{"article":{"id":543,"title":"Islam, eine tiefgr\u00fcndige Zivilition","slug":"islam-eine-tiefgrndige-zivilition","word":"\/uploads\/articles\/de-Islam, a Profound Civilization.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-Islam, a Profound Civilization.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:islam-eine-tiefgrndige-zivilition","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Islam, eine tiefgr&uuml;ndige Zivilition<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><br \/><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles\/images\/Islam__a_Profound_Civilization_(part_1_of_2)_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;(teil 1 von 2): Einleitung<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Islam, der Muhammad offenbart wurde - Gottes Lob und Friede seien auf ihm - bildet die Fortsetzung und den H&ouml;hepunkt aller vorangegangenen Religionen, und damit ist er f&uuml;r alle Zeiten und alle V&ouml;lker g&uuml;ltig. &nbsp;Diese Stellung des Islam wird von deutlichen Beweisen gest&uuml;tzt.&nbsp; Erstens: Es existiert kein anderes offenbartes Buch, das noch in genau der gleichen Form und mit dem gleichen Inhalt erhalten geblieben ist, wie es offenbart wurde.&nbsp; Zweitens: Keine andere Religion besitzt irgendeinen &uuml;berzeugenden Anspruch, eine Rechtleitung f&uuml;r die Menschen in allen Lebensbreichen und zu allen Zeiten bereitzuhalten.&nbsp; Der Islam jedoch wendet sich an die gesamte Menschheit und bietet grundlegende Rechtleitung f&uuml;r alle menschlichen Probleme.&nbsp; Desweiteren hat sie den Test &uuml;ber vierzehnhundert Jahre lang bestanden und besitzt alle M&ouml;glichkeiten, eine ideale Gesellschaft zu bilden, wie sie es unter dem Propheten Muhammad war.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Es war ein Wunder, dass es dem Propheten Muhammad gelungen ist, selbst seine schlimmsten Feinde ohne besondere materielle Ausstattung in den Kreis der Muslime zu holen.&nbsp; G&ouml;tzendiener, Leute, die blind den Wegen ihrer Vorv&auml;ter gefolgt sind, Anstifter von Stammesfehden und Missachter menschlicher W&uuml;rde und menschlichen Blutes wurden unter dem Islam und seinem Propheten zu der diszipliniertesten Nation. &nbsp;Der Islam er&ouml;ffnete ihnen Perspektiven spiritueller H&ouml;hen und menschlicher W&uuml;rde, indem er die Gottesf&uuml;rchtigkeit und Rechtschaffenheit zum einzigen Kriterium f&uuml;r Wert und Ehre erkl&auml;rte. &nbsp;Der Islam formte ihr gesellschaftliches, kulturelles, sittliches und wirtschaftliches Leben mit grundlegenden Gesetzen und Prinzipien, die der nat&uuml;rlichen Veranlagung der Menschen entsprechen und aus diesem Grund f&uuml;r alle Zeiten anwendbar bleiben, denn die nat&uuml;rliche Veranlagung der Menschen &auml;ndert sich nicht.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Es ist so bedauerlich, dass Christian West ihn als rivalisierende Religion betrachtete, anstatt sich ernsthaft zu bem&uuml;hen, den ph&auml;nomenalen Erfolg des Islam in seiner fr&uuml;hen Zeit zu verstehen.&nbsp; W&auml;hrend der Jahrhunderte der Kreuzz&uuml;ge gewann dieser Trend immer mehr Gewalt und Auftrieb, und es wurde eine gewaltige Menge an Literatur produziert, um das Bild des Islam zu beflecken. &nbsp;Der Islam begann jedoch, seine Echtheit modernen Wissenschaftlern gegen&uuml;ber zu entfalten, deren k&uuml;hnen und objektiven Beobachtungen &uuml;ber den Islam alle die Belastungen gegen ihn enth&uuml;llten, welche die sogenannten unvoreingenommenen Orientalisten verbreitet hatten.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Hier wollen wir einige Beobachtungen &uuml;ber den Islam anf&uuml;hren, die von anerkannten nicht-muslimischen Wissenschaftlern des modernen Zeitalters angestellt wurden.&nbsp; Die Wahrheit bedarf keiner Anw&auml;lte, die f&uuml;r sie pl&auml;dieren; die lange und andauernde negative Propaganda gegen den Islam hat gro&szlig;e Verwirrung selbst in den K&ouml;pfen freier und objektiver Denker gestiftet.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wir hoffen, dass die folgenden Beobachtungen dazu f&uuml;hren, eine objektive Bewertung des Islam einzuleiten.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Canon Taylor, Ansprache vor dem Kirchenkongress in Walverhamton, am 7. Okt. 1887, zitiert von Arnond in&nbsp;<em>The Preaching of Islam<\/em>, S. 71-72:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Er (der Islam) ersetzte M&ouml;nchtum durch Mannhaftigkeit.&nbsp; Er gibt dem Sklaven Hoffnung, der Menschheit Br&uuml;derlichkeit und zollt den Grundfesten der nat&uuml;rlichen Veranlagung Anerkennung.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Sarojini Naidu, Lesungen &uuml;ber &ldquo;The Ideals of Islam&rdquo;, siehe&nbsp;<em>Speeches and Writings of Sarojini Naidu<\/em>, Madras, 1918, S. 167:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Gerechtigkeitssinn ist eines der wundervollsten Ideale des Islam, denn als ich im Qur&acute;an las, stie&szlig; ich auf jene dynamischen Lebensprinzipien, keine mystischen, sondern praktische ethische Anleitungen f&uuml;r die allt&auml;gliche Lebensf&uuml;hrung, f&uuml;r die ganze Welt geeignet.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">De Lacy O&rsquo;Leary,&nbsp;<em>Islam at the Crossroads<\/em>, London, 1923, S.8:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Die Geschichte zeigt deutlich, dass die Legende von den fanatischen Muslimen, die durch die Welt streifen und den eroberten V&ouml;lkern den Islam mit dem Schwert aufzwingen, einer der absurdesten, erfundenen Mythen ist, den die Historiker je wiedergegeben haben.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">H.A.R. Gibb,&nbsp;<em>Whither Islam<\/em>, London, 1932, S. 379:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Aber der Islam erweist immer noch seine Dienste in Sachen Menschlichkeit.&nbsp; Er steht dem Osten n&auml;her als es Europa tut, und er besitzt eine gro&szlig;e Tradition im Verst&auml;ndnis unter den Rassen und in der Kooperation.&nbsp; Keine andere Gesellschaft kann einen derartigen Erfolg im Vereinigen so vieler unterschiedlicher Menschenrassen auf gleichem Status, mit gleichen Chancen und Anstrengungen vorweisen...&nbsp; Der Islam besitzt noch immer die Kraft, augenscheinlich unvereinbare Elemente an Rassen und Traditionen zu vers&ouml;hnen.&nbsp; Wenn sich die Gegens&auml;tze der gro&szlig;en Gesellschaften in Ost und West jemals durch Kooperation ersetzen, ist die Vermittlung durch den Islam eine unerl&auml;ssliche Bedingung.&nbsp; Die L&ouml;sung des gro&szlig;en Problems, mit dem Europa in seiner Beziehung zum Osten konfrontiert wird, liegt in seinen H&auml;nden.&nbsp; Wenn sie sich vereinigen, steigert sich die Hoffnung auf eine friedliche L&ouml;sung unermesslich.&nbsp; Wenn aber Europa die Zusammenarbeit mit dem Islam ablehnt, wirft es sich in die Arme seiner Gegner, eine Sache die f&uuml;r beide nur katastrophal enden kann.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">G.B. Shaw,&nbsp;<em>The Genuine Islam<\/em>, Vol. 1, No. 81936:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Ich habe die Religion Muhammads wegen ihrer wundervollen Lebendigkeit immer hoch gesch&auml;tzt.&nbsp; Sie erscheint mir die einzige Religion zu sein, welche die F&auml;higkeit besitzt, sich den wechselnden Phasen der Existenz anpassen zu k&ouml;nnen, was dazu f&uuml;hrt, dass sie f&uuml;r jedes Alter angebracht ist.&nbsp; Ich habe ihn studiert &ndash; diesen wundervollen Mann-, und meiner Meinung nach ist er weit davon entfernt, ein Anti-Christ zu sein, er muss der Erretter der Menschheit genannt werden.&nbsp; Ich glaube, wenn ein Mann wie er die Herrschaft &uuml;ber die moderne Welt an sich nehmen w&uuml;rde, w&uuml;rde es ihm gelingen, ihre Probleme auf eine Art und Weise zu l&ouml;sen, die zu dem erhofften Frieden und Gl&uuml;ck f&uuml;hren w&uuml;rde: Ich habe dem Glauben Muhammads vorausgesagt, dass er f&uuml;r das Europa von morgen genauso annehmbar sein wird, wie er es f&uuml;r das Europa von heute im Ansatz schon jetzt ist.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;(teil 2 von 2): Noch mehr Stellungnahmen<\/span><\/h1>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">A.J. Toynbee,&nbsp;<em>Civilization on Trial (Zivilisation in der Probezeit)<\/em>, New York, 1948, S. 205:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Die Ausl&ouml;schung des Rassenbewusstseins unter Muslimen ist eine der hervorragendsten Errungenschaften des Islam und der gegenw&auml;rtigen Welt. Es gibt einen &uuml;beraus starken Bedarf an der Verbreitung dieses islamischen Werts.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">A.M.L. Stoddard, zitiert in&nbsp;<em>Islam &ndash; The Religion of All Prophets (Islam-Die Religion aller Propheten)<\/em>, Begum Bawani Waqf, Karachi, Pakistan, S. 56:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Der Aufstieg des Islam ist vielleicht das verwunderlichste Ereignis der menschlichen Geschichte.&nbsp; Von einem Land und einem Volk, die gleicherma&szlig;en unbedeutend waren, ausgehend breitete sich der Islam innerhalb eines Jahrhunderts &uuml;ber die halbe Erde aus, zerschmetterte gro&szlig;artige Weltreiche, st&uuml;rzte lange etablierte Religionen, formte die Seelen der Rassen neu und errichtete eine ganz neue Welt &ndash; die Welt des Islam.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Je eindringlicher wir diese Entwicklung untersuchen, desto au&szlig;ergew&ouml;hnlicher erscheint sie uns.&nbsp; Die anderen gro&szlig;en Religionen traten ihren Weg langsam an, mit schmerzlichen Anstrengungen und schlie&szlig;lich gewannen sie mit der Hilfe von m&auml;chtigen K&ouml;nigen, die zu dem neuen Glauben konvertierten.&nbsp; Das Christentum hatte seinen Konstantin, der Buddhismus seinen Asoka und der Zoroastrismus seinen Cyrus, jeder verhalf seinem Kult zur m&auml;chtigen Kraft einer sekul&auml;ren Autorit&auml;t. &nbsp;Nicht so der Islam.&nbsp; Aufgestiegen in einer kargen, sp&auml;rlich von einer Nomadenrasse bewohnten W&uuml;stenlandschaft, zuvor den menschlichen Jahrb&uuml;chern unbekannt, brach er mit dem d&uuml;rftigsten menschlichen R&uuml;ckhalt gegen die schwersten materiellen Gesch&uuml;tze zu seinem gro&szlig;en Abenteuer auf.&nbsp; Trotzdem triumphierte der Islam mit anscheinend wunderbarer Leichtigkeit, und ein paar Generationen sahen den feurigen Halbmond siegreich von den Pyren&auml;en bis zum Himalaya und von der W&uuml;ste Zentralasiens bis zu den W&uuml;sten Zentralafrikas aufgehen.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Edward Montet,&nbsp;<em>&ldquo;La Propaganda Cretienne it Adversaries Musulmans&rdquo;<\/em>, Paris, 1890, zitiert von T.W. Arnold in&nbsp;<em>The Preaching of Islam (Die Lehren des Islam)<\/em>, London, 1913, S. 413-414:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Der Islam ist eine Religion, die essentiell rationalistisch im weitesten Sinne dieses Ausdrucks ist, sowohl etymologisch als auch historisch.&nbsp; Die Definition von Rationalismus als ein System, bei dem der religi&ouml;se Glaube auf vern&uuml;nftligen Prinzipien basiert, trifft auf den Islam voll und ganz zu...&nbsp; Es kann nicht verleugnet werden, dass viele theologische Lehren und Systeme und auch viel Aberglaube, von der Anrufung Heiliger bis hin zu der Verwendung von Rosenkr&auml;nzen und Amuletten, vom Hauptpfad des muslimischen Glaubens abgeraten sind.&nbsp; Aber trotz der vielf&auml;ltigen Entwicklungen in jeder Hinsicht, hat der Quran von den Lehren des Propheten unab&auml;nderlich seine Stellung als Ausgangspunkt beibehalten, und die Lehre von der Einheit Gottes wurde immer mit einer Erhabenheit, einer Majest&auml;t, einer unab&auml;nderlichen Reinheit und mit einer Spur sicherer &Uuml;berzeugung verk&uuml;ndet, welche au&szlig;erhalb der Grenzen des Islam kaum zu finden ist.&nbsp; Diese Treue zu der grunds&auml;tzlichen Religionslehre, die elemantare Einfachheit der Formel, mit der sie verk&uuml;ndet wurde, der Beweis, dass sie mit der hei&szlig;en &Uuml;berzeugung ihrer Missionare gewinnt, die sie &uuml;bermitteln, da sind so viele Gr&uuml;nde, die den Erfolg der mohammedanischen Anstrengungen erkl&auml;ren.&nbsp; Ein Glaube, der so pr&auml;zise ist, so von aller theologischer Kompliziertheit befreit und dementsprechend dem gew&ouml;hnlichen Verst&auml;ndnis so zug&auml;nglich, der besitzt vermutlich und der besitzt in der Tat eine gro&szlig;artige Kraft, seinen Zugang zum Bewusstsein des Menschen zu gewinnen.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">W. Montgomery Watt,&nbsp;<em>Islam and Christianity Today (Islam und Christentum heute)<\/em>, London, 1983, S.IX:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Ich bin kein Muslim im &uuml;blichen Sinn, obgleich ich hoffe, ein &lsquo;Muslim&rsquo; zu sein in dem Sinne, &lsquo;jemand, der Gott ergeben ist&rsquo; zu sein, aber ich glaube, dass im Quran und in den anderen Quellen der islamischen Lehre reiche Reserven an g&ouml;ttlicher Wahrheit eingebettet sind, von denen ich und andere Abendl&auml;ndler immer noch viel lernen k&ouml;nnen und &acute;der Islam ist mit Sicherheit ein starker K&auml;mpfer f&uuml;r die Ausstattung des grunds&auml;tzlichen Rahmens der einen Religion der Zukunft.&rsquo;&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Paul Varo Martinson (editor),&nbsp;<em>ISLAM, An Introduction for Christians(ISLAM-Eine Einf&uuml;hrung f&uuml;r Christen)<\/em>, Augsburg, Minneapolis, 1994, S. 205:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Islam ist ein authentischer Glaube, der das innere Wesen unserer muslimischen Nachbarn formt und ihre Lebensweise bestimmt.&nbsp; Und der islamische Glaube ist allgemein traditioneller gepr&auml;gt als unsere neue westliche Form des christlichen Glaubens, der betr&auml;chliche Sekularisierung erfahren hat.&nbsp; Also sind wir nur fair zu der islamischen Bev&ouml;lkerung, wenn wir sie von ihrem religi&ouml;sen Herzen her verstehen und sie als eine Gemeinschaft des Glaubens respektieren.&nbsp; Die Muslime sind zu wichtigen Partnern im Gespr&auml;ch &uuml;ber den Glauben geworden.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">John Alden Williams (Herausgeber),&nbsp;<em>ISLAM<\/em>, George Braziller, New York, 1962, im Cover:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Islam ist viel mehr als eine formale Religion: es ist eine vollst&auml;ndige Lebensweise.&nbsp; In vieler Hinsicht ist er ein entscheidenderer Faktor in der Erfahrung seiner Anh&auml;nger als bei jeder anderen Weltreligion.&nbsp; Der Muslim (&ldquo;derjenige, der sich unterwirft&rdquo;) lebt jederzeit gottesbewusst und wird keine Trennung zwischen seinem Leben und seiner Religion, seiner Politik und seinem Glauben herbeif&uuml;hren.&nbsp; Mit seiner starken Betonung der Br&uuml;derlichkeit der Menschen, die zusammenwirken, um den Willen Gottes zu erf&uuml;llen, ist der Islam zu einer der einflussreichsten Religionen der Welt geworden.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">John L. Esposito,&nbsp;<em>ISLAM, The Straight Path (ISLAM-Der gerade Weg)<\/em>, Oxford University Press, New York, 1988, S. 3-4:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-hadeeth-or-bible\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Der Islam steht in der langen Reihe der semitischen, prophetischen religi&ouml;sen Traditionen, welche einen kompromisslosen Monotheismus und den Glauben an Gottes Offenbarung, Seine Propheten, gesellschaftliche Verpflichtung und Verantwortlichkeit sowie an den Tag des Gerichts gemeinsam haben.&nbsp; In der Tat sind auch die Muslime, wie die Christen und Juden Kinder Abrahams, denn sie alle verfolgen ihre Gemeinschaften bis zu ihm zur&uuml;ck. &nbsp;Die historische, religi&ouml;se und politische Beziehung des Islam zum Christentum und Judentum ist durch die gesamte Geschichte hindurch stark geblieben.&nbsp; Diese Interaktion ist ein Quell des beiderseitigen Nutzens und Entleihens, aber auch des Missverst&auml;ndnisses und Konfliks geblieben.&rdquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":14989,"lft":856,"rght":857,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-08-05T00:16:00.000000Z","updated_at":"2026-04-15T07:03:30.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":2082,"publisher_id":0,"category_id":1,"parent_id":540,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"iiie.net","category_name":"Introducing Islam","category_slug":"Introducing-islam","get_date":"2014-08-05","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Islam, a Profound Civilization.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Islam, a Profound Civilization.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/sam\/api\/articles\/islam-eine-tiefgrndige-zivilition"}