{"article":{"id":1358,"title":"Radko, Ex-Atheist, Tscheche","slug":"radko-ex-atheist-tscheche","word":"\/uploads\/articles\/de-Radko, Ex-Atheist, Czech.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-Radko, Ex-Atheist, Czech.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:radko-ex-atheist-tscheche","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Radko, Ex-Atheist, Tscheche<\/span><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles_fr\/images\/Radko__Ex-Atheist__Czech_(part_1_of_2)_-_Atheism_to_Christianity_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;(teil 1 von 2): Vom Atheismus zum Christentum<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich kannte einmal einen Atheisten, der behauptete, er h&auml;tte nie an die Existenz Gottes geglaubt. &nbsp;Seiner Meinung nach wird erwartet, dass Gl&auml;ubige Menschen mit schwachem Charakter seien, die die Notwendigkeit f&uuml;hlten, eine Kr&uuml;cke f&uuml;r ihre Unf&auml;higkeit und Faulheit zu finden, daher gingen sie zur Kirche. &nbsp;Er regte sich auf, wenn man &uuml;ber Religion diskutierte und er den Gegen&uuml;ber nicht mit seinen Argumenten &uuml;berzeugen konnte.&nbsp; Er verachtete die Gl&auml;ubigen auf eine fast hysterische Art.&nbsp; Er hatte allerdings einen sehr guten Freund, der an Gott glaubte.&nbsp; Sie verabredeten keine Diskussion &uuml;ber Religion anzufangen, wenn sie zusammen sind.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Eines Tages nahm dieser Mann, vielleicht in einem seltenen Augenblick der Schw&auml;che, eine Einladung seines Freundes an, seine Kirche zu besuchen. &nbsp;F&uuml;r sich selbst lachte er bei dem Gedanken daran, inmitten der Massen zu sprechen, und lachen und mit erhobenem Zeigefinger von der Kanzel aus auf die Gl&auml;ubigen zeigend.&nbsp; Wie auch immer, wir wissen, Gott arbeitet auf mysteri&ouml;se Weise.&nbsp; Er ging zur Kirche, stand in den hinteren Bankreihen und starrte die betenden Menschen an.&nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Messe begann, und er warf ihnen allen einen sarkastischen Blick zu. &nbsp;Dann begann die Predigt und dauerte etwa 15Minuten.&nbsp; Pl&ouml;tzlich wallten ihm mitten in der Predigt die Tr&auml;nen &uuml;ber die Wangen.&nbsp; Ein seltsames Gef&uuml;hl der Freude und des Gl&uuml;cks wusch seine Feindseligkeit weg, ein Gef&uuml;hl, das seinen ganzen K&ouml;rper verschlang.&nbsp; Nach der Messe gingen die beiden Freunde zusammen.&nbsp; Sie waren still bis zu dem Augenblick, wo sich ihre Wege trennten, da fragte er seinen Freund, ob sie mal wieder zusammen zur Kirche gehen k&ouml;nnten.&nbsp; Sie verabredeten sich f&uuml;r den n&auml;chsten Tag.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Es ist m&ouml;glich, dass du vermutet hast, ich sei der dickk&ouml;pfige Atheist gewesen.&nbsp; Ich hatte gl&auml;ubigen Menschen gegen&uuml;ber nichts gef&uuml;hlt, au&szlig;er Geringsch&auml;tzung und Hass.&nbsp; Doch nach dieser Predigt 1989 als der Priester erkl&auml;rte, warum dass wir nicht andere beurteilen d&uuml;rfen, wie wir nicht beurteilt werden wollen, nahm mein Leben pl&ouml;tzlich eine dramatische Wende.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich fing an, regelm&auml;&szlig;ig zu den Gottesdiensten zu gehen, und ich war durstig nach Informationen &uuml;ber Gott und Jesus Christus.&nbsp; Ich nahm an Treffen mit christlichen Jugendlichen teil, wo wir unsere spirituellen Erfahrungen austauschten. Ich f&uuml;hlte mich wiedergeboren.&nbsp; Pl&ouml;tzlich f&uuml;hlte ich den Bedarf, in der Gesellschaft von Gl&auml;ubigen zu sein.&nbsp; Ich musste die vergangenen 18 Jahre nachholen.&nbsp; &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich bin in einer atheistischen Familie aufgewachsen, die au&szlig;er dass sie mich taufen lassen haben, keinen Versuch unternommen haben meine spirituelle Entwicklung zu f&ouml;rdern. &nbsp;Ich kann mich daran erinnern, in der sechsten Klasse gewesen zu sein, als uns ein Genosse von der kommunistischen Partei geschickt wurde, um uns zu erkl&auml;ren, warum Gott nicht existiert.&nbsp; Ich erinnere mich daran, wie ich jedes seiner Worte aufnahm.&nbsp; Was meinen Fall betrifft, so brauchte man mich nicht zu &uuml;berzeugen.&nbsp; Ich glaubte alles, was er sagte.&nbsp; Seine Arroganz, seine Geringsch&auml;tzung und sein Hass Gl&auml;ubigen gegen&uuml;ber wurde der meine.&nbsp; Doch nun musste ich all jene Jahre nachholen.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich traf mich mit einem Priester und anderen, die mich in diese neue Richtung wiesen. &nbsp;Ich hatte so viele Fragen, die sie beantworteten.&nbsp; Sp&auml;ter musste ich einen gro&szlig;en Fehler erkennen: ich nahm alles ohne nachzudenken oder zu &uuml;berlegen an.&nbsp; Ich konnte sagen, dass sie mir die Dinge auf eine &ldquo;nimm es, wie es ist&rdquo; &ndash; Art erkl&auml;rten, aber das war nicht fair von ihnen.&nbsp; Es war tats&auml;chlich mein Fehler.&nbsp; Ich habe weder &uuml;ber ihre Worte nachgedacht, noch habe ich kritisch gedacht.&nbsp; Dies hat mir sp&auml;ter viele Komplikationen verursacht.&nbsp; R&uuml;ckblickend glaube ich, ein wichtiger Faktor, der mein Verhalten beeinflusst hat, war mein Alter.&nbsp; Ich war zu jung, um Dinge, die so ernst und kompliziert sind wie Glaube wirklich zu verstehen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich w&uuml;nschte mir, ein guter Christ zu werden und Gott wei&szlig;, dass ich es wirklich sehr stark versuchte.&nbsp; Doch mit der Zeit konnte ich nicht &uuml;ber die Widerspr&uuml;che, die in der Bibel zu finden sind, hinwegsehen, wie das g&ouml;ttliche Wesen Jesus&acute; und das Konzept von der Erbs&uuml;nde.&nbsp; Priester versuchten meine Fragen zu beantworten, aber schlie&szlig;lich wurde ihre Geduld strapaziert. &nbsp;Mir wurde gesagt, dass solche Dinge im Glauben akzeptiert werden m&uuml;ssen und diese Fragen seien reine Zeitverschwendung und dienten nur dem Zweck, mich von Gott zu distanzieren.&nbsp; Bis zum heutigen Tag erinnere ich mich an den Streit mit einem spirituellen F&uuml;hrer, ein Ereignis, das meine Selbst-zerst&ouml;rerischen Tendenzen wieder geweckt hatte. &nbsp;Vielleicht hatte ich doch nicht recht gehabt.&nbsp; Ich war jung. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wie ich Muslim wurde<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Mein Weg zum Islam war keineswegs leicht.&nbsp; Du k&ouml;nntest denken, da ich vom Christentum entt&auml;uscht gewesen bin, h&auml;tte ich sogleich den Islam als meinen Glauben angenommen. &nbsp;Das h&auml;tte sehr einfach sein k&ouml;nnen, aber alles, was ich vom Islam wusste, waren Dinge, wie dass Muslime Gott Allah nennen, dass sie anstatt in der Bibel im Qur&acute;an lesen und dass sie jemanden mit Namen Muhammad anbeten.&nbsp; Auch dachte ich, ich sei noch nicht bereit, den Islam anzunehmen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Also zog ich mich von der Kirchengemeinde zur&uuml;ck und behauptete, ein solo-Christ zu sein. &nbsp;Ich fand allerdings heraus, dass auch wenn ich die Gemeinschaft der Gl&auml;ubigen oder die Kirche nicht vermisste, Gott so tief in meinem Herzen &acute;siedelte&acute;, dass ich Ihn nicht gehen lassen konnte.&nbsp; Ich versuchte es nicht einmal.&nbsp; Ganz im Gegenteil.&nbsp; Ich f&uuml;hlte mich gl&uuml;cklich, Gott zu haben und hoffte Ihn auf meiner Seite zu haben.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Sp&auml;ter fing ich an, eine Dummheit nach der anderen zu begehen, ein Leben des Luxus und der Lust zu f&uuml;hren. &nbsp;Mir war nicht bewusst, dass ein solcher Weg mich von Gott weg zur H&ouml;lle f&uuml;hren w&uuml;rde.&nbsp; Einer meiner Freunde sagte, dass du den Tiefpunkt erreichen musst, um den Boden unter den F&uuml;&szlig;en zu sp&uuml;ren.&nbsp; Genau das geschah mir.&nbsp; Ich bin wirklich tief gefallen.&nbsp; Ich kann mir nur vorstellen, wie Satan mit offenen Armen auf mich gewartet haben muss, doch Gott hatte mich nicht aufgegeben und gab mir eine andere Chance.<\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 2 von 2): Ein ges&auml;tes Korn w&auml;chst gro&szlig; und stark<\/span><\/h1>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Im Juli 2001 traf ich einen jungen Mann vom Irak.&nbsp; Sein Name war Ibrahim.&nbsp; Wir sind ziemlich schnell ins Gespr&auml;ch gekommen.&nbsp; Er erz&auml;hlte mir, dass er Muslim sei, und ich antwortete, ich sei Christ.&nbsp; Ich f&uuml;rchtete, es k&ouml;nnte ein Problem sein, dass ich Christ bin, aber da habe ich mich geirrt.&nbsp; Ich war froh, mich geirrt zu haben.&nbsp; Es war interessant, dass ich nicht Muslim werden wollte und er versuchte nicht, mich zu Konvertieren.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Auch wenn ich Muslime f&uuml;r eine exotische Gruppe hielt, hatte ich Interesse, mehr &uuml;ber den Islam zu erfahren.&nbsp; Es war eine gute Gelegenheit, mehr zu lernen.&nbsp; Mir wurde klar, dass ich einen Mann vor mir hatte, der mir viel &uuml;ber den Islam beibringen konnte, daher nahm ich meinen Mut zusammen, um ihn zu bitten, genau dies zu tun.&nbsp; Dies war mein erstes Treffen mit dem Islam, in der Tat mein erster Schritt.&nbsp; Nach einiger Zeit trennten sich unsere Wege, und ich habe ihn nicht wieder gesehen.&nbsp; Doch die Saat war ges&auml;t.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich erinnere mich daran, einmal ein Interview mit Mohammad Ali Silhavy (einem alten tschechischen Muslim) gelesen zu haben, und ich bem&uuml;hte mich, seine Adresse herauszufinden und ihm einen Brief zu schreiben.&nbsp; &nbsp;Dann kam der 11. September.&nbsp; Aufgrund des politischen Klimas dachte ich, es k&ouml;nnte nicht die passende Zeit sein, mit Mr. Silhavy Kontakt aufzunehmen.&nbsp; Also befand ich mich in einer Sackgasse.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ungef&auml;hr zwei Monate sp&auml;ter fand ich den Mut, Mr. Silhavy einen langen Brief zu schreiben.&nbsp; Nach einer Weile antwortete er und schickte mir ein P&auml;ckchen mit islamischer Literatur und Brosch&uuml;ren.&nbsp; Er teilte mir mit, dass er die Islamic Foundation in Prag von mir informiert und sie gebeten hatte, mir die &Uuml;bersetzung des Qur&acute;an zu schicken.&nbsp; Also war dies mein Anfang.&nbsp; Schritt f&uuml;r Schritt lernte ich, dass der Islam keine militante Religion ist, sondern ganz im Gegenteil, er ist eine Religion des Friedens.&nbsp; Meine Fragen wurden beantwortet.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aufgrund bestimmter Umst&auml;nde entschloss ich mich erst drei Jahre sp&auml;ter, Mr. Silhavy zu besuchen.&nbsp; Er zeigte viel Geduld, als er mir verschiedene Dinge erkl&auml;rte und schlug vor, ich sollte die Moschee von Brno (Tschechische Republik) besuchen.&nbsp; Als ich zur Moschee von Brno kam, bef&uuml;rchtete ich, man w&uuml;rde mich als Fremden, als Au&szlig;enseiter betrachten. &nbsp;Ich war h&ouml;chst &uuml;berrascht, als das Gegenteil der Fall war.&nbsp; Ich traf K. und L., sie waren die ersten Personen, die mir halfen. &nbsp;Nat&uuml;rlich traf ich auch noch andere Br&uuml;der, die mich auf die herzlichste Weise willkommen gehei&szlig;en haben.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich fing an, mich in alle Aspekte des Islam zu vertiefen, und ich fand heraus, wie verst&auml;ndlich und logisch der Islam ist. &nbsp;Nach und nach lernte ich, zu beten und heute meistere ich das Gebet ohne Probleme, sogar auf arabisch.&nbsp; Ich gab eine schlechte Gewohnheit von mir auf , die mit dem Islam nicht vereinbar war.&nbsp; Ich war ein Spieler gewesen, und wirklich ein sehr guter.&nbsp; Es war ein schwerer Kampf mit mir selbst, doch mit Gottes Hilfe habe ich diesen Kampf gewonnen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wenn ich mein Interesse am Islam je angezweifelt habe oder ob ich in der Lage sein w&uuml;rde, als Muslim zu leben, wusste ich, dass mein Interesse best&auml;ndig war und dass ich mich als einer von ihnen betrachtete. &nbsp;Mag sein, dass es ziemlich leicht aussieht, aber ich habe diesen inneren Kampf wieder mit Gottes Hilfe gewonnen. &nbsp;Ich habe sorgf&auml;ltig dar&uuml;ber nachgedacht, bevor ich mich definitiv entschieden habe, den Islam anzunehmen. &nbsp;Um ehrlich zu sein, das ganze Jahr 2003 und den Anfang von 2004 war ich mir nicht vollst&auml;ndig sicher, ob ich damit zurecht kommen w&uuml;rde.&nbsp; Schlie&szlig;lich entschied ich mich definitiv.&nbsp; Ich bin nicht mehr dieser junge Mann aus den 90ern. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aus diesem Grund f&uuml;hle ich mich heute gl&uuml;cklich, weil&nbsp; ich Muslim geworden bin.&nbsp; Ich bin letzten Endes frei, ich habe noch immer Unzul&auml;nglichkeiten, aber ich versuche, mich zu bessern. &nbsp;Ich glaube, dass Gott mir helfen wird.&nbsp; Jetzt h&ouml;re zu, was ich dir erz&auml;hlen will, und bedenke diese Verpflichtung: Ich glaube in meinem Herzen, und erkl&auml;re mit meinen Worten, dass es keinen Gott gibt, au&szlig;er Gott und dass Muhammad &nbsp;sein Gesandter ist.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":12376,"lft":2494,"rght":2495,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-08-20T23:49:00.000000Z","updated_at":"2026-04-05T12:48:18.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":2202,"publisher_id":0,"category_id":10,"parent_id":1355,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"Radko","category_name":"Why I became a Muslim!","category_slug":"Why-I-became-a-Muslim!","get_date":"2014-08-20","pdf_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Radko, Ex-Atheist, Czech.pdf","word_asset":"http:\/\/www.islamland.com\/uploads\/articles\/de-Radko, Ex-Atheist, Czech.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/www.islamland.com\/slo\/api\/articles\/radko-ex-atheist-tscheche"}