{"article":{"id":392,"title":"Das Design in der Natur","slug":"das-design-in-der-natur","word":"\/uploads\/articles\/de-The Design in Nature.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-The Design in Nature.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:das-design-in-der-natur","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\">Das Design in der Natur<\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;<img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles\/images\/The_Design_in_Nature_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\" lang=\"DE\">Lass uns kurz an eine Aspirintablette denken; du wirst unverz&uuml;glich die Kerbe in ihrer Mitte in deinem Ged&auml;chtnis wachrufen. &nbsp;Diese Kerbe wurde gemacht, um es denjenigen zu erleichtern, die eine halbe Dosis einnehmen wollen.&nbsp; Jedes Produkt, das wir um uns herum sehen, besitzt ein bestimmtes Design, auch wenn es nicht so einfach wie die Aspirintablette ist, alles von den Fahrzeugen, mit denen wir zur Arbeit fahren, bis hin zur TV- Fernbedienung.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Design&rdquo; bedeutet kurz gesagt, eine harmonische Zusammenf&uuml;gung der unterschiedlichen Teile in einer geordneten Form zu einem bestimmten Ziel.&nbsp; Von dieser Definition ausgehend, w&uuml;rde man nicht daran zweifeln, dass ein Auto \"designed\" ist.&nbsp; Dies ist so, weil damit ein bestimmtes Ziel verfolgt wird, und zwar Menschen und ihr Gep&auml;ck zu transportieren.&nbsp; Um dieses Ziel zu realisieren, m&uuml;ssen die unterschiedlichen Teile wie Motor, Reifen und Fahrgastraum geplant und zusammengef&uuml;gt werden.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wie aber sieht das mit einem lebenden Gesch&ouml;pf aus?&nbsp; K&ouml;nnten ein Vogel und die Mechanismen seiner Flugf&auml;higkeit ebenso &acute;designed&acute; sein?&nbsp; Bevor wir das beantworten, lass uns noch einmal die Bewertung wie mit dem Auto wiederholen.&nbsp; Das Ziel ist in diesem Fall, zu fliegen.&nbsp; Zu diesem Zweck kommen hohle Knochen mit starken Muskeln, die diese Knochen bewegen, zur Anwendung, kombiniert mit Federn, die f&auml;hig sind, in der Luft zu schweben.&nbsp; Aerodynamische Fl&uuml;gel werden geformt und der Stoffwechsel ist auf die Bed&uuml;rfnisse des Vogels mit seinem hohen Energiebedarf eingestellt.&nbsp; Es ist offensichtlich, dass der Vogel das Produkt eines bestimmten Designs ist.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wenn man nun &auml;hnliche Nachforschungen anhand anderer Tiere anstellt, wird man &auml;hnliche Tatsachen feststellen.&nbsp; Es gibt in jedem Gesch&ouml;pf Beispiele f&uuml;r ein bestimmtes, peinlichst genaues Design.&nbsp; Wenn man diesen Weg weiter verfolgt, wird man dahinter kommen, dass auch wir selbst Teil dieses bestimmten Designs sind.&nbsp; Deine H&auml;nde, die diese Seiten gerade halten, sind funktionsf&auml;higer, als es Roboterh&auml;nde jemals sein k&ouml;nnten.&nbsp; Deine Augen, die diese Zeilen gerade lesen, erm&ouml;glichen ein Sehen mit einer derartigen Sch&auml;rfe, das die beste Kamera auf der Erde nicht nachmachen kann.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Damit gelangen wir zu dieser wichtigen Schlussfolgerung: alle Gesch&ouml;pfe in der Natur, wir selbst eingeschlossen, sind &acute;designed&acute;.&nbsp; Im Gegenzug zeigt uns diese Erkenntnis die Existenz eines Sch&ouml;pfers, Der alle Gesch&ouml;pfe nach Seinem Willen erschuf, die gesamte Natur erh&auml;lt und &uuml;ber absolute Kraft und Weisheit verf&uuml;gt.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Allerdings wird diese Wahrheit von der Evolutionstheorie geleugnet, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts aufgestellt wurde.&nbsp; Die Theorie, die Charles Darwin in seinem Buch \"&Uuml;ber den Ursprung der Arten\" bekannt gemacht hat, versichert, dass alle Gesch&ouml;pfe sich durch eine Reihe von Zuf&auml;llen entwickelt haben und zwar indem im Wesentlichen eines aus dem anderen entstanden ist.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Gem&auml;&szlig; der grunds&auml;tzlichen Behauptung dieser Theorie unterliegen alle lebenden Dinge kleinsten und zuf&auml;lligen Ver&auml;nderungen.&nbsp; Wenn diese zuf&auml;lligen Ver&auml;nderungen dem Gesch&ouml;pf n&uuml;tzlich sind, gewinnt es gegen&uuml;ber anderen einen Vorteil, den es zuk&uuml;nftigen Generationen weitergibt.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Diese Vorstellung wurde weit verbreitet, denn sie klang schon vor 140 Jahren sehr wissenschaftlich und &uuml;berzeugend.&nbsp; Wenn man sie aber unter einem gr&ouml;&szlig;eren Mikroskop betrachtet und mit Beispielen von Design in den Gesch&ouml;pfen vergleicht, wird ein ganz anderes Bild von Darwins Theorie gemalt, d.h. die Erkl&auml;rung des Darwinismus ist nichts anderes als ein sich selbst widersprechender t&uuml;ckischer Kreislauf.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Lass uns zuerst die \"zuf&auml;lligen Ver&auml;nderungen\" in Augenschein nehmen.&nbsp; Darwin konnte aufgrund des Fehlens von genealogischem Wissen in seiner Zeit keine verst&auml;ndliche Definition dieses Konzepts vorweisen.&nbsp; Die Evolutionisten, die ihm folgten, f&uuml;gten das Konzept der \"Mutation\" dieser Theorie hinzu.&nbsp; Mutation ist eine willk&uuml;rliche Unterdr&uuml;ckung, falsche Platzierung oder Verschiebung von Genen lebender Wesen.&nbsp; Das wichtigste aber ist, dass von keiner einzigen Mutation in der Geschichte gezeigt werden konnte, dass sie den Zustand der genetischen Information eines Gesch&ouml;pfes verbessert h&auml;tte. &nbsp;Fast alle bekannten F&auml;lle von Mutationen behindern oder sch&auml;digen diese Gesch&ouml;pfe und die Restlichen haben neutrale Auswirkungen.&nbsp; Zu denken, dass ein Gesch&ouml;pf durch Mutation verbessert w&uuml;rde, ist genauso, als wenn man in eine Menschenmenge schie&szlig;en w&uuml;rde in der Hoffnung, aus den daraus resultierenden Verletzungen w&uuml;rden ges&uuml;ndere und verbesserte Menschen entstehen.&nbsp; Dies w&auml;re absoluter Unsinn.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Was wichtiger Weise allen wissenschaftlichen Daten widerspricht, selbst wenn man einr&auml;umt, dass eine bestimmte Mutation sicherlich die Bedingung eines Wesens verbessern kann, so kann der Darwinismus trotz allem nicht vor dem unvermeidlichen Kollaps bewahrt werden. &nbsp;Der Grund hierf&uuml;r ist ein Konzept, das als \"nicht zur&uuml;ckf&uuml;hrbare Komplexit&auml;t\" bezeichnet wird.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die selbstverst&auml;ndliche Folgerung dieses Konzepts ist, dass die Mehrheit der Systeme und Organe in Lebewesen als Ergebnis verschiedener, unabh&auml;ngiger Teile, die zusammenarbeiten, funktionieren.&nbsp; Das Weglassen oder Behindern auch nur eines von ihnen w&uuml;rde ausreichen, um das gesamte System oder Organ au&szlig;er Kraft zu setzen.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Zum Beispiel nimmt ein Ohr nur durch eine Reihe von Reaktionen kleinerer Organe Ger&auml;usche wahr.&nbsp; Wenn eines weggenommen oder deformiert wird, z.B. eines der Kn&ouml;chelchen des Mittelohres, w&auml;re kein H&ouml;ren mehr m&ouml;glich.&nbsp; Damit ein Ohr Ger&auml;usche wahrnehmen kann, m&uuml;ssen die verschiedenen Komponenten wie Geh&ouml;rgang, Hammer, Amboss und Steigb&uuml;gel, Trommelfell, Schnecke und Fl&uuml;ssigkeit, Sinneszellen, Corti-Organ und Vernetzung der H&ouml;rnerven, die die Verbindung zur H&ouml;rrinde im Gro&szlig;hirn herstellen, ohne Ausnahme zusammenarbeiten.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Das System kann sich nicht aus Einzelteilen entwickelt haben, denn keines dieser Einzelteile w&uuml;rde allein funktionieren.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Daher vernichtet das Konzept \"nicht zur&uuml;ckf&uuml;hrbare Komplexit&auml;t\" die Evolutionstheorie von Grund auf. &nbsp;Was wirklich interessant ist, ist die Tatsache, dass Darwin sich schon &uuml;ber diese Aussichten Gedanken gemacht hatte.&nbsp; Er schrieb in \"Der Ursprung der Arten\":<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Wenn sich die Unm&ouml;glichkeit der Bildung eines komplexen Organs aus einer Serie von kleinen Ver&auml;nderungen jemals herausstellen wird, ist meine Theorie mit Sicherheit gescheitert.&nbsp; Allerdings konnte ich ein solches Organ nicht finden...&rdquo; (Charles Darwin, The Origin of Species: A Facsimile of the First Edition, Harvard University Press, 1964, S. 189.)<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Darwin konnte in der Fr&uuml;hzeit der wissenschaftlichen Entwicklung des 19. Jahrhunderts ein solches Organ nicht finden und h&auml;tte es auch nicht finden wollen.&nbsp; Die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts jedoch analysierte die Natur bis in ihre kleinsten Details und bewies, dass die Mehrheit der lebenden Strukturen \"nicht zur&uuml;ckf&uuml;hrbare Komplexit&auml;t\" verk&ouml;rpern.&nbsp; Damit ist genau das eingetreten, was Darwin bef&uuml;rchtet hat: seine Theorie ist \"mit Sicherheit gescheitert\".<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wenn wir Lebewesen untersuchen, werden wir nicht nur erkennen, welchen immensen Fehler der Darwinismus macht, sondern wir werden auch Zeugen der gro&szlig;artigen Weisheit, die hinter der Erschaffung dieser Systeme steht.&nbsp; Diese Mechanismen finden wir &uuml;berall: von den Fl&uuml;geln der V&ouml;gel bis ins Innere des Gehirns einer Fledermaus.&nbsp; Daran werden wir die unbestreitbaren Beweise f&uuml;r Gottes Sch&ouml;pfung ohne Zweifel erkennen.&nbsp; Genauso werden in einem Kapitel des Qur&acute;an Gottes Kraft und F&auml;higkeit ohne Fehler zu erschaffen ausgedr&uuml;ckt:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Er ist Gott &ndash; der Sch&ouml;pfer, der Bildner, der Gestalter.&nbsp; Ihm stehen die sch&ouml;nsten Namen zu.&nbsp; Alles, was in den Himmeln und auf der Erde ist, preist Ihn, und Er ist der Erhabene, der Allweise.&rdquo; (Quran 59:24)<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":14477,"lft":554,"rght":555,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-08-01T00:09:00.000000Z","updated_at":"2026-04-06T03:54:42.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":97,"publisher_id":0,"category_id":9,"parent_id":389,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"www.islamreligion.com - Islam Religion Website","category_name":"The Existence of God","category_slug":"The-Existence-of-God","get_date":"2014-08-01","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-The Design in Nature.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-The Design in Nature.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/mac\/api\/articles\/das-design-in-der-natur"}