{"article":{"id":495,"title":"Die vereinten Farben des Islam","slug":"die-vereinten-farben-des-islam","word":"\/uploads\/articles\/de-The United Colors of Islam.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-The United Colors of Islam.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:die-vereinten-farben-des-islam","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Die vereinten Farben des Islam<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;<img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles_fr\/images\/The_United_Colors_of_Islam_(part_3_of_3)_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span>www.Quran.nu, (ver&ouml;ffentlicht von IslamReligion.com)<\/span><br \/><\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 1 von 3)<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Er (Gott) sprach: \"Was hinderte dich (o Satan) daran, dich niederzuwerfen, nachdem Ich es dir befohlen habe?\"&nbsp; Er (Satan) sagte: \"Ich bin besser als er (Adam).&nbsp; Du hast mich aus Feuer erschaffen, ihn aber erschufst du aus Lehm!&rdquo; (Quran 7:12)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">So beginnt die Geschichte des Rassismus.&nbsp; Satan betrachtete sich selbst aufgrund seines Ursprungs als Adam &uuml;berlegen. &nbsp;Von jenem Tag an hat Satan viele Nachkommen Adams irregef&uuml;hrt, er lie&szlig; sie ebenfalls denken, sie seien anderen &uuml;berlegen, verfolgten diese und nutzten ihre Mitmenschen aus.&nbsp; Ziemlich h&auml;ufig wurde die Religion benutzt, um den Rassismus zu rechtfertigen. &nbsp;Das Judentum zm Beispiel, ungeachtet seiner mittel-&ouml;stlichen Urspr&uuml;nge, wird bereitwillig als westliche Religion angenommen; aber der Einzug der Juden in alle Schichten der westlichen Gesellschaft gibt die elit&auml;re Realit&auml;t des Judentums preis.&nbsp; Ein Frommer, der den Bibelvers liest: &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Siehe, nun wei&szlig; ich, dass kein Gott ist in allen Landen, au&szlig;er in Israel.&rdquo; (2 K&ouml;nige 5:15)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&hellip;w&uuml;rde vermuten, dass Gott in jenen Tagen nur von den Israeliten angebetet wurde.&nbsp; Das Judentum heute konzentriert sich aber immer noch auf ihren Stolz, das &acute;auserw&auml;hlte&acute; Volk, die &uuml;berlegene Rasse, zu sein.&nbsp; &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Sprich: \"O ihr, die ihr Juden seid, wenn ihr meint, ihr seid die Schutzbefohlenen Gottes unter Ausschluss der anderen Menschen, dann w&uuml;nscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid.&rdquo; (Quran 62:6)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Im Gegensatz dazu, w&auml;hrend die &uuml;berw&auml;ltigende Mehrheit der Christen nicht-Juden sind, war der letzte der israelitischen Propheten zu niemand anderen als den Juden gesandt worden.<a title=\" Die Bibel stimmt hier zu.&nbsp; Es wird berichtet, dass Jesus sagte: &quot;Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.&quot;&nbsp; (Matth&auml;us 15:24).&nbsp; Daher war jeder einzelne seiner ber&uuml;hmten zw&ouml;lf J&uuml;nger ein israelitischer Jude.&nbsp; Die eine Bibelstelle, \" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/290\/#_ftn12903\">[1]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und da sagte Jesus, der Sohn der Maria: \"O ihr Kinder Israels, ich bin Gottes Gesandter bei euch, der Best&auml;tiger dessen, was von der Thora vor mir da war, und Bringer der frohen Botschaft eines Gesandten, der nach mir kommen wird.&nbsp; Sein Name wird Ahmad sein.<a title=\" Einer der Namen Muhammads, .&nbsp; \" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/290\/#_ftn12904\">[2]<\/a><\/strong><strong>...&rsquo;&rdquo;&nbsp;<\/strong><strong>(Quran 61:6)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Genau wie jeder Prophet ausschlie&szlig;lich zu seinem eigenen Volk gesandt worden war<a title=\" Und in jedem Volk erweckten Wir einen Gesandten (,der da predigte): &quot;Dient Gott (Allein) und meidet die G&ouml;tzen.&quot;&nbsp; (Quran 16:36)\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/290\/#_ftn12905\">[3]<\/a>, jeder Prophet, au&szlig;er Muhammad.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Sprich (o Muhammad): \"O ihr Menschen, ich bin f&uuml;r euch alle ein Gesandter Gottes...&rsquo;&rdquo; (Quran 7:158)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Da Muhammad Gottes letzter Prophet und Gesandter war, war seine Botschaft universal und nicht nur f&uuml;r sein eigenes Volk &ndash; die Araber -&nbsp; bestimmt, sondern f&uuml;r alle V&ouml;lker der Welt.&nbsp; Der Prophet sagte:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Jeder Prophet ist ausschliesslich zu seinem Volk gesandt worden, w&auml;hrend ich f&uuml;r die gesamte Menschheit geschickt worden bin.&rdquo; (<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und Wir haben dich nur als Bringer froher Botschaft und Warner f&uuml;r alle Menschen entsandt; jedoch die meisten Menschen wissen es nicht.&rdquo; (Quran 34:28)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Bilal der Abessinier&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Einer der ersten, der den Islam annahm, war ein abessinischer Sklave namens Bilal.&nbsp; Aus Tradition waren schwarze Afrikaner ein sehr geringgesch&auml;tztes Volk aus der Sicht der Araber, die dachten, sie h&auml;tten nur wenig mehr Nutzen au&szlig;er zur Unterhaltung und Sklaverei.&nbsp; Als Bilal den Islam annahm, wurde er von seinem heidnischen Meister in der sengenden W&uuml;stenhitze brutal gefoltert, bis Abu Bakr, der engste Freund des Propheten, ihn befreite, indem er ihn freikaufte.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Prophet benannte Bilal zum Gebetsrufer.&nbsp; Der&nbsp;<em>Adhan,&nbsp;<\/em>den man an jeder Ecke von den Minaretten der Welt h&ouml;ren kann, hat exakt denselben Wortlaut, mit dem Bilal gerufen hat.&nbsp; Ein zuvor niedriger Sklave gewann die einzigartige Ehre, der erste Muezzin des Islam zu sein.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und wahrlich, Wir haben die Kinder Adams geehrt&hellip;&rdquo; (Quran 17:70)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die westliche Romantik verehrt das alten Griechenland als den Geburtsort der Demokratie.<a title=\" Demokratie ist eine Errungenschaft des Mittleren Ostens, zuerst gesehen in der Zivilisation von Elba im 3. Jahrtausend vor Chr., und dann in Phoenicia und Mesopotamien w&auml;hrend des 11. Jahrhunderts vor Chr.&nbsp; In Athen erschien sie nicht vor dem 5. Jahrhund\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/290\/#_ftn12906\">[4]<\/a>&nbsp;&nbsp;Die Wirklichkeit sieht aber so aus, dass Sklaven und Frauen als gro&szlig;e Mehrheit der Athener das Recht darauf, ihre Herrscher zu w&auml;hlen, untersagt blieb.&nbsp; Der Islam ordnete an, dass sogar ein Sklave als F&uuml;hrer eingesetzt werden konnte.&nbsp; Der Prophet hat befohlen:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Gehorcht eurem F&uuml;hrer, auch wenn er ein abessinischer Sklave ist.&rdquo; (<em>Ahmad<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">\r\n<hr size=\"2\" \/>\r\n<\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Footnotes:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/290\/#_ftnref12903\">[1]<\/a>&nbsp;Die Bibel stimmt hier zu.&nbsp; Es wird berichtet, dass Jesus sagte: \"Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.\"&nbsp; (Matth&auml;us 15:24).&nbsp;&nbsp;Daher war jeder einzelne seiner ber&uuml;hmten zw&ouml;lf J&uuml;nger ein israelitischer Jude.&nbsp; Die eine Bibelstelle, wo Jesus sie auffordert, \"darum gehet hin und machet zu J&uuml;ngern alle V&ouml;lker: taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes\" (Matth&auml;us 28:19), wird gew&ouml;hnlich zitiert, um sowohl die Mission unter den Nichtjuden als auch die Trinit&auml;t zu beweisen, ist in den Alten Manuskripten des 16. Jahrhunderts nicht zu finden und wird daher als &acute;frommer Betrug&acute; betrachtet.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/290\/#_ftnref12904\">[2]<\/a>&nbsp;Einer der Namen Muhammads, .&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/290\/#_ftnref12905\">[3]<\/a>&nbsp;Und in jedem Volk erweckten Wir einen Gesandten (,der da predigte): \"Dient Gott (Allein) und meidet die G&ouml;tzen.\"&nbsp; (Quran 16:36)<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-footnote-text\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/290\/#_ftnref12906\">[4]<\/a>&nbsp;Demokratie ist eine Errungenschaft des Mittleren Ostens, zuerst gesehen in der Zivilisation von Elba im 3. Jahrtausend vor Chr., und dann in Phoenicia und Mesopotamien w&auml;hrend des 11. Jahrhunderts vor Chr.&nbsp; In Athen erschien sie nicht vor dem 5. Jahrhundert vor Chr.&nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 2 von 3)<\/span><\/h1>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Salman der Perser<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wie die meisten seiner Landsleute wurde Salman als frommer Zoroastrier aufgezogen.&nbsp; Nach einem Zusammentreffen mit einigen Christen allerdings nahm er das Christentum als &acute;etwas Besseres&acute; an.&nbsp; Daraufhin reiste Salman &uuml;beraus viel auf der Suche nach Wissen, von dem Dienst f&uuml;r einen gelehrten M&ouml;nch zum n&auml;chsten, der letzte von diesen sagte:&nbsp;<em>&acute;O mein Sohn, Ich kenne keinen, der denselben (Glauben) wie wir hat.&nbsp; Allerdings ist die Zeit f&uuml;r das Auftauchen eines neuen Propheten gekommen.&nbsp; Dieser Prophet folgt der Religion Abrahams.&acute;&nbsp;<\/em>&nbsp;Der M&ouml;nch fuhr dann damit fort, diesen Propheten zu beschreiben; seinen Charakter und wo er erscheinen w&uuml;rde.&nbsp; Salman wanderte nach Arabien, dem Land der Prophezeiung, und als er von Muhammad h&ouml;rte und ihn traf, erkannte er ihn sofort anhand der Beschreibungen seines Lehrers und nahm den Islam an.&nbsp; Salman wurde f&uuml;r sein Wissen bekannt, und er war der erste, der den Qur&acute;an in eine andere Sprache - Persisch -&nbsp; &uuml;bersetzt hat.&nbsp; Als der Prophet einmal mit seinen Gef&auml;hrten war, wurde ihm Folgendes offenbart:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Er (Gott) ist es, Der unter den Analphabeten (den Arabern) einen Gesandten (Muhammad) aus ihrer Mitte erweckt hat, um ihnen Seine Verse zu verlesen und sie zu reingen und sie die Schrift und die Weisheit zu lehren, obwohl sie sich zuvor in einem offenkundigen Irrtum befanden, und anderen von ihnen (Nicht-Araber), die sie noch nicht eingeholt haben (als Muslime...&rdquo; (Quran 62:2-3)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Gesandte Gottes hat dann seine Hand auf Salman gelegt und gesagt:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Selbst wenn der Glaube in der N&auml;he (der Sterne) von Pleiades l&auml;ge, w&uuml;rde ein Mann von diesen (Persern) ihn sicher erreichen.&rdquo; (<em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Suhayb der R&ouml;mer<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Suhayb genoss das Privileg, in das luxori&ouml;se Haus seines Vaters hineingeboren worden zu sein, der ein Statthalter im persischen Reich war.&nbsp; Als er noch ein Kind war, wurde Suhayb von byzantinischen Einbrechern gefangen und in Konstantinopel als Sklave verkauft.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Suhayb entkam der Knechtschaft und floh nach Mekka, einem ber&uuml;hmten Ort f&uuml;r Asylsuchende, wo er recht bald ein erfolgreicher H&auml;ndler wurde, der &acute;ar-Rumi&acute;, der R&ouml;mer, genannt wurde, aufgrund seines byzantiner Dialekts und seiner Erziehung. &nbsp;Als Suhayb Muhammad predigen h&ouml;rte, war er auf einmal von der Wahrhaftigkeit seiner Botschaft &uuml;berzeugt und nahm den Islam an.&nbsp; Wie alle fr&uuml;hen Muslime wurde auch Suhayb von den mekkanischen G&ouml;tzendienern verfolgt.&nbsp; Daher verkaufte er sein gesamtes Verm&ouml;gen im Austausch gegen eine sichere Ausreise, um den Propheten nach Medina begleiten zu k&ouml;nnen, woraufhin der Prophet ihn aus Freude, Suhayb zu sehen, dreimal begr&uuml;&szlig;te: &acute;Dein Handel war fruchtbar, o [Suhayb]! &nbsp;Dein Handel war fruchtbar!&acute;&nbsp; Gott hatte den Propheten von Suhaybs gro&szlig;er Tat vor ihrer Wiedervereinung durch diese Offenbarung in Kenntnis gesetzt: &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und unter den Menschen ist manch einer, der sich selbst hergibt im Verlangen nach Gottes Wohlgefallen. &nbsp;Und Gott ist wahrlich g&uuml;tig gegen die Diener.&nbsp; &rdquo; (Quran 2:207)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Prophet liebte Suhayb sehr und sagte, er sei den R&ouml;mern auf dem Weg zum Islam vorangegangen.&nbsp; Suhaybs Fr&ouml;mmigkeit und hoher Rang unter den Muslimen f&uuml;hrten dazu, dass der Khalif &acute;Umar auf seinem Totenbett Suhayb ausw&auml;hlte, um die Muslime zu f&uuml;hren, bis diese sich auf einen Nachfolger geeinigt hatten.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Abdullah der Hebr&auml;er<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Juden waren ein anderes Volk, welche die vorislamischen Araber verachteten.&nbsp; Viele Juden und Christen erwarteten einen neuen Propheten, der in Arabien w&auml;hrend der Zeit des Propheten Muhammad erscheinen sollte.&nbsp; Juden besonders vom Stamm der Leviten hatten sich in gro&szlig;er Zahl in der Stadt Medina und deren Umgebung angesiedelt.&nbsp; Als aber der so sehr erwartete Prophet kam, kein hebr&auml;ischer Sohn Israels sondern ein arabischer Nachfahre von Ismael, wiesen ihn die Juden zur&uuml;ck.&nbsp; Au&szlig;er einigen wenigen, wie Hussein bin Salam.&nbsp; Hussein war der gelehrteste Rabbiner und F&uuml;hrer der Juden in Medina, aber er wurde von ihnen denunziert und verleumdet, als er den Islam annahm.&nbsp; Der Prophet gab ihm den Namen Hussein &acute;Abdullah&acute;, das bedeutet &acute;Diener Gottes&acute; und kl&auml;rte ihn dar&uuml;ber auf, dass er f&uuml;r das Paradies bestimmte sei.&nbsp; Abdullah wandte sich an seine Stammesgenossen und sagte:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&lsquo;O Versammlung der Juden!&nbsp; Seid euch Gottes bewusst und akzeptiert, was Muhammad gebracht hat.&nbsp; Bei Gott, ihr wisst mit Sicherheit, dass er der Gesandte Gottes ist und ihr k&ouml;nnt Prophezeiungen von ihm und Erw&auml;hnungen seines Namens und seiner Eigenschaften in eurer Thora finden.&nbsp; Ich f&uuml;r meinen Teil erkl&auml;re, das er der Gesandte Gottes ist.&nbsp; Ich glaube an ihn, und ich glaube, dass er wahrhaftig ist.&nbsp; Ich erkenne ihn.&acute;&nbsp; Gott offenbarte Folgendes &uuml;ber Abdullah.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;&hellip;obwohl ein Zeuge von den Kindern Israels bezeugt hat, was ihm gleicht (dass der Qur&acute;an wie die Thora von Gott stammt). &nbsp;&ndash; Er hat geglaubt, ihr aber seid allzu hochm&uuml;tig.&rdquo; (Quran 46:10)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Also finden wir unter den Gef&auml;hrten des Propheten Muhammad Afrikaner, Perser, R&ouml;mer und Israeliten; Repr&auml;sentanten jedes Kontinents.&nbsp; Wie der Prophet sagte:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Meine wirklichen Freunde und Verb&uuml;ndeten ist nicht der Stamm so-und-so.&nbsp; Sondern meine Freunde und Verb&uuml;ndeten sind all die Frommen, wo auch immer sie sein m&ouml;gen.&rdquo; (<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>,<em>&nbsp;<\/em><em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 3 von 3)<\/span><\/h1>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">F&uuml;r diese universale Bruderschaft, die der Islam lehrt, haben sich die Gef&auml;hrten des Propheten nach ihm eingesetzt. &nbsp;Als der Gef&auml;hrte Ubada bin as-Samit eine Delegation nach Muqawqis anf&uuml;hrte, rief der Partiarch von Alexandria aus: &acute;Bringt diesen Schwarzen von mir weg und lasst anstatt dessen einen anderen mit mir reden!&nbsp; Wie k&ouml;nnt ihr damit einverstanden sein, dass ein schwarzer Mann euer Anf&uuml;hrer ist?&nbsp; W&auml;re es nicht passender, wenn er unter euch st&auml;nde?&acute;&nbsp; &acute;In der Tat nicht!&acute;antworteten Ubadas Kameraden, &acute;obwohl er schwarz ist, wie du siehst, ist er doch der beste von uns was seinen Rang, seine Intelligenz und seine Weisheit angeht; denn Schwarze werden bei uns nicht geringgesch&auml;tzt.&acute;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Die Gl&auml;ubigen sind ja Br&uuml;der&hellip;&rdquo; (Quran 49:10)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Es ist die Ha\u011f\u011f oder Pilgerfahrt nach Mekka, die das ultimative Symbol der Einheit und Br&uuml;derlichkeit unter den Menschen bildet. &nbsp;Hier stehen und beugen sich Reiche und Arme aller Nationen in einer Einheit vor Gott &ndash; die gr&ouml;&szlig;te Versammlung der Menschheit; bezeugt die Worte des Propheten, als er sagte:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Ein Araber hat weder einen Vorrang vor einem Nicht-Araber, noch hat ein Nicht-Araber einen Vorrang vor einem Araber; Wei&szlig; hat keinen Vorrang vor Schwarz, noch hat Schwarz irgendeinen Vorrang vor Wei&szlig;; [niemand ist einem anderen &uuml;berlegen] au&szlig;er in der Gottesfurcht und in guter Tat.&rdquo; (<em>Ahmad<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Und dies wird im Qur&acute;an best&auml;tigt:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu V&ouml;lkern und St&auml;mmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen m&ouml;get.&nbsp; Wahrlich, vor Gott ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesf&uuml;rchtigste ist...&rdquo; (Quran 49:13)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Was Nationalismus betrifft, mit seinem Aufspalten der Muslime in ethnische und tribunale Linien, er wird als schlechte Erneuerung betrachtet.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wenn eure V&auml;ter und eure S&ouml;hne und eure Br&uuml;der und eure Frauen und eure Verwandten und das Verm&ouml;gen, das ihr euch erworben habt, und der Handel, dessen Niedergang ihr f&uuml;rchtet, und die Wohnst&auml;tten, die ihr liebt, euch lieber sind als Gott und Sein Gesandter und die Anstrengung f&uuml;r Seine Sache, dann wartet, bis Gott mit Seiner Entscheidung kommt; und Gott weist den Ungehorsamen nicht den Weg.&rdquo; (Quran 9:24)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Prophet sagte:&nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;... wer auch immer unter dem Banner des Dummen k&auml;mpft, wird fanatisch, ruft zum Stammesbewu&szlig;tsein auf oder unterst&uuml;tzt das Stammesbewu&szlig;tsein und stirbt: dann stirbt er den Tod der \u011eahiliyya (d.h. der vor\/islamischen Unwissenheit und des Unglaubens).&rdquo; (<em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Qur&acute;an sagt ferner:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Als die Ungl&auml;ubigen in ihren Herzen Parteilichkeit hegten &ndash; die Parteilichkeit der \u011eahiliyya &ndash; sandte Gott auf Seinen Gesandten und auf die Gl&auml;ubigen Seine Ruhe hinab...&rdquo; (Quran 48:26)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Tats&auml;chlich bilden die Muslime einen einzigen K&ouml;rper und eine &Uuml;ber-Nation, wie der Prophet erkl&auml;rte: &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Die Parabel von den Gl&auml;ubigen in ihrer gegenseitigen Liebe und Gnade ist wie die eines lebendigen K&ouml;rpers: wenn ein Teil schmerzt leidet der ganze K&ouml;rper unter Schlaflosigkeit und Fieber.&rdquo; (<em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Qur&acute;an best&auml;tigt diese Einheit:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und so machten Wir euch (die Gl&auml;ubigen) zu einer (einzigen) Gemeinde von redlicher Gesinnung&hellip;&rdquo; (Quran 2:143)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">M&ouml;glicherweise ist der Trugschluss, der Islam sei haupts&auml;chlich eine Religion f&uuml;r den Orient oder f&uuml;r dunkelh&auml;utige Menschen, eine der gr&ouml;&szlig;ten Barrieren f&uuml;r Leute aus dem Westen, den Islam zu akzeptieren.&nbsp; Ohne Zweifel haben die rassistischen Ungerechtigkeiten gegen&uuml;ber zahlreichen Schwarzen, seien es abessinische Sklaven im vor-islamischen Arabien oder Afroamerikaner im 20.Jahrhundert gewesen, dazu gef&uuml;hrt, dass viele von ihnen den Islam angenommen haben.&nbsp; Aber dies nur nebenbei.&nbsp; Der Prophet Muhammad hatte selbst eine helle Hautfarbe, die seine Gef&auml;hrten als: \"wei&szlig; und rosig\" bezeichneten &ndash; eine Beschreibung, welche viele Millionen von gl&auml;ubigen Arabern, Berbern und Persern teilen.&nbsp; Sogar blau&auml;ugige Blonde sind unter den V&ouml;lkern des Nahen Ostens keine Seltenheit.&nbsp; Au&szlig;erdem haben Europ&auml;er mehr &Auml;hnlichkeiten mit wei&szlig;en Muslimen als mit &acute;farbigen&acute; Einwanderern.&nbsp; Die Bosnier beispielsweise, deren Zahl am Ende des 20.Jahrhundert stark dezimiert wurde, haben aufgrund ihres Heroismus und ihrer Tradition fast im gesamten Balkan den Frieden und die Stabilit&auml;t gef&ouml;rdert.&nbsp; Und auch die Albaner, die von Europas Illyriern abstammten, sind ebenfalls zum gr&ouml;&szlig;ten Teil Muslime.&nbsp; Tats&auml;chlich war einer der f&uuml;hrenden Gelehrten des 20.Jahrhunderts - Imam Muhammad Nasir-ud-Dien al-Albani - wie sein Name andeutet, Albaner.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wahrlich, Wir haben den Menschen in bester Form erschaffen.&rdquo; (Quran 95:4)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Wei&szlig;en wurden, seitdem die Anthropologen das Kaukasusgebirge, Europas h&ouml;chsten Punkt, zur &acute;Wiege der wei&szlig;en Rasse&acute; erkl&auml;rten, &acute;Kaukasier&acute;genannt. &nbsp;Jetzt sind die Bewohner dieser Berge Muslime.&nbsp; Es gibt zahlreiche wenig bekannte St&auml;mme unb&auml;ndiger Bergbewohner und anst&auml;ndiger Frauen, sie sind ber&uuml;hmt f&uuml;r ihren Mut und ihre Sch&ouml;nheit und als mamelukische Herrscher &uuml;ber Syrien und &Auml;gypten herfielen, halfen sie dabei, die zivilisierte Welt zu verteidigen und die Heiligen St&auml;tten vor den Raubz&uuml;gen der Mongolenhorden zu besch&uuml;tzen.&nbsp; Dann gibt es dort die rohen Tschetschenen, vermutlich die unbequemsten von allen Gesch&ouml;pfen Gottes, deren Beharrlichkeit und Widerstandsf&auml;higkeit ihnen dabei half, dem Schicksal vieler anderer St&auml;mme zu entgehen.&nbsp; Mittlerweile bezeugen &uuml;ber 1 000 000 Amerikaner und nordeurop&auml;ische kaukasische Wei&szlig;e &ndash; Angelsachsen, Franken, Germanen, Skandinaven und Kelten eingeschlossen &ndash; den Islam.&nbsp; In der Tat ist der Islam noch vor dem Christentum friedlich in Teile Europas eingezogen, als: &acute;vor langen Zeiten die russischen Slaven noch nicht begonnen hatten, christliche Kirchen zu bauen oder diese St&auml;tten im Namen der europ&auml;ischen Zivilisation zu erobern, h&ouml;rte der Bulgare an den Ufern der Wolga und der Kama bereits Qur&acute;an.&rsquo; (Solov&rsquo;ev, 1965) [Am 16.Mai 922 wurde der Islam zur &ouml;ffentlichen Staatsreligion der Wolga Bulgaren, mit denen die heutigen Bulgaren die gemeinsamen Vorfahren teilen.]<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Jeder Glaube neben dem Islam ruft dazu auf, in irgendeiner Form, Art oder Weise die Sch&ouml;pfung anzubeten.&nbsp; Dar&uuml;berhinaus spielt eine bestimmte Rasse und Farbe eine zentrale und trennende Rolle in fast allen nicht-islamischen Glaubenssystemen. &nbsp;Bei der christlichen Verg&ouml;ttlichung von Jesus oder der buddhistischen Verg&ouml;ttlichung Buddhas oder des Dalai Lamas werden Menschen einer bestimmten Rasse und Farbe anstatt Gott oder mit Gott angebetet.&nbsp; Im Judentum bleibt die Erl&ouml;sung Nichtjuden vorenthalten.&nbsp; Das hinduistische Kastensystem schr&auml;nkt das spirituelle, gesellschaftlich-politische und wirtschaftliche Streben der &acute;unreinen&acute; niedrigeren Kasten ein.&nbsp; Der Islam jedoch bem&uuml;ht sich, zu vereinen und alle die Gesch&ouml;pfe der Welt auf die Einheit und Einzigkeit ihres Sch&ouml;pfers zu konzentrieren.&nbsp; Daher befreit allein der Islam alle V&ouml;lker, Rassen und Hautfarben in der Anbetung des Einen Gottes.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und unter Seinen Zeichen sind die Sch&ouml;pfung der Himmel und der Erde und die (wunderbare) Verschiedenheit der Sprachen und Farben.&nbsp; Hierin sind wahrlich Zeichen f&uuml;r die Wissenden.&rdquo; (Quran 30:22)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":17921,"lft":760,"rght":761,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-08-03T18:46:00.000000Z","updated_at":"2026-04-12T08:05:48.000000Z","language_id":7,"user_id":5,"author_id":2137,"publisher_id":0,"category_id":1,"parent_id":492,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"Abd Al-Rahman Mahdi","category_name":"Introducing Islam","category_slug":"Introducing-islam","get_date":"2014-08-03","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-The United Colors of Islam.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-The United Colors of Islam.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/mac\/api\/articles\/die-vereinten-farben-des-islam"}