.&nbsp; Die n&auml;chsten B&auml;ume waren irgendeine Art von immergr&uuml;nen B&auml;umen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als ich mich drehte und umblickte, sah ich ein rechteckiges St&uuml;ck bebauten Landes in einiger Entfernung zu meiner Rechten. &nbsp;Es schienen einige sehr hohe Kr&auml;uter dort zu wachsen.&nbsp; Ich sah ein anderes, kleineres Rechteck mit violetten Iris. &nbsp;Daneben befand sich ein h&ouml;lzernes Haus.&nbsp; Der Engel trug mich einmal um das Haus herum, so dass ich sehen konnte, dass es die Form eines vollkommenen Quadrates besa&szlig;.&nbsp; Der Engel setzte mich ab und wir traten ein.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Drinnen waren viele Erwachsene und Kinder, alle waren ziemlich fr&ouml;hlich. &nbsp;Sie gingen, als wir eintraten, um uns Privatsph&auml;re zu geben. &nbsp;Wir gingen zu einer kleinen Empfangshalle, wo zwei Sofas mit einem kleinen Tischchen im japanischen Stil dazwischen standen.&nbsp; Eine alte Frau erschien mit ihrem wei&szlig;em Haar zu einem Knoten hochgebunden und einem langen schwarzen Kleid mit einem wei&szlig;en Spitzenkragen.&nbsp; Sie machte mir Zeichen das ich es mir bequem machen sollte und fragte ob ich etwas trinken m&ouml;chte.&nbsp; Nachdem ich mich gesetzt hatte fing sie an zu reden, sie erz&auml;hlte Dinge &uuml;ber meine Zukunft (an keines kann ich mich erinnern).&nbsp; Sie sagte abschlie&szlig;end: &bdquo;Du musst zuerst einige Ver&auml;nderungen in deinem Leben vornehmen.&ldquo;&nbsp; Ich hatte Angst bei diesen Worten, denn ich war mir nicht sicher, ob ich dazu stark genug war.&nbsp; Ich wandte mich zu dem Engel und sagte: &bdquo;Ich wei&szlig; nicht, ob ich das schaffe.&ldquo;&nbsp; Dann nahm er mich hoch und warf mich in die Luft, wo der Traum endet.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Gegen Ende des Schuljahres war ich bei der Abschlussparty f&uuml;r einen meiner Freunde vom Sch&uuml;leraustausch. &nbsp;Die Mutter eines M&auml;dchens kam zu mir.&nbsp; Ich kannte das M&auml;dchen als Freundin, aber ich hatte noch nie zuvor ihre Mutter gesehen.&nbsp; Sie sagte mir: &bdquo;Wenn meine Tochter von dir spricht, bekomme ich so ein Gef&uuml;hl der Freude und des Gl&uuml;cks in meinem Herzen, und ich muss dir einfach sagen, dass Gott einen Plan mit dir hat.&ldquo;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Einige Zeit verging, und ich war fast bereit, von der Highschool zu graduieren. &nbsp;Zu dieser Zeit traf ich einige Muslime und hatte richtig tiefen Kontakt zu ihnen.&nbsp; Sie praktizierten ihren Glauben nicht, aber da war etwas in ihren Interaktionen unter einander, das ich mochte.&nbsp; Es schien ein gegenseitiges Gef&uuml;hl zwischen ihnen zu geben, das st&auml;rker war, als ich es jemals zwischen anderen Menschen gesehen hatte. &nbsp;Sie sprachen untereinander einen Gro&szlig;teil der Zeit arabisch, und ich w&uuml;nschte mir, zu verstehen, was sie sagen.&nbsp; Daher nahm ich mir vor, einen Arabisch-Kurs zu suchen und sie zu &uuml;berraschen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die einzige Klasse, die ich finden konnte und die in meinen Stundenplan passte, wurde an der &ouml;rtlichen Moschee abgehalten, also ging ich dorthin. &nbsp;Ich lernte nie viel arabisch, aber die Schwestern in der Moschee brachten mir den Islam bei.&nbsp; Jede gro&szlig;e, tiefgr&uuml;ndige Frage beantworteten sie mit sehr einfachen, logischen und fundierten Antworten.&nbsp; Ich f&uuml;hlte in mir, dass der Islam die Religion ist, die ich akzeptieren konnte.&nbsp; Also sprach ich an meinem 19ten Geburtstag offiziell meine Schahada aus.&nbsp; Nachdem ich sie ausgesprochen hatte, sprang ich vor Freude und riss meine Arme in die Luft. &nbsp;&bdquo;Ja!&ldquo; Jetzt bin ich Muslima, gepriesen sei Gott.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Nachdem ich Muslima geworden bin, f&uuml;hlte ich mich im Frieden mit meiner spirituellen Grundlage.&nbsp; Meine Familie war zuerst ziemlich aufgebracht, aber sie haben nie aufgeh&ouml;rt mit mir zu sprechen oder mir ihre Liebe entgegenzubringen.&nbsp; Einige von ihnen haben ein wenig vom Islam begriffen, und sind zufrieden und akzeptieren meine Entscheidung. &nbsp;Aller Lobpreis geb&uuml;hrt Allah.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Mit seinem das Leben durchdringende System hat der Islam die Entscheidungen, die ich im Leben mache, beeinflusst. &nbsp;Der Islam ist nicht nur eine &bdquo;Sonntagsangelegenheit&ldquo;.&nbsp; Ich bezweifele nicht, dass einige aufrichtige Christen die Anstrengung unternehmen, ihre Religion im t&auml;glichen Leben zu praktizieren, aber der Islam hat einen umfassenderen Satz an Richtlinien zum Befolgen.&nbsp; Alles, das ich tue, tue ich in dem Bewusstsein, dass ich f&uuml;r meine Taten zur Verantwortung gezogen werde und dass ich Allah immer wieder um Vergebung bitten muss.&nbsp; Der Islam hat meinem Leben den Sinn gegeben, den ich gesucht habe.&nbsp; Es ist eines der wenigen Dinge, &uuml;ber die ich leidenschaftlich bin.&nbsp; Vor dem Islam hatte ich keine Vorstellung davon, was ich mit meinem Leben anfangen sollte.&nbsp; Einer meiner gro&szlig;en W&uuml;nsche ist, dass ich einer anderen Person dabei helfen kann, Muslim zu werden. &nbsp;Das kann immer noch geschehen.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":7526,"lft":3534,"rght":3535,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-09-07T01:44:00.000000Z","updated_at":"2026-05-09T17:08:30.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":2479,"publisher_id":0,"category_id":10,"parent_id":1877,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"Valerie Wright","category_name":"Why I became a Muslim!","category_slug":"Why-I-became-a-Muslim!","get_date":"2014-09-07","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/DE-Valerie Wright, Ex-Christian, USA.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/DE-Valerie Wright, Ex-Christian, USA.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/ing\/api\/articles\/valerie-wright-ex-christin-usa"}