{"article":{"id":2392,"title":"Audrey, USA.","slug":"audrey-usam","word":"\/uploads\/articles\/543419e2-51a4-4787-bec6-3ddbb8adb1fd-de-Audrey, USA.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/543419e2-905c-4294-9ef6-3ddbb8adb1fd-de-Audrey, USA.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:audrey-usam","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Audrey, USA<\/span><\/h1>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;<img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"https:\/\/encrypted-tbn3.gstatic.com\/images?q=tbn:ANd9GcTFqmEGQrpQXc9KoM_bbMJPuDjtcG-VhQ5IBRiPBHoVA7cgYLBh\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;(teil 1 von 2)<\/span><\/h1>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das ist meine Geschichte<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wie ich hier sitze und mich an meine Geschichte erinnere, kommen Tr&auml;nen in meine Augen. &nbsp;So viele kleine Dinge sind durch den Willen Gottes, des Allm&auml;chtigen, geschehen, die mich dazu gebracht haben, zum Islam zu konvertieren.&nbsp; &nbsp;&nbsp;Ich habe gelernt, wenn die Leute nein sagen, sagst du ja; wenn sie dich anstarren, wenn du mit Stolz gehst, und wenn sie &uuml;ber dich reden, erinnere dich einfach an Gott.&nbsp; In der Hoffnung, dass meine Geschichte eine Inspiration f&uuml;r diejenigen ist, die zum Islam konvertieren wollen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Anfang<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das erste Mal, an das ich mich erinnern kann, einen Muslim gesehen zu haben, war, als eine muslimische Familie auf unsere Stra&szlig;e gegen&uuml;ber von unserem Haus einzog. &nbsp;Meine Mutter nannte sie: \"unsere muslimischen Nachbarn\".&nbsp;&nbsp; Sie trugen Kopft&uuml;cher und damals erz&auml;hlte mir meine Mutter, dass sie \"Burqa\" genannt werden.&nbsp; Ich beobachtete von weitem ihre Radtouren, Picknick, Zusammenk&uuml;nfte, h&ouml;rte sie immer laut lachen in jenem Sommer, w&uuml;nschte mir, dabei zu sein.&nbsp; Bald erfuhr ich, dass eine ihrer beiden T&ouml;chter in meiner Klasse war.&nbsp; Als die Schule f&uuml;r die 4.Klasse begann, wurden wir Freunde, und sie kam zu meiner Clique.&nbsp; Wir sprachen nie &uuml;ber Religion, und ich nahm einfach an, dass das Hijab eine gro&szlig;en Teil ihrer Religion ausmachte und wenn sie es nicht machte, dann w&uuml;rde sie hinaus geworfen.&nbsp; Ich meine, warum sonst sollte sie es tragen??&nbsp; Wir unterhielten uns &uuml;ber andere Dinge, wie Schule und Freunde und was wir an den Wochenenden planten.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">W&auml;hrend dieser Zeit begann ich, ernsthafter &uuml;ber Religion nachzudenken. &nbsp;Meine Mutter war katholisch und Vater war j&uuml;disch, und sie sagten zu mir, ich k&ouml;nnte die Religion w&auml;hlen, die ich m&ouml;chte, wenn ich gr&ouml;&szlig;er werde.&nbsp; Zu jener Zeit vermutete ich, ich w&uuml;rde j&uuml;disch werden, den der Gro&szlig;teil meiner Familie war j&uuml;disch und ich ging h&auml;ufiger in den Tempel als zur Kirche.&nbsp; Ich dachte nie wirklich viel &uuml;ber Gott nach und ich war mir nicht einmal sicher, ob ich an Ihn glaube.&nbsp; Meine Eltern brachten mir bei, andere Religionen und Kulturen zu respektieren, denn wir waren wei&szlig; und dies war die soziale &bdquo;Norm\".&nbsp; Aber es schien immer so, als d&auml;chten sie, sie seien besser als jeder andere.&nbsp; Ich pers&ouml;nlich w&uuml;nschte mir, Teil einer gro&szlig;en Familie zu sein, die alle dieselben Traditionen teilten.&nbsp; Ich w&uuml;nschte mir, so zu sein, wie unsere muslimischen Nachbarn, tolles Essen, und einander so nahe sein. &nbsp;Sie konnten lachen, ohne die Gef&uuml;hle der anderen zu verletzen.&nbsp; Wenn ich zu ihrem Haus kam, schiene sie zusammen zu passen wie ein Puzzlespiel.&nbsp; Die Mutter war immer sanft und freundlich, der Vater albern aber bestimmt. &nbsp;Alle ihre vier Kinder hatten verschiedene, wunderbare Pers&ouml;nlichkeiten, die ich sehr beneidete.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich hasste es, \"westlich\" zu sein.&nbsp; Ich beobachtete die Menschen und schimpfte sie daf&uuml;r, so kleinkariert zu sein, doch im wesentlichen war ich selbst genauso.&nbsp; Manchmal fragte ich mich in dieser Zeit, ob ich tats&auml;chlich erst neun Jahre alt war.&nbsp; Litt ich unter irgend einer mentalen Krankheit?&nbsp; Kinder in meinem Alter k&uuml;mmerten sich um Verabredungen zum Spielen und Barbies, und sie versuchten einfach, gro&szlig; zu werden&nbsp; Ich war schon eine alte Dame.&nbsp; Die Leute sagten mir, ich sei anders, aber ich wusste nicht, was sie meinten.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Mitte<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die vierte und f&uuml;nfte Klasse flogen dahin wie der Wind.&nbsp; Ich war ausgezeichnet in der Schule und ich hatte ein paar enge Freunde. Ich dachte nicht an Religion, sondern ich war dabei, die Philosophie zu entdecken.&nbsp; Ich fing an, eine Person zu werden, die ich nicht war, aufgeregt wegen Weihnachten und meinem Geburtstag, wo ich Geschenke bekam, und geriet in Streit mit meine Freuden, weil ich nicht mochte, mit wem sie befreundet waren.&nbsp; Ich a&szlig;, was ich wollte, und ehrlich gesagt, achteten meine Eltern nicht darauf, solange ich nach au&szlig;en ihr kleines, vollkommenes einziges Kind blieb.&nbsp; Innerlich allerdings war ich verloren.&nbsp; Aber ich wusste nicht, was ich finden sollte.&nbsp; Ich konnte mir kein Bild von der Zukunft machen.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die sechste Klasse begann und ich schloss ein paar neue Freundschaften in der Mittelschule.&nbsp; Da nur wenige Leute, die ich kannte, von meiner alte Schule kamen, waren wir uns n&auml;her.&nbsp; Eines dieser M&auml;dchen war das M&auml;dchen, das gegen&uuml;ber wohnte, Husna (Name wurde ge&auml;ndert).&nbsp; Ich fing an, h&auml;ufiger zu ihrem Haus zu gehen und stellte fest, wir stark sie in ihrem Glauben war.&nbsp; Ich wurde zu ihrer Familie hingezogen und sprach jeden Tag nach der Schule mit ihr.&nbsp; Es schien, als w&uuml;rde ein Magnet uns zusammen halten.&nbsp; Sie war von Pakistan, und ich interessierte mich sehr f&uuml;r ihre Kultur, die sich so sehr von meiner unterschied. &nbsp;Als ich an einem Tag sah, wie sie&nbsp;<em>Maghrib&nbsp;<\/em>[Gebet bei Sonnenuntergang] betete, wusste ich in meinem Herzen, dass ich irgendwann Muslim sein werde.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">An diesem Punkt fing ich an, mich von meinen anderen Freunden zur&uuml;ckzuziehen und h&ouml;rte auf Shorts zu tragen.&nbsp; Ich bemerkte es nicht, aber in meinem Kopf war immer Gott, und ich unterhielt mich immer mit Ihm.&nbsp;&nbsp;<em>Wenn ich jeden Tag mein Bett mache, kannst Du dann machen, dass Mom netter zu mir ist? &nbsp;Wenn ich meine Hausaufgaben beende, l&auml;sst Du mich dann besser Klavier spielen?&nbsp; Wenn ich in dem Quiz 100% schaffe, kannst Du mich dann eine gute Note in meiner Lesebeurteilung bekommen lassen?<\/em><\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 2 von 2)<\/span><\/h1>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Eines Tages bekam ich in der B&uuml;cherei ein Buch mit dem Titel: &lsquo;The Faith Club&rsquo; (Der Glaubensklub) von Ranya Idliby, Suzanne Oliver und Priscilla Warner.&nbsp; Es ging um drei Personen: einen Juden, einen Christen und einen Muslim &ndash; die sich zusammen fanden, um &uuml;ber Religion zu sprechen.&nbsp; Aus diesem Grund las Husna es auch und wir machten unseren eigenen Glaubensklub.&nbsp; Es machte wirklich Spa&szlig;, und ich bekam eine Menge von Husnas Ansichten &uuml;ber ihr Kopftuch, den 11.09. und Gott Selbst zu h&ouml;ren. &nbsp;Ich machte von Anfang an deutlich, dass ich mit meiner Religion zufrieden bin.&nbsp; Ich sagte, ich wollte sie nicht &auml;ndern.&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Nach ein paar Monaten mit dem Glaubensklub lie&szlig;en wir ein wenig nach.&nbsp; Dies bedeutete, dass ich nicht so viel an Gott dachte, wie ich es zuvor zu tun pflegte. &nbsp;Aber sicher genug, ein paar Woche sp&auml;ter betrachtete ich mich im Spiegel.&nbsp; Ich sah mir tief in die Augen und fragte mich, warum ich nicht so viele Freunde hatte, warum ich nicht den ganzen Tag mit Schminke im Gesicht herum lief und warum ich mich soviel um Religion sorgte. &nbsp;<em>Gott zeige mir den rechten Weg&hellip;Ich wei&szlig; nicht, was ich tun soll,&nbsp;<\/em>betete ich.&nbsp;&nbsp;<em>Ich m&ouml;chte eine Religion haben.&nbsp; Ich m&ouml;chte wirklich an dich glauben.&acute;&nbsp;&nbsp;<\/em>Am selben Tag schrieb mir Husna eine E-Mail, um mich zum Islam einzuladen.&nbsp; Ich antwortete ihr, dass ich zufrieden bin mit dem, was ich bin, aber ich bin fasziniert von deiner Religion.&nbsp; Wie wenig wusste ich, was dann passieren sollte.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich fing an, viele B&uuml;cher in der B&uuml;cherei &uuml;ber den Islam zu &uuml;berpr&uuml;fen, und h&ouml;rte damit auf, trivial, unangemessene B&uuml;cher zu lesen. &nbsp;Ich starrte stundenlang auf den Computer und lernte &uuml;ber den Islam.&nbsp; Ich sah mir Vortr&auml;ge auf Youtube an, und ich wollte die Schwester sein, von der der Sprecher redete.&nbsp; Ich begann zur&uuml;ck zu blicken, was die Leute sehen und fand heraus, was ich f&uuml;hlte.&nbsp; Mir fing an, klar zu werden, dass es nur Einen Gott gibt, dass es nur Einen Gott geben kann. &nbsp;Es ergab f&uuml;r mich einen vollkommenen Sinn, dass Jesus, Friede sei mit ihm, ein Prophet gewesen ist, einer der wichtigsten, um genau zu sein.&nbsp; Warum sollte Gott Sich Selbst auf die Erde hinab senden, um get&ouml;tet zu werden? &nbsp;Der Prophet Muhammed, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, war f&uuml;r mich eine gro&szlig;e Inspiration, denn er selbst und seine Anh&auml;nger waren konvertiert.&nbsp; Er praktizierte die Religion vollkommen, so wie ich es irgendwann tun wollte.&nbsp; Auch Moses, m&ouml;ge Gott ihn loben, &nbsp;war mir &auml;hnlich, denn ich rannte vor den Menschen davon, die meinen Dienst verlangten, und fing an, meine eigene Pers&ouml;nlichkeit zu entwickeln.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich begann, meine Identit&auml;t zu finden, indem ich an alle diese Dinge glaubte.&nbsp; Ich war nicht l&auml;nger freim&uuml;tig, albern und voller Akne, sondern eine starke, unabh&auml;ngige Pers&ouml;nlichkeit, wie ich es immer sein wollte.&nbsp; Mit zw&ouml;lf Jahren hatte ich schlie&szlig;lich zu mir selbst gefunden.&nbsp;&nbsp;<em>Alhamdulillah,&nbsp;<\/em>aller Lobpreis geb&uuml;hrt Allah!&nbsp; Ich hatte nicht so viele Freunde, aber ich hatte Husna, mit der ich sprechen konnte.&nbsp; Ich fing an, andere Muslime zu finden, mit denen ich kommunizieren konnte.&nbsp; Es machte viel Spa&szlig;, mit ihnen zu reden und mir wurde bewusst, dass ich konvertieren wollte.&nbsp; Nicht in ein paar Jahren oder Monaten, sondern jetzt gleich.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Alle Konvertierten, mit denen ich gesprochen habe, hatten Jahre darauf gewartet, ihr Glaubensbekenntnis auszusprechen. &nbsp;Aber f&uuml;r mich war das anders.&nbsp; Es gab kein Warten.&nbsp; Ich hatte meinen Eltern bereits erz&auml;hlt, dass ich mich f&uuml;r den Islam interessiere.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Jedesmal, wenn ich allein zuhause war, stolzierte ich mit einem Kopftuch auf dem Kopf herum. &nbsp;Ich h&ouml;rte den Qur&acute;an auf arabisch und las die englische &Uuml;bersetzung.&nbsp; Schlie&szlig;lich waren Fr&uuml;hlingsferien.&nbsp; Jeder, mit dem ich gesprochen hatte, wollte, dass ich konvertiere.&nbsp; Ich bat Gott: \"<em>Allah, Gott, gib mir ein Zeichen.&nbsp; Gib mir ein Zeichen, dass ich konvertieren sollte!\" &nbsp;<\/em>Das Zeichen kam.&nbsp; Ich war es selbst.&nbsp; Es war wie viel ich gelernt hatte und wie gut alles f&uuml;r mich lief und wie sehr ich Allah und den Islam liebte.&nbsp; Es waren alle meine muslimischen und nicht-muslimischen Freunde, die B&uuml;cher, die ich hatte und der Qur&acute;an.&nbsp; &nbsp;Alles war immer da gewesen, alle die Zeichen, aber ich habe sie bis zu diesem Augenblick nicht wahrgenommen, wo ich auf meinem Bett lag und weinte.&nbsp; &nbsp;Ich schluchzte und schrie und erkannte, dass es mir egal war, was andere Leute dachten, und dass es mir egal war, was meine Freunde dachten, aber dass es mir wichtig war, was Allah dachte. &nbsp;Ich wusste, dass Er wollte, dass ich konvertierte, und das war es, was ich tat. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das Ende<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das Leben ging weiter.&nbsp; Ich ging immer noch zur Schule und machte meistens dasselbe, au&szlig;er dass ich wusste, ich bin ein Muslim.&nbsp; Von dem Tag an, an dem ich konvertiert bin, betete ich f&uuml;nfmal am Tag, an manchen Tagen wollte ich nicht, an anderen sehnte ich mich danach. &nbsp;Ich schwankte in meinem Glauben, manchmal dachte ich, ich h&auml;tte nicht Konvertieren sollen, manchmal dachte ich, es war die beste Entscheidung meines Lebens. &nbsp;Zuerst habe ich es meinen Freunden und Eltern nicht erz&auml;hlt, und ich war dankbar, denn es gab mir die Chance, damit zu beginnen, zur Moschee zu gehen und Allah n&auml;her zu kommen, bevor ich die Kraft hatte, es ihnen mitzuteilen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Mein Leben hat jetzt einen Sinn und ich bin noch immer erst zw&ouml;lf.&nbsp; Ich lebe im Frieden mit mir selbst, glaube an Allah und wei&szlig;, dass wenn ich etwas verliere, so wird es mir auf die eine oder andere Weise Nutzen bringen.&nbsp; Ich bin befreit und frei.&nbsp; Ich bin nicht l&auml;nger ein einfacher &bdquo;Westler\".&nbsp; Ich habe aufgeh&ouml;rt, dar&uuml;ber nachzudenken, was die Leute sagen werden und habe begonnen, auf mein Herz zu h&ouml;ren.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":8741,"lft":4552,"rght":4553,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-10-08T00:49:00.000000Z","updated_at":"2026-04-05T10:54:42.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":3024,"publisher_id":0,"category_id":10,"parent_id":2389,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"Audrey","category_name":"Why I became a Muslim!","category_slug":"Why-I-became-a-Muslim!","get_date":"2014-10-08","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/543419e2-905c-4294-9ef6-3ddbb8adb1fd-de-Audrey, USA.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/543419e2-51a4-4787-bec6-3ddbb8adb1fd-de-Audrey, USA.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/ita\/api\/articles\/audrey-usam"}