{"article":{"id":788,"title":"Die Gro\u00dfen Fragen ","slug":"die-groen-fragen-","word":"\/uploads\/articles\/de-The Big Questions.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-The Big Questions.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:die-groen-fragen-","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Die Gro&szlig;en Fragen&nbsp;<\/span><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles\/images\/The_Big_Questions_(part_1_of_3)_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 1 von 3): Wer erschuf uns?<\/span><\/h1>\r\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"563\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td width=\"563\" valign=\"top\">\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">Im Leben eines jeden   Menschen kommt irgendwann der Punkt, an dem man sich die gro&szlig;en Fragen   stellt: &ldquo;Wer machte uns?&rdquo; und &ldquo;Warum sind wir hier?&rdquo;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\"><em>Wer&nbsp;<\/em>hat uns also gemacht? &nbsp;Atheisten sprechen von einem gro&szlig;en   Urknall und der Evolution, w&auml;hrend andere von Gott reden.&nbsp; Diejenigen,   die antworten: &ldquo;Ich wei&szlig; nicht&rdquo; sind in jeder Hinsicht Atheisten, nicht weil   sie Gottes Existenz leugnen, sondern weil sie es vers&auml;umen, sie zu   best&auml;tigen.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">Also, der Urknall mag   wohl den Ursprung des Universums erkl&auml;ren k&ouml;nnen, aber nicht den Ursprung der   Urstaubwolke oder Urmasse.&nbsp; Diese Staubwolke (welche sich nach der   Theo-rie zusammengeballt und verdichtet hat und dann explodiert ist) mu&szlig; von   irgendwoher gekommen sein.&nbsp; Und nach all dem enthielt sie genug Materie,   um nicht nur unsere Galaxie zu bilden, sondern auch die Milliarden anderen   Galaxien in dem bekannten Universum.&nbsp;&nbsp;<em>Woher<\/em>&nbsp;kam das   alles?&nbsp;&nbsp;<em>Wer<\/em>&nbsp;oder&nbsp;<em>Was<\/em>&nbsp;erschuf die urspr&uuml;ngliche   Staubwolke?<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">&Auml;hnlich verh&auml;lt es   sich mit der Evolution, welche die fossilen Funde erkl&auml;ren kann, aber sie   reicht beiweitem nicht aus, um die Quintessenz des menschlichen Lebens - die   Seele - zu erkl&auml;ren.&nbsp; Wir alle besitzen eine.&nbsp; Wir f&uuml;hlen ihre   Anwe-senheit, wir sprechen von ihrer Existenz und gelegentlich beten wir f&uuml;r   ihre Erret-tung.&nbsp; Aber nur die Religi&ouml;sen k&ouml;nnen erkl&auml;ren, woher sie   kommt.&nbsp; Die Theorie der nat&uuml;rlichen Auslese kann viele der materiellen   Aspekte der Lebewesen erkl&auml;-ren, aber sie scheitert an der Erkl&auml;rung der   menschlichen Seele.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">Niemand, der die   Kompliziertheiten des Lebens und des Universums studiert, kann die   Handschrift des Sch&ouml;pfers leugnen.<a title=\" Hierzu empfehle ich herzlich, folgendes Buch zu lesen und die religi&ouml;sen Vorlieben des Autors beiseite zu lassen A Short History of Nearly Everything, von Bill Bryson.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/524\/#_ftn12571\">[1]<\/a>&nbsp;&nbsp;Ob die Leute diese   Zeichen erkennen oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.&nbsp; Der   springende Punkt ist: wenn wir eine Malerei sehen, wissen wir, da&szlig; es einen   Maler gibt.&nbsp; Wenn wir einen Tontopf sehen, wissen wir, da&szlig; es einen   T&ouml;pfer gibt, und so weiter.&nbsp; Wenn wir also die Sch&ouml;pfung betrachten,   sollten wir dann nicht wissen, da&szlig; es einen Sch&ouml;pfer gibt?<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">Die Theorie, da&szlig; das   Universum explodiert ist und sich dann durch eine Reihe von zuf&auml;lligen   Ereignissen in einer ausgeglichenen Vollkommenheit entwickelt hat und die   Theorie der nat&uuml;rlichen Auslese unterscheiden sich wenig von dem Vorschlag,   da&szlig; wenn man auf einen Schrottplatz Bomben fallen l&auml;&szlig;t, fr&uuml;her oder sp&auml;ter   eine von ihnen alles durcheinander wirbeln wird und daraus ein perfekter   Mercedes entsteht.&nbsp; In der Farbe und dem Modell, das unser Herz   begehrt.&nbsp; &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">Eine Sache wissen wir   mit Gewi&szlig;heit: ohne einen kontrollierenden Einflu&szlig; entarten alle Systeme im   Chaos. &nbsp;Die Theorien vom Urknall und der Evolution behaupten genau das   Gegenteil:&nbsp; n&auml;mlich da&szlig; das Chaos zur Vollkommenheit wird.&nbsp; W&auml;re es   nicht vern&uuml;nftiger, daraus zu schlu&szlig;folgern, da&szlig; der Urknall und die   Evolution kontrollierte Ereignisse waren?&nbsp; Das hei&szlig;t, kontrolliert vom   Sch&ouml;pfer?<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">Die Araber erz&auml;hlen   sich die Geschichte von einem Nomaden, der an einer Oase mitten in einer   sonst unwegsamen W&uuml;ste, einen exklusiven Palast fand. &nbsp;Als er fragte,   wie dieser gebaut worden sei, antwortet ihm der Besitzer, er sei von den   Kr&auml;ften der Natur geformt worden.&nbsp; Der Wind formte die Steine und blies   sie an den Rand dieser Oase, dann schleuderte er sie durcheinander, bis sie   die Form des Palasts hatten.&nbsp; Danach blies er Str&auml;hnen von Schafwolle   zusammen zu Teppichen und Wandbeh&auml;ngen, wehte Holz zusammen zu M&ouml;beln, T&uuml;ren,   Fensterb&auml;nken und schliff sie und zerstreute sie im Palast genau an die   richtigen Stellen.&nbsp; Blitzschl&auml;ge lie&szlig;en den Sand zu Glasscheiben   zerschmelzen und pressten sie in die Fensterrahmen.&nbsp; Und sie schmolzen   schwarzen Sand zu Stahl und bogen ihn zu einem Zaun und einem Tor mit   vollkommener Ausrichtung und Symmetrie.&nbsp; Dieser Prozess dauerte   Billionen von Jahren und dies geschah nur an diesem einen Ort auf der Erde &ndash;   aus purem Zufall.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">Wenn wir aufgeh&ouml;rt   haben, mit unseren Augen zu rollen, kommen wir auf den Punkt.&nbsp;   Offensichtlich wurde der Palast geplant und nicht per Zufall erbaut.&nbsp;   Auf was (oder besser gesagt: WEN) sollten wir dann den Ursprung der Dinge von   viel gro&szlig;artiger Kompliziertheit zur&uuml;ckf&uuml;hren, wie das Universum oder unsere   Leben? &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">Ein weiteres   klassisches Argument f&uuml;r den Atheismus konzentriert sich auf das, was die   Menschen als Unvollkommenheiten der Sch&ouml;pfung verstehen.&nbsp; Das sind die   &ldquo;Wie kann es einen Gott geben, wenn das-und-das passiert?&rdquo; &ndash; Argumente.&nbsp;   Die Dinge, die zur Diskussion stehen, k&ouml;nnen alles M&ouml;gliche sein: von   Naturkatastrophen &uuml;ber Geburtsfehler, von V&ouml;lkermord bis hin zu Gro&szlig;mutters   Krebs.&nbsp; Das ist nicht der Punkt.&nbsp; Der Punkt ist, dass man Gott   leugnet, weil man die Ungerechtigkeiten des Lebens wahrnimmt und zu dem   Schlu&szlig; gelangt,&nbsp; dass ein g&ouml;ttliches Wesen unsere Leben nicht geplant   hat, damit sie etwas anderes als vollkommen sind, und Gerechtigkeit auf der   Erde aufgestellt hat.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">Hmm &hellip; gibt es keine   andere Meinung?<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">Wir k&ouml;nnten genausogut   vorschlagen, dass Gott das Leben auf der Erde nicht erschuf, um das Paradies   auf Erden zu schaffen, sondern eher als eine Pr&uuml;fung, deren Strafe oder   Belohnung jemand im n&auml;chsten Leben erh&auml;lt, in dem Gott Seine ultimative   Gerechtigkeit walten l&auml;&szlig;t.&nbsp; Um dieses Konzept zu unterst&uuml;tzen, k&ouml;nnen   wir fragen, wer wohl in seinem weltlichen Leben mehr unter Ungerechtigkeit   litt, als Gottes Lieblinge, die Propheten?&nbsp; Und von wem vermuten wir,   dass er im Paradies die h&ouml;chsten R&auml;nge besetzen wird, wenn nicht jene, die   den wahren Glauben angesichts der weltlichen Feindlichkeit bewahrt   haben?&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">Ich hoffe, dass wir   mit dieser &Uuml;berlegung auf die Antwort auf unsere erste &ldquo;Gro&szlig;e Frage&rdquo; kommen   werden.&nbsp; Wer machte uns?&nbsp; K&ouml;nnen wir dar&uuml;ber einig werden, dass wir   Gesch&ouml;pfe sind, und Gott ist der Sch&ouml;pfer?&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\">Wenn wir uns in diesem   Punkt nicht einig werden k&ouml;nnen, hat es wenig Sinn, fortzufahren.&nbsp;   Diejenigen aber, die zustimmen: la&szlig;t uns zur &ldquo;Gro&szlig;en Frage&rdquo; Nummer zwei   &uuml;bergehen &ndash; warum sind wir hier?&nbsp; Mit anderen Worten: was ist der Sinn   des Lebens?<\/span><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<div>\r\n<hr size=\"2\" \/>\r\n<\/div>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\"><strong>Footnotes:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/524\/#_ftnref12571\">[1]<\/a>&nbsp;Hierzu empfehle ich herzlich, folgendes Buch zu lesen und die   religi&ouml;sen Vorlieben des Autors beiseite zu lassen&nbsp;<em>A Short History of   Nearly Everything<\/em>, von Bill Bryson.<\/span><\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 2 von 3): Der Sinn des Lebens<\/span><\/h1>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die erste der zwei gro&szlig;en Fragen im Leben ist: &ldquo;Wer machte uns?&rdquo;&nbsp; Wir erl&auml;uterten diese Frage im vorangegangenen Artikel und setzten (hoffnungsvoll) &ldquo;Gott&rdquo; als Antwort ein.&nbsp; Denn wir sind Gesch&ouml;pfe, und Gott ist der Sch&ouml;pfer. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">La&szlig;t uns nun der zweiten &ldquo;Gro&szlig;en Frage&rdquo; zuwenden, die lautet: &ldquo;Warum sind wir hier?&rdquo;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Also,&nbsp;<em>warum<\/em>&nbsp;sind<em>&nbsp;<\/em>wir denn hier?&nbsp; Um ber&uuml;hmt zu werden und Reichtum anzuh&auml;ufen?&nbsp; Um Musik und Babies zu machen?&nbsp; Um der reichste Mann oder die reichste Frau auf dem Friedhof zu sein, wie uns scherzhaft gesagt wird: &ldquo;Der mit dem meisten Spielzeug stirbt, gewinnt&rdquo;?&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Nein, es mu&szlig; mehr als das im Leben geben La&szlig;t uns dar&uuml;ber nachdenken.&nbsp; Beginnen wir mit dir. Schau dich mal um.&nbsp;&nbsp;Wenn du nicht gerade in einer H&ouml;hle lebst, wirst du von Dingen umgeben, die wir Menschen mit unseren eigenen H&auml;nden hergestellt haben. &nbsp;Nun, warum machten wir eigentlich diese Dinge?&nbsp; Die Antwort ist nat&uuml;rlich, da&szlig; wir die Dinge machten, damit sie einen bestimmten Zweck f&uuml;r uns erf&uuml;llen.&nbsp; Kurz gesagt, wir machen Dinge, damit sie uns dienen.&nbsp; Also weiter, warum machte Gott uns, wenn nicht, um Ihm zu dienen?<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Unser Zweck ist demnach, Gott zu dienen.&nbsp; Wir erhalten diese Botschaft sowohl von den Propheten, als auch aus den Schriften, aber nirgends deutlicher als im Heiligen Qur&acute;an, dem heiligen Buch des Islam:&nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und Ich (Gott) habe die \u011einn und die Menschen zu nichts anderem erschaffen, als Mir zu dienen.&rdquo; (Quran 51:56)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Was uns zum n&auml;chsten Punkt bringt:&nbsp; Wenn wir unseren Sch&ouml;pfer erkennen und da&szlig; Er die Menschen erschaffen hat, damit sie Ihm dienen, dann ist die n&auml;chste Frage: &ldquo;Wie?&nbsp; Wie dienen wir Ihm?&rdquo;&nbsp; Zweifellos sollte diese Frage am besten von Dem beantwortet werden, Der uns machte.&nbsp; Wenn Er uns erschuf, damit wir Ihm dienen, dann erwartet Er von uns, da&szlig; wir auf eine bestimmte Art funktionieren, wenn wir unser Ziel erreichen sollen.&nbsp; Aber wie k&ouml;nnen wir wissen, was Gott von uns erwartet?<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Also, la&szlig;t uns bedenken: Gott gab uns Licht, mit dem wir unseren Weg finden k&ouml;nnen.&nbsp; Selbst in der Nacht haben wir den Mond als Licht und die Sterne zur Orientierung.&nbsp; Gott gab den Tieren andere Orientierungssysteme, die f&uuml;r ihre Verh&auml;ltnisse und Bed&uuml;rfnisse bestens geeignet sind.&nbsp; Zugv&ouml;gel k&ouml;nnen sich sogar an bew&ouml;lkten Tagen durch polarisiertes Licht orientieren.&nbsp; Wale schwimmen durch die Meere, indem sie die Magnetfelder der Erde &ldquo;lesen&rdquo;.&nbsp; Lachse kommen aus dem offenen Ozean zum Laichen zur&uuml;ck und erkennen ihren Geburtsort an seinem<em>Geruch,&nbsp;<\/em>kann man sich das vorstellen?&nbsp; Fische sp&uuml;ren entfernte Bewegungen mithilfe von Druckrezeptoren an ihren Seitenlinien.&nbsp; Flederm&auml;use und die blinden Flu&szlig;delphine &ldquo;sehen&rdquo; den Schall.&nbsp; Bestimmte Meeresorganismen (der Zitteraal ist ein Beispiel f&uuml;r Hochspannung) erzeugen und sp&uuml;ren Magnetfelder, die ihnen erm&ouml;glichen, in schlammigem Wasser oder in der Dunkelheit der Meerestiefen zu &ldquo;sehen&rdquo;.&nbsp; Insekten kommunizieren mithilfe von Pheromonen, um die F&auml;hrte zum Futter und dann nach Hause zur&uuml;ck zu finden.&nbsp; Pflanzen sp&uuml;ren das Sonnenlicht und wachsen ihm entgegen (Phototropismus); ihre Wurzeln sp&uuml;ren die Schwere und wachsen in die Erde (Geotropismus). &nbsp;Kurz gesagt, Gott hat jedem Element Seiner Sch&ouml;pfung eine Rechtleitung gegeben.&nbsp; K&ouml;nnen wir ernsthaft glauben, Er h&auml;tte uns &uuml;ber den wichtigsten Aspekt unserer Existenz, n&auml;mlich unsere&nbsp;<em>Raison d&acute;&ecirc;tre &ndash;&nbsp;<\/em>den Sinn unseres Lebens, keine Anleitung gegeben?&nbsp; Da&szlig; Er uns nicht das Werkzeug gegeben h&auml;tte, um unsere Errettung zu erreichen?<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Nat&uuml;rlich nicht.&nbsp; Durch Offenbarung.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Denken wir auf diese Art: Jedes Produkt hat Besonderheiten und Regeln.&nbsp; F&uuml;r kompliziertere Produkte deren Besonderheiten und Regeln nicht intuitiv sind, werden Gebrauchsanweisungen beigelegt.&nbsp; Diese Gebrauchsanweisungen werden von dem geschrieben, der das Produkt am besten kennt, das ist meistens der Hersteller.&nbsp; Eine typische Anleitung beginnt mit Warnungen vor dem unsachgem&auml;-&szlig;en Gebrauch und den evtl. daraus resultierenden Konsequenzen, gefolgt von einer Beschreibung, wie man das Produkt richtig verwendet und die Vorteile, die man dadurch gewinnt.&nbsp; Dann enth&auml;lt sie noch Besonderheiten des Produkts und eine Anleitung f&uuml;r St&ouml;rungen und wie man diese beheben kann.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Worin unterscheidet sich das von der Offenbarung?<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Offenbarung sagt uns, was wir tun d&uuml;rfen und was wir nicht tun d&uuml;rfen und warum; sie sagt uns, was Gott von uns erwartet und zeigt uns, wie wir unsere Unzul&auml;nglichkeiten verbessern.&nbsp; Die Offenbarung ist die ultimative Gebrauchsanweisung als Leitung f&uuml;r den, der uns gebrauchen will &ndash; wir selbst.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">In der Welt, die wir kennen, werden Produkte, die ihre Aufgabe erf&uuml;llen oder noch &uuml;bertreffen, als erfolgreich eingestuft, wohingegen jene die sie nicht erf&uuml;llen ...hmm... la&szlig;t uns dar&uuml;ber nachdenken.&nbsp; Jedes Produkt, das an den Fabrikationsnormen scheitert, wird entweder repariert oder, in ganz hoffnungslosen F&auml;llen, recycelt.&nbsp; Mit anderen Worten: zerst&ouml;rt.&nbsp; Autsch.&nbsp; Pl&ouml;tzlich wird diese Diskussion be&auml;ngstigend ernst.&nbsp; Denn in dieser Diskussion sind&nbsp;<em>wir&nbsp;<\/em>das Produkt &ndash; das Produkt&nbsp; der Sch&ouml;pfung.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aber la&szlig;t uns einen Augenblick verschnaufen und nachdenken, wie wir mit den verschiedenen Gegenst&auml;nden umgehen, die unsere Leben ausf&uuml;llen.&nbsp; Solange sie machen, was wir wollen, sind wir mit ihnen gl&uuml;cklich.&nbsp; Aber wenn sie ihren Zweck nicht mehr erf&uuml;llen, wollen wir sie loswerden.&nbsp; Manche werden in den Laden zur&uuml;ckgebracht, andere werden f&uuml;r wohlt&auml;tige Zwecke gespendet, aber sie alle enden fr&uuml;her oder sp&auml;ter im M&uuml;ll, der ... begraben oder verbrannt wird.&nbsp; Dem entsprechend wird einem zu wenig leistenden Arbeiter &hellip; gek&uuml;ndigt.&nbsp; Jetzt noch einmal eine Minute entspannen und dar&uuml;ber nachdenken.&nbsp; Woher kommt dieser besch&ouml;nigende Ausdruck f&uuml;r die Strafe des zu wenig Leistenden?&nbsp; Hmm&hellip;derjenige, der glaubt, man k&ouml;nne die Lehren des Lebens in die Lehren der Religion &uuml;bertragen, k&ouml;nnte jetzt einen Tag Feldarbeit damit zubringen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aber das bedeutet nicht, da&szlig; diese Analogien vollkommen ung&uuml;ltig w&auml;ren.&nbsp; Ganz im Gegenteil, wir sollten uns daran erinnern, da&szlig; sowohl das heutige Neue als auch das Alte Testament voll von Analogien sind, und Jesus Christus lehrte uns in diesem Neuen Testament, Parabeln zu verwenden.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Also sollten wir dies lieber ernst nehmen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Nein, ich korrigiere mich.&nbsp; Ganz&nbsp;<em>zweifellos<\/em>&nbsp;sollten wir dies ernst nehmen.&nbsp; Der Unterschied zwischen den himmlischen Freuden und den Qualen des H&ouml;llenfeuers ist nicht zum Spa&szlig;en.<\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 3 von 3): Der Bedarf an Offenbarung<\/span><\/h1>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">In den beiden vorangegangenen Teilen dieser Serie beantworteten wir die beiden &ldquo;gro&szlig;en Fragen&rdquo;: &ldquo;Wer machte uns?&rdquo;- Gott.&nbsp; Und &ldquo;Warum sind wir hier?&rdquo; &ndash; Um Ihm zu dienen und Ihn auzubeten.&nbsp; Eine dritte Frage tauchte selbstverst&auml;ndlich auf: &ldquo;Wenn unser Sch&ouml;pfer uns erschuf, damit wir Ihm dienen und anbeten, wie tun wir das dann?&rdquo;&nbsp; Im letzten Artikel habe ich vorgeschlagen, da&szlig; die einzige Art, unserem Sch&ouml;pfer zu dienen, darin besteht, Seinen Anordnungen zu gehorchen, wie uns durch Offenbarung mitgeteilt wurde.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aber viele Leute w&uuml;rden meine Feststellung hinterfragen: &ldquo;Warum braucht die Menschheit Offenbarung?&rdquo; &nbsp;&ldquo;Gen&uuml;gt es nicht, gut zu sein?&rdquo;&nbsp; &ldquo;Gen&uuml;gt es nicht, wenn jeder von uns Gott auf seine eigene Art und Weise anbetet?&rdquo;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Was den Bedarf an Offenbarung angeht, m&ouml;chte ich folgende Punkte anmerken: Im ersten Artikel dieser Serie wies ich darauf hin, da&szlig; dieses Leben voller vermeindlicher Ungerechtigkeiten ist, unser Sch&ouml;pfer jedoch ist ehrlich und gerecht, und Er l&auml;&szlig;t Seine Gerechtigkeit nicht nur in diesem Leben, sondern auch im Jenseits walten. &nbsp;Wie auch immer, Gerechtigkeit kann ohne vier Dinge nicht etabliert werden &ndash; ein Gericht (d.h. der Tag des Gerichts), einen Richter (d.h. der Sch&ouml;pfer), Zeugen (d.h. M&auml;nner und Frauen, Engel, Gesch&ouml;pfe) und ein<em>Gesetzbuch,&nbsp;<\/em>nach dem gerichtet wird (d.h. die Offenbarung).&nbsp; Wie also kann unser Sch&ouml;pfer Recht sprechen, wenn Er den Menschen nicht bestimmte Gesetze in ihren Leben vorgeschrieben h&auml;tte?&nbsp; Das ist unm&ouml;glich.&nbsp; Wenn es so w&auml;re, w&uuml;rde Gott&nbsp;<em>un<\/em>gerecht handeln anstatt gerecht, denn Er w&uuml;rde die Leute f&uuml;r Vergehen bestrafen, von denen sie &uuml;berhaupt nicht wissen, da&szlig; es Verbrechen sind.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Warum sonst ben&ouml;tigen wir Offenbarung?&nbsp; Beginnen wir hiermit: Ohne Leitung k&ouml;nnte die Menschheit nicht einmal &uuml;ber gesellschaftliche und wirtschaftliche Angelegenheiten, Politik, Gesetze, usw. einig werden.&nbsp; Wie k&ouml;nnten wir uns dann jemals &uuml;ber Gott einigen?&nbsp; Zweitens: Niemand schreibt die Gebrauchsanleitung besser als der, der das Produkt hergestellt hat.&nbsp; Gott ist der Sch&ouml;pfer, wir sind Seine Gesch&ouml;pfe und niemand kennt den Gesamtplan besser als der Sch&ouml;pfer.&nbsp; Ist es den Angestellten erlaubt, ihre eigenen Arbeitspl&auml;ne, Pflichten und Lohntarife selbst festzusetzen, wie es ihnen gef&auml;llt?&nbsp; Ist es allen B&uuml;rgern erlaubt, ihre eigenen Gesetze zu schreiben?&nbsp; Nein?&nbsp; Wie sollte es uns dann erlaubt sein, unsere eigenen Religionen zu schreiben?&nbsp; Wenn die Geschichte uns alles gelehrt hat, dann sind es die Trag&ouml;dien, welche die Ergebnisse sind, wenn die Menschheit ihren Launen folgt.&nbsp; Wie viele haben sich die Gedankenfreiheit auf ihre Banner geschrieben und erfanden Religionen, die ihnen und ihren Anh&auml;ngern Alptr&auml;ume auf Erden und die Verdammung im Jenseits bescherten?&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Also warum gen&uuml;gt es nicht, einfach nur gut zu sein?&nbsp; Und warum gen&uuml;gt es nicht, wenn jeder von uns Gott auf seine eigene Art und Weise anbetet?&nbsp; Beginnen wir mit der Definition von &ldquo;gut&rdquo;. Hier tauchen schon Unterschiede auf: F&uuml;r manche bedeutet es enorme Sittsamkeit und ein sauberes Leben zu f&uuml;hren, f&uuml;r andere ist das Irrsinn und K&ouml;rperverletzung.&nbsp; &Auml;hnlich ergeht es uns mit den Konzepten,&nbsp;<em>wie<\/em>&nbsp;wir unserem Sch&ouml;pfer dienen und Ihn anbeten. Das unterscheidet sich genauso.&nbsp; Noch wichtiger und um auf den Punkt zu kommen: Niemand kann in ein Gesch&auml;ft oder in ein Restaurant gehen, und mit einer anderen W&auml;hrung zahlen, als mit der, die der Verk&auml;ufer akzeptiert. &nbsp;Genauso ist es mit der Religion.&nbsp; Wenn die Leute wollen, da&szlig; Gott ihren Dienst und ihre Anbetung akzeptiert, dann m&uuml;ssen sie mit der W&auml;hrung bezahlen, die Gott verlangt.&nbsp; Und diese W&auml;hrung ist der Gehorsam gegen&uuml;ber Seiner Offenbarung.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Stell dir einmal vor, du ziehst in deinem Haus Kinder auf, in dem du &ldquo;Hausregeln&rdquo; aufgestellt hast.&nbsp; Dann, eines Tages, erz&auml;hlt dir eines deiner Kinder, da&szlig; es die Regeln ge&auml;ndert hat, und die Dinge liefen jetzt anders.&nbsp; Wie w&uuml;rdest du antworten?&nbsp; H&ouml;chst wahrscheinlich mit den Worten: &ldquo;Du kannst deine neuen Regeln nehmen und damit zur H&ouml;lle gehen.&rdquo;&nbsp; So, la&szlig; uns dar&uuml;ber nachdenken. &nbsp;Wir sind Gottes Gesch&ouml;pfe, leben in Seinem Universum unter Seinen Regeln und &ldquo;geh zur H&ouml;lle&rdquo; wird Gott h&ouml;chst wahrscheinlich zu jedem sagen, der sich anma&szlig;t, sich &uuml;ber Seine Gesetze hinwegzusetzen, indem er seine eigenen erfindet.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">An diesem Punkt ist Ernsthaftigkeit angesagt.&nbsp; Wir sollten erkennen, da&szlig; alle Freuden Geschenke unseres Sch&ouml;pfers sind und der Dankbarkeit bed&uuml;rfen.&nbsp; Wenn einer ein Geschenk erh&auml;lt, wer benutzt es, bevor er sich daf&uuml;r bedankt hat?&nbsp; Und trotzdem genie&szlig;en viele von uns Gottes Geschenke ihr Leben lang und bedanken sich&nbsp;<em>nie&nbsp;<\/em>daf&uuml;r.&nbsp; Oder erst sp&auml;t.&nbsp; Die englische Schriftstellerin Elizabeth Barrett Browning sprach von der Ironie des verzweifelten menschlichen Rufs in&nbsp;<em>The Cry of the Human<\/em>:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><em>And lips say &ldquo;God be pitiful,&rdquo;<\/em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Und Lippen sagen: &ldquo;Gott, sei erbarmungsvoll&rdquo;,<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><em>Who ne&rsquo;er said, &ldquo;God be praised.&rdquo;<\/em>&nbsp;&nbsp; Der nie sagte: &ldquo;Gott, gepriesen bist Du&rdquo;.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Sollten wir nicht gutes Benehmen an den Tag legen und unserem Sch&ouml;pfer<em>jetzt&nbsp;<\/em>f&uuml;r Seine Gaben danken, und dann f&uuml;r den Rest unseres Lebens? &nbsp;Sind wir Ihm das nicht schuldig?&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Du hast &ldquo;Ja&rdquo; geantwortet. &nbsp;Du mu&szlig;t.&nbsp;&nbsp;Niemand h&auml;tte bis hierher weitergelesen ohne zuzustimmen, aber hier gibt es ein Problem: Viele von euch antworteten&nbsp;<em>Ja,<\/em>wu&szlig;ten aber genau, da&szlig; ihr Herz nicht in der Bibel verankert ist.&nbsp; Oder vielleicht ist es doch in der Bibel, aber nicht vollst&auml;ndig.&nbsp; Ihr stimmt zu, da&szlig; wir von einem Sch&ouml;pfer erschaffen wurden.&nbsp; Ihr strengt euch an, ihn zu verstehen.&nbsp; Und ihr sehnt euch danach, Ihm auf die Art und Weise, die Er euch vorschreibt, zu dienen und Ihn anzubeten.&nbsp; Aber ihr wi&szlig;t nicht, wie, und ihr wi&szlig;t nicht, wo ihr nach den Antworten suchen sollt.&nbsp; Und das ist ungl&uuml;cklicher-weise kein Thema, das man in so einem Artikel abhandeln kann.&nbsp;&nbsp;Ungl&uuml;cklicherweise mu&szlig; dieses Thema in einem Buch behandelt werden.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Andererseits gibt es die gute Nachricht, da&szlig; ich das Buch hier&uuml;ber bereits geschrieben habe, der Titel lautet:&nbsp;<em>The First and Final Commandment&nbsp;<\/em>(bald in der Neuauflage unter dem Titel&nbsp;<em>MisGod&rsquo;ed<\/em>&nbsp;erh&auml;ltlich).&nbsp; Wenn euch also gef&auml;llt, was ihr hier lest, lade ich euch ein, zu lesen, was ich dort geschrieben habe.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":17822,"lft":1354,"rght":1355,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-08-10T00:08:00.000000Z","updated_at":"2026-04-07T03:14:02.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":102,"publisher_id":0,"category_id":13,"parent_id":785,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"Laurence B. 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