{"article":{"id":3058,"title":"\u0414\u0435\u043b\u0430 \u0438 \u043d\u0430\u043c\u0435\u0440\u0435\u043d\u0438\u044f","slug":"--gjfgjggh","word":"\/uploads\/articles\/54899c7c-7f40-4d7b-921b-6112b8adb1fd-ru-Actions and Intentions.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/54899c7c-3720-4420-91bf-6112b8adb1fd-ru-Actions and Intentions.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:--gjfgjggh","hint":"","body":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: xx-large;\"><strong><strong><strong><strong>\u0414\u0435\u043b\u0430 \u0438 \u043d\u0430\u043c\u0435\u0440\u0435\u043d\u0438\u044f<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles\/images\/Actions_and_Intentions_(part_1_of_2)_001.jpg\" alt=\"\" \/><br \/><\/strong><\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">\u0447\u0438\u0441\u0442\u043e\u0442\u0430 \u043d\u0430\u043c\u0435\u0440\u0435\u043d\u0438\u044f \u0432 \u0440\u0435\u043b\u0438\u0433\u0438\u043e\u0437\u043d\u043e\u043c \u043f\u043e\u043d\u0438\u043c\u0430\u043d\u0438\u0438 (\u0447\u0430\u0441\u0442\u044c 1 \u0438\u0437 2)<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Es wird unter Berufung auf Umar ibn al-Khattab berichtet, der sagte: Ich h&ouml;rte den Gesandten Gottes sagen:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Alle Taten werden nach ihren Absichten beurteilt, und jede Person wird ihrer Absicht entsprechend belohnt. &nbsp;Wessen Auswanderung also f&uuml;r Gott und seinen Gesandten war, dessen Auswanderung war f&uuml;r Gott und seinen Gesandten; wessen Auswanderung aber f&uuml;r weltliche Dinge war, die er gewinnen wollte, oder f&uuml;r eine Frau, die er heiraten wollte, so war seine Auswanderung f&uuml;r das, f&uuml;r das er ausgewandert ist.&rdquo; (<em>Sahieh Al-Bukhari, Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Hintergrund&nbsp;&nbsp;<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Dieser Hadith ist tats&auml;chlich eine der gro&szlig;artigsten und wichtigsten Aussagen des Propheten Muhammad, denn er legt eines der wichtigsten Prinzipien in der islamischen Religion fest, besonders in Bezug auf die Annahme unserer Religion und unserer Taten durch Gott und allgemein aller anderer normaler und allt&auml;glicher T&auml;tigkeiten, mit denen sich eine Person besch&auml;ftigt. &nbsp;Dieses Prinzip besagt, dass eine Tat, damit sie von Gott angenommen und belohnt wird, einzig und allein Gott gewidmet gewesen sein muss.&nbsp; Dieses Konzept wird h&auml;ufig &bdquo;Aufrichtigkeit Gott gegen&uuml;ber&ldquo; genannt, aber die genaueste Bedeutung ist &bdquo;Reinheit der Absicht&ldquo;.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">In einem Stadium des Lebens des Propheten befahl Gott allen Muslimen, von Mekka zum neugeborenen Islamischen Staat Medina auszuwandern. &nbsp;Mit diesem Hadith gab der Prophet ein Beispiel f&uuml;r die beiden Arten von Menschen in bezug auf diese gottesdienstliche Handlung der Auswanderung: &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<ul style=\"text-align: justify;\">\r\n<li><span style=\"font-size: large;\">Das erste Beispiel ist das einer Person, die einzig und allein Gott zuliebe nach Medina ausgewandert ist, um Seine Zufriedenheit zu erreichen und um sich zu bem&uuml;hen, Seinen Befehl auszuf&uuml;hren.&nbsp; Der Prophet best&auml;tigte, dass diese Tat einer Person dieser Art von Gott akzeptiert und die vollst&auml;ndigste Belohnung erzielen wird.&nbsp;<\/span><\/li>\r\n<li><span style=\"font-size: large;\">Das zweite Beispiel ist das einer Person, die &auml;u&szlig;erlich eine gottesdienstliche Handlung erf&uuml;llt hat, aber ihre Absicht war weder die Zufriedenheit Gottes zu erreichen, noch Seinen Befehl zu auszuf&uuml;hren und daher wird eine Person dieser Art, obwohl sie in diesem Leben erreichen mag, was sie beabsichtigt hat, daf&uuml;r nicht die Belohnung von Gott erhalten und die Tat als solche wird nicht als annehmbar betrachtet.&nbsp;<\/span><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Im Islam gibt es im Leben eines Menschen zwei Bereiche: den relig&ouml;sen und den weltlichen. &nbsp;Obwohl es eine deutliche Trennung zwischen den beiden gibt, was religi&ouml;se Rechtssprechung angeht, sind sie eigentlich untrennbar, denn der Islam ist eine Religion, die sich mit Angelegenheiten der Familie, Gesellschaft und Politik ebenso besch&auml;ftigt, wie mit dem Glauben an Gott und dem Gottesdienst.&nbsp; Aus diesem Grund, obgleich sich diese Aussage auf den religi&ouml;sen Aspekt des Lebens einer Person zu beziehen scheint, ist sie tats&auml;chlich auf beide anwendbar.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Reinheit der Absicht im religi&ouml;sen Bereich<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wie bereits zuvor erw&auml;hnt, legt dieser Hadith das erste Prinzip daf&uuml;r fest, dass unsere Taten von Gott akzeptiert werden, das ist, dass die Taten einzig und allein Gott zuliebe verrichtet werden. &nbsp;Was jene Taten betrifft,&nbsp; die als eine Form religi&ouml;ser Hingabe befohlen worden sind, als gottesdienstliche Handlungen bekannt, muss man sie Allein f&uuml;r Gott verrichten, denn Gott war es, Der diesen Dienst oder diese Tat befohlen hat und sie liebt.&nbsp; Diese Taten beinhalten Dinge wie das Gebet (Salat), Fasten, die Entrichtung des Pflichtalmosens (Zakah), die kleinere oder gr&ouml;&szlig;ere Pilgerreise nach Mekka (Umrah und Ha\u01e7\u01e7) und alle anderen gottesdienstlichen Handlungen, die in der Religion vorgeschrieben sind.&nbsp; Selbst diese Taten k&ouml;nnen &auml;u&szlig;erlich erscheinen, wie in diesem Hadith, aber um akzeptiert zu werden, ist die Absicht, welche die Person bei deren Verrichtung hat, von entscheidender Bedeutung.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Eine Person, die irgendeine dieser Taten oder religi&ouml;sen Dienste anderen Gottheiten oder anderem gemeinsam mit Gott widmet, wird niemals akzeptiert, und jemand, der solche Ketzerei begeht, begeht die gr&ouml;&szlig;te S&uuml;nde gegen Gott, Polytheismus: Gott andere zur Seite stellen in Dingen, die speziell Ihm zustehen. &nbsp;Islam ist eine Religion, die an den wahren und strengen Monotheismus glaubt und ihn praktiziert.&nbsp; Dieser Monotheismus beinhaltet nicht nur, dass es nur Einen Einzigen Gott und Sch&ouml;pfer gibt, sondern auch, dass dieser Gott das Alleinige Recht besitzt, dass jegliche gottesdienstlichen Handlungen und Taten nur f&uuml;r Ihn ausgef&uuml;hrt werden und f&uuml;r niemanden sonst.&nbsp; Dieses Konzept ist es, das Gott allen Seinen Propheten zu predigen befahl, wie Er im Qur&acute;an sagt:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und doch war ihnen nichts anderes befohlen worden, als Gott treu in lauterem Glauben zu dienen und das Gebet zu verrichten und die Zakat (Almosen) zu entrichten.&nbsp; Und das ist die Religion der Geradlinigkeit. &rdquo; (Quran 98:5)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Hier sehen wir, dass selbst wenn eine Person &auml;u&szlig;erlich Taten der Ergebenheit und des Gottesdienstes auszuf&uuml;hren scheint, wenn sie irgendein anderes Wesen in diesen Gottesdienst mit einbezieht, seien es Engel, Propheten oder rechtschaffene Menschen, dann wird diese Tat von Gott nicht akzeptiert.&nbsp; Au&szlig;erdem verf&auml;llt der Mensch damit der gro&szlig;en S&uuml;nde der Mehrg&ouml;tterei.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ein anderer Aspekt der Reinheit der Absicht ist, dass die Person nie irgendwelche Gewinne durch die religi&ouml;sen Taten und gottesdienstliche Handlung zu erreichen sucht, auch wenn der Verdienst etwas Erlaubtes ist. &nbsp;In dem oben erw&auml;hnten Hadith machte die zweite Person ihre religi&ouml;se Verpflichtung der Auswanderung weder f&uuml;r andere Gottheiten anstatt oder an der Seite Gottes, noch beabsichtigte sie etwas wirklich Schlechtes.&nbsp; Ihre Absicht war eher etwas, das in der Religion erlaubt ist.&nbsp; Allerdings wird die Tat trotzdem nicht von Gott akzeptiert, und die Person kann das, was sie vom weltlichen Leben beabsichtigt hat, erreicht haben oder nicht.&nbsp; Wenn daher eine Person irgendeinen weltlichen Gewinn mit seiner Tat sucht, dann verringert sich der Lohn f&uuml;r die Tat.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wenn eine Person etwas w&uuml;nscht, das im Islam als nicht gestattet eingestuft wird, was den religi&ouml;sen Dienst und gottesdienstliche Handlungen betrifft, dann wird es als eine S&uuml;nde betrachtet. &nbsp;Der Islam ist eine Religion, die zu Bescheidenheit und Selbstlosigkeit auffordert, die diejenigen verurteilt, die auf das Lob der anderen und den Genuss dieses weltlichen Lebens aus sind.&nbsp; Wenn also jemand mit seinen religi&ouml;sen Taten und gottesdienstlichen Handlungen das Lob der anderen sucht, dann wird seine Tat nicht nur von Gott nicht akzeptiert, sondern die Person wird auch eine Strafe im Jenseits erwarten.&nbsp; Der Prophet erw&auml;hnte die ersten Menschen, die im Jenseits zum H&ouml;llenfeuer verurteilt werden, und unter ihnen sind folgende:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Jemand, der [religi&ouml;ses] Wissen erlernt hat und es [anderen] lehrte, ebenso wie das Rezitieren des Qur&acute;an.&nbsp; Er wird [vor Gott] gebracht, und Gott wird ihm alle guten Dinge aufz&auml;hlen, die Er ihm gew&auml;hrt hat, und er wird sie anerkennen.&nbsp; Gott wird ihn fragen: &bdquo;Was hast du mit ihnen gemacht?&rdquo;&nbsp;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Er wird antworten: &ldquo;Ich lernte [religi&ouml;ses] Wissen und lehrte es [anderen], und ich rezitierte den Qur&acute;an nur zu Deiner Ehre.&ldquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Gott wird sagen: &ldquo;Du hast gelogen! &nbsp;Eher hast du [religi&ouml;ses] Wissen gelernt, damit du als Gelehrter bezeichnet wirst, und du hast Qur&acute;an rezitiert, damit du Rezitator genannt wirst, und dies wurde von dir gesagt!&ldquo; &nbsp;Dann wird befohlen [, ihn zu bestrafen].&nbsp; Also wird er auf seinem Gesicht geschleift und ins H&ouml;llenfeuer geworfen. &rdquo; (<em>an-Nasa&rsquo;i<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>(teil 2 von 2): Reinheit der Absicht im religi&ouml;sen Bereich<\/strong><\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Reinheit der Absicht im weltlichen Bereich&nbsp;<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aus der allgemeinen Besprechung des Wortlauts des&nbsp;<em>Hadith&nbsp;<\/em>im ersten Teil kann verstanden werden, dass eine Person sogar f&uuml;r ihre normalen allt&auml;glichen Aktivit&auml;ten, die sie verrichtet, belohnt werden kann, solange ihre Absicht richtig ist und diese Taten nicht von der Religion her verboten sind. &nbsp;Die Religion des Islam ermutigt dazu und hat den Menschen in mancher Hinsicht sogar die Verpflichtung auferlegt, besondere Verhaltensweisen und mehr angesichts unseres Lebens au&szlig;erhalb den Gottesdienstes anzunehmen.&nbsp; &nbsp;Sie hat unterschiedliche Methoden, allt&auml;gliche Taten vom Schlafen bis zum Essen auszuf&uuml;hren, zugelassen.&nbsp; Wenn eine Person die unterschiedlichen Taten im Einklang mit dieser Erlaubnis ausf&uuml;hrt, dann wird sie daf&uuml;r belohnt werden.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Dieser Aspekt von der Absicht gestattet, dass unser gesamtes Leben zu einer gottesdienstlichen Handlung wird, solange unser Ziel im Leben ist, die Zufriedenheit Gottes zu erreichen, Dessen Zufriedenheit nur erreicht wird, indem man Gutes tut und &Uuml;bles vermeidet.&nbsp; Man kann seine allt&auml;glichen Taten in gottesdienstliche Handlungen verwandeln, indem man seine Absicht reinigt und mit diesen Taten aufrichtig die Zufriedenheit Gottes zu erlangen sucht.&nbsp; Der Gesandte Gottes sagte:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Einen Menschen oder seine Besitzt&uuml;mer auf sein Reittier zu heben, ist ein Almosen. &nbsp;Ein gutes Wort ist ein Almosen.&nbsp; Jeder Schritt auf dem Weg zu den Gebeten ist ein Almosen.&nbsp; Ein Hindernis aus dem Weg r&auml;umen, ist ein Almosen.&rdquo; (<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Seinen Lebensunterhalt zu verdienen, kann ebenfalls belohnt werden.&nbsp; Die Gef&auml;hrten sahen einen Mann und waren &uuml;ber seine harte Arbeit und seine Betriebsamkeit erstaunt.&nbsp; Sie klagten: &ldquo;Wenn wir doch so viel Arbeit f&uuml;r Gott machen k&ouml;nnten...&ldquo;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Gesandte Gottes antwortete:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wenn er arbeitet, um seine kleinen Kinder zu versorgen, dann ist es f&uuml;r Gott. &nbsp;Wenn er arbeitet, um seine alten Eltern zu unterst&uuml;tzen, dann ist es f&uuml;r Gott. &nbsp;Wenn er arbeitet, um sich selbst zu besch&auml;ftigen und um sein Verlangen im Griff zu haben, dann ist es f&uuml;r Gott.&nbsp; Aber wenn er es andererseits tut, um damit anzugeben und Ruhm zu erlangen, dann arbeitet er f&uuml;r Satan.&rdquo; (<em>al-Mundhiri<\/em>,&nbsp;<em>as-Suyuti<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Man kann f&uuml;r die nat&uuml;rlichsten T&auml;tigkeiten Lohn verdienen, wenn sie nat&uuml;rlich von der reinen Absicht begleitet werden.&nbsp; Der Gesandte Gottes sagte:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wenn einer von euch mit seiner Frau schl&auml;ft, ist das ein Almosen.&rdquo; (<em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Dasselbe kann gesagt werden f&uuml;r essen, schlafen und arbeiten, genauso wie f&uuml;r gute Charakterz&uuml;ge wie Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit, Gro&szlig;z&uuml;gigkeit, Mut und Bescheidenheit. &nbsp;Diese k&ouml;nnen zu gottesdienstlichen Handlungen werden durch die aufrichtige Absicht und die geplante Gehorsamkeit gegen&uuml;ber Gott.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Damit diese sonst weltlichen Taten den g&ouml;ttlichen Lohn verdienen, m&uuml;ssen folgende Bedingungen erf&uuml;llt warden: &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-bullet\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">A.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Tat selbst muss erlaubt sein. &nbsp;Wenn die Tat etwas Verbotenes ist, dann steht den T&auml;ter die Strafe zu.&nbsp; Der Gesandte Gottes sagte:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Gott ist rein und gut, und Er akzeptiert nur, was rein und gut ist.&rdquo; (<em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-bullet\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">B.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Vorschriften des islamischen Gesetzes m&uuml;ssen vollst&auml;ndig eingehalten werden. &nbsp;Betrug, Unterdr&uuml;ckung und Niedertr&auml;chtigkeit m&uuml;ssen vermieden werden.&nbsp; Der Gesandte Gottes sagte:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Derjenige, der betr&uuml;gt, ist nicht von uns.&rdquo; (<em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-bullet\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">C.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die T&auml;tigkeit darf die Person nicht davon abhalten, seine oder ihre religi&ouml;sen Verpflichtungen einzuhalten. &nbsp;Gott sagt:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;O ihr, die ihr glaubt, lasset euch durch euer Verm&ouml;gen, und eure Kinder nicht vom Gedenken Gottes abhalten...&rdquo; (Quran 63:9)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aus dieser Erkl&auml;rung k&ouml;nnen wir die Gro&szlig;artigkeit dieses Hadith erkennen und welche wichtige Rolle er bei dem Konzept spielt, die Annehmbarkeit der Taten und deren Belohnung durch Gott zu bestimmen. &nbsp;Wir k&ouml;nnen aus diesem&nbsp;<em>Hadith<\/em>&nbsp;auch sehen, dass das Konzept vom Gottesdienst im Islam nicht darauf beschr&auml;nkt ist, bestimmte, vorgeschriebene rituelle Handlungen auszuf&uuml;hren, sondern Dinge aus dem gesamten Leben des Muslim umfasst und ihn zu einem wahren Diener Gottes macht.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":9912,"lft":5932,"rght":5933,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-12-11T21:29:00.000000Z","updated_at":"2026-04-04T19:15:11.000000Z","language_id":5,"user_id":13,"author_id":780,"publisher_id":0,"category_id":12,"parent_id":3049,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"M. Abd As-Salam","category_name":"For New Muslim","category_slug":"For-New-Muslim","get_date":"2014-12-11","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/54899c7c-3720-4420-91bf-6112b8adb1fd-ru-Actions and Intentions.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/54899c7c-7f40-4d7b-921b-6112b8adb1fd-ru-Actions and Intentions.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/rus\/api\/articles\/--gjfgjggh"}